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Ich möchte vor der Geburt meines Kindes damit beginnen, mir Essen vorzukochen und dann portionsweise einzufrieren. Ich denke zwar, dass meine Schwiegermutter in spe und meine Mutter mir hier und da mal was vorbei bringen würden, allerdings mache ich eine spezielle Ernährung und möchte nicht die ganze Zeit dagegen "verstoßen". Also nur so als Beispiel ich vertrage Milchprodukte schlecht aber bei Schwiegermutter kommt überall Sahne & Butter mit rein. Und ich esse eher Geflügel, während sie Schwein bevorzugt. ..... alles sehr fett und eher belastend für meinen Körper
Naja jedenfalls ist es so, dass bei mir immer frisch gekocht wird und ich bisher immer nur ein winzig kleines Gefrierfach hatte und somit eigentlich auch nie wirklich was eingefroren habe! Habe daher überhaupt keine Erfahrung damit. Ich weiß nur dass es bei einigen Lebensmitteln aufgrund des hohen Wasseranteiles nicht geht (z.B. Eisbergsalat).
Jetzt habe ich einen riiiieeesen Gefrierschrank und ich wüsste gerne, was ich alles AN GEMÜSE einfrieren kann!
Kann ich mir Gemüse schnibbeln, vorkochen und dann problemlos einfrieren oder zerfällt es mir dann hinterher? Möhren, Brokkoli, Blumenkohl, Paprika etc. gehen ja definitiv, da man das auch gefroren schon im Supermarkt bekommt. Aber wie sieht es z.B. aus mit:
- Zucchini
- Radieschen
- Lauch / Porree
- Sellerie
- Aubergine
- Gurke
- Tomate
- Kohlrabi
Ich denke, ihr versteht, worauf ich hinaus möchte
Vielen lieben Dank für eure Antworten
Also ich antworte dir mal.
Wir haben selbst einen Garten und bauen Gemüse an.
Tomaten halbieren wir und frieren sie dann portionsweise ein. Da machen wir aber nur Tomatensauce draus, alles andere würde glaube nicht mehr gehen. Mach in die Tomatentüte gleich immer die Kräuter für die Soße mit rein.
Zucchini solltest du vorher entkernen.
Kohlrabi kannst du denke ich auch unbedenklich einfrieren. Hab ich noch nicht gemacht, der wird meistens gleich aufgefuttert genauso wie Radieschen.
Lauch und Sellerie ist kein Problem. Lauch würde ich einfach in ringe / Scheiben schneiden und fertig. Sellerie geht bestimmt auch gut.
Vor garen mache ich eigentlich nicht. Wir frieren alles roh ein. Es gibt im Internet doch bestimmt gute Seiten wo genau sowas zu finden ist.
Aber wie gesagt ich mach das alles ganz einfach.
LG Sarah
Brokolie und Bohnen,Kohlrabi blanchiere ich nur kurz vor,also 2-3 min in kochendes wasser und dann sofort kalt abschrecken und einfrieren,ebendalls schon geputtz und so klein gemacht wie man es dann irgendwann benutzen möchte. Gurke, Radieschen,aubergine geht eher nicht.
Selerie geht auch richtig gut,muss auch nicht blanchiert werden. Zwiebeln kann man auch super gut schon klein würfeln und ins gefrierfach schmeissen somit spart man sich das tägliche zwiebeln schnibbeln...finde das ist sowas was man ja fast täglich braucht
Kreuter gehen übrigens auch total schön einzufrieren und die mus man nicht mal schnibbeln, einfach in einem gefrierbeutel einfrieren und im gefrohrenem zustand "durchwuseln" dann zwerfallen sie von selbst...wieder arbeit gespart
du kannst auch ganze Gerichte einfrieren. Wenn ich Suppe koche, mache ich immer einen riesigen Topf, und friere dann ein.
Sowas wie Möhrengemüse oder Porreegemüse oder Grünkohl (schon essfertig mit Kartoffeln drunter) geht auch super, ebenso wie fertige Tomatensauce oder Ratatouille.
Haltbarkeit liegt bei etwa 3-6 Monaten, deswegen am besten die Dosen mit Etiketten beschriften.
LG
Mir ist noch was eingefallen:
Wenn du vorhast zu stillen, Koch dir besser nichts mit blähendem Gemüse vor, also kein Kohl, Kohlrabi, Porreegemüse etc. Sonst kann es sein, dass dein Zwerg von der Milch Blähungen bekommt.
Hatten wir mal, als ich noch abgepumpt habe, dabei waren es nur 30 ml Muttermilch...
Ansonsten kann ich dir, wenn sich zuhause alles ein bisschen eingespielt hat, die Kochbücher mit Blitzküche im Titel (Gräfe+Unzer Verlag), bzw Jamie's 15 Minuten Küche von Jamie Oliver empfehlen. Das ist alles fix gekocht, klappt auch mit Baby im Haus.
LG
also wenn man Gemüse selbst einfriert, geht da leider sehr viel an Nährstoffen verlohren. Das ist heutzutage nicht sonderlich günstig, weil die Nahrumsmittel - auf Grund verfrühter ernte und Transportwegen - sowieso nur noch einen Bruchteil ihrer eigentlichen Nährwerte beinhalten.
LG
Also ich habe jetzt schon ein bisschen was an Gemüse eingefroren und mich aber recht schnell auf andere, komplette Gerichte eingefahren.
Das wird auch denke ich erst mal reichen. Schnibbeln kann ja sonst auch mein Freund. Ich denke so werden wir die ersten Tage / Wochen ganz gut überstehen und meine Mutter will auch mal was vorbei bringen das beruhigt mich denn sie kocht genauso wie ich und nicht so fett wie Schwiegermutter. Und andere, die nicht das Glück haben dass Mutter oder/und Schwiegermutter im direkten Umfeld wohnen, kriegen es ja auch hin.
Fühle mich ganz gut gerüstet
> Und andere, die nicht das Glück haben dass Mutter oder/und Schwiegermutter
> im direkten Umfeld wohnen, kriegen es ja auch hin.
Naja..ich kann mich erinnern das ich nach der geburt unseres froschis echt zu rudern hatte...okay mein mann war viel unterwegs arbeitstechnisch aber ich hab dann meistens nur schnell ne scheibe brot gegessen,sofern ich zeit hatte welches kaufen zu fahren...soooo toll war es am anfang echt nicht gewesen. dieses mal koche ich auch schon fleissig vor weil ich es mir jetzt nicht erlauben kann mit nem 5 jährigen zuhause über ein "längeren zeitraum" nur brot auf den tisch zu bringen...da hast du schon glück das deine mama für euch mit kochen möchte:) wäre dem auch nicht abgeneigt glaube ich wenn ich jemanden hätte der für mich mitkochen würde die ersten wochen nach entbindung... und wenn der/ die jeniege auch noch bisschen putzwillig wäre,hah das wäre ein traum
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