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Baby schläft nicht , schreit und quengelt
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Ich dachte mir ich schreibe mal spontan in die Gruppe, vlt hat jemand von euch auch schon Mal so eine Situation gehabt.
Also meine Tochter wird jetzt mit morgen 2 Wochen alt sein. Sie möchte ständig und das ist wirklich "24 Std" tagsüber und nachtsüber an der Brust nuckeln oder trinken. Sobald ich sie von der Brust entferne schreit sie einfach nur. Sie schläft auch viel zu wenig, weil sie meistens nur am trinken ist und um sie zum schlafen zu bringen tun wir uns sehr schwer, weil es bis jetzt nur im Elternbett funktioniert und natürlich mit der Brust im Mund. Ich dachte mir schon , dass vlt meine Milch zu schwach ist und sie nicht genug satt wird, weil es mir vorkommt als ob sie immer noch Hunger hat . Ich weiß Babys wollen eine Nähe spüren und es gefällt Ihnen an Mamas Brust, aber das ist schon dermassen übertrieben, dass ich nicht mal dazu komme eine normale Mahlzeit zu mir zu nehmen oder normal auf die Toilette zu gehen . Ich bin wirklich am dauerstillen und weiß nicht mehr genau ob das jetzt nur eine Phase ist oder ob es besser wird. Gibt es hier noch jemanden der sowas erlebt hat ? Würde mich freuen über eure Erfahrungen oder Meinungen .
Aber bitte nicht irgendwas machen sondern mal mit der Hebamme sprechen, wenn du eine hast, oder deinen Kinderarzt. Die können nützliche und hilfreiche Tipps geben.
Doch, ein 2(!) Wochen altes Baby fühlt sich sehr wohl vernachlässigt wenn man es schreien lässt!
Es ist am Anfang völlig normal dass Babys sehr sehr oft gestillt werden wollen. Der Magen ist noch winzig und Muttermilch wird sehr schnell verwertet also muss schnell Nachschub her. Außerdem wird durch häufiges Stillen die Milchproduktion angeregt. Angebot und Nachfrage, es wird die nächsten Monate ein ständiges Regulieren.
Ich stille seit einem Jahr nach Bedarf (seit dem 8. Monat langsam mit Beikost) und ja es ist ein Kampf gewesen die ersten Monate mit einseitig zu viel Milch, stundenlangem Clusterfeeding am Abend, auch jetzt noch nachts mindestens dreimal stillen.
Es ist normal dass man in der Zeit keine Mahlzeiten normal einnehmen oder in Ruhe auf Toilette gehen kann. Man hat ein Baby... Man wird auch seinen Kaffee in 90% der Fälle kalt trinken und die Wohnung wird ausschauen wie sau weil man nicht zum putzen kommt.
Es gibt jetzt halt dieses kleine Wesen das wichtiger ist als alles andere.
Aber Mädels wenn ihr das Gefühl habt es haut was nicht hin, dann geht zu eurer Hebamme oder einer Stillberaterin und lasst euer Baby gerade am Anfang um Himmels willen bitte nicht schreien.
Doch, ein 2(!) Wochen altes Baby fühlt sich sehr wohl vernachlässigt wenn man es schreien lässt!
Es ist am Anfang völlig normal dass Babys sehr sehr oft gestillt werden wollen. Der Magen ist noch winzig und Muttermilch wird sehr schnell verwertet also muss schnell Nachschub her. Außerdem wird durch häufiges Stillen die Milchproduktion angeregt. Angebot und Nachfrage, es wird die nächsten Monate ein ständiges Regulieren.
Ich stille seit einem Jahr nach Bedarf (seit dem 8. Monat langsam mit Beikost) und ja es ist ein Kampf gewesen die ersten Monate mit einseitig zu viel Milch, stundenlangem Clusterfeeding am Abend, auch jetzt noch nachts mindestens dreimal stillen.
Es ist normal dass man in der Zeit keine Mahlzeiten normal einnehmen oder in Ruhe auf Toilette gehen kann. Man hat ein Baby... Man wird auch seinen Kaffee in 90% der Fälle kalt trinken und die Wohnung wird ausschauen wie sau weil man nicht zum putzen kommt.
Es gibt jetzt halt dieses kleine Wesen das wichtiger ist als alles andere.
Aber Mädels wenn ihr das Gefühl habt es haut was nicht hin, dann geht zu eurer Hebamme oder einer Stillberaterin und lasst euer Baby gerade am Anfang um Himmels willen bitte nicht schreien.
Prinzipiell ist das erstmalige sehr häufig stillen nach 2 Wochen normal. Nennt sich Clusters oder Cluster feeding. Wird immer wieder vorkommen.
Wenn Unsicherheit besteht, bitte eine Stillberaterin hinzuziehen. Nicht alle Hebammen oder Kinderärzte kennen sich damit aus. Bei IBCLC Stillberaterinnen ist man da am besten aufgehoben (die sind am höchsten ausgebildet).
Was nach 2 Wochen auch dazu kommt, sind oft Bauchschmerzen. Die sogenannten "3 Monats Koliken". Sa findet man auf Google auch Zahlreiche Tipps. Uns hat die Windsalbe aus der Apotheke , Thermofor und "abhalten" (windelfrei Methode) am besten geholfen.
Ansonsten würde ich tatsächlich auch zu einem auf Babys spezialisierten Osteopathen gehen, da qie oben geschrieben wirklich Blockaden durch die Geburt vorhanden sein können.
Babys weinen NIE ohne Grund!
Wenn echt alles ausgeschlossen ist und sie trotzdem weinen, sieh es als erzählen an. Sie können sich noch nicht anders ausdrücken und sind vielleicht mit etwas überfordert. So wie du deinem Partner von einem schlechten Tag erzählen willst, wollen das Babys auch manchmal. Sei dann einfach da und rede ruhig und sanft mit dem Baby.
Wünsche dir und allen Erst-Mamas alles Gute
Bei jedem Schub kann es zum Clustern kommen, weil die Mäuse mehr Nähe oder mehr Energie oder beides brauchen.
Auf Toilette muss man auch Duschen braucht Mama einfach mal, also auf die Wickelunterlage auf den Fußboden legen das Rauschen der Dusche kann auch beruhigend sein und ich rede dann immer mit dem Baby damit es wenigstens hört das es nicht alleine ist.
und manchmal ist es auch hilfreich wenn Papa das Baby mal nimmt weil Mama ja immer nach Nahrung riecht zumindest wenn Mama stillt, das kann auch manchmal hinderlich sein.
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