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ringelröteln in der kita
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meine tochter hätte heute ihren ersten tag in der kita gehabt.
eingewöhnung mit mama.
wir kommen an, lena zieht ihre hausschuhe an, freut sich wie ne irre und flitzt los. eine der erzieherinnen hat mir gezeigt wo ich die windeln und sonstiges von meiner maus unterbringe und meinte dann- ach übrigens wir haben hier gerade ringelröteln
ich bin in der 37 ssw! ich habe meine maus wieder angezogen und bin nach hause gefahren
die pute hätte doch gleich was sagen können, bevor lena sich umzieht und anfängt zu spielen!
ich habe meine ärztin und meine hebamme angerufen und gefragt was ich machen soll.
beide sagen ich könnte krank werden aber für mein baby ist es nicht mehr gefährlich
soll ich jetzt morgen gehen oder nicht? was würdet ihr machen?
die antworten von ärztin und hebamme waren heute irgendwie so schwammig
das ist wie salami in der ss, du kannst oder halt auch nicht. ich bin eher vorsichtig und mag nix riskieren
Ich hatte ja schon in dem anderen therad geschrieben das ich kaum glauben kann, das es wirklich ringelröteln sein sollen, da es eigentlich eine krankheit für jugendliche ist und selten im kleinkindalter auftritt, nun weiß ich aber auch nicht inwieweit das gefährlich für schwangere ist obwohl man ja sagt alles sowas ist ja nur gefährlich, wenn die organe etc. angelegt werden, die sind ja nun aber fertig und nun heißt es ja nur noch reifen.
das lena aber enttäuscht war kann ich mir vorstellen die freuen sioch so lange auf die kita und dann das.
ich würde auch erstmal nicht in die kita gehen,genau das ist immer meine größte sorge wenn ich unsere kleine bringe
Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft kann das Parvovirus B19 in etwa einem Drittel der Fälle über den Mutterkuchen (Plazenta) auf das Ungeborene übertragen werden. Das Virus befällt beim Kind insbesondere die Zellen, die die Erythrozyten (rote Blutkörperchen) bilden und zerstört diese schließlich. Besonders die blutbildenden Zellen in Leber und Knochenmark sind betroffen mit der Folge, dass es zu einer starken Verringerung leistungsfähiger roter Blutkörperchen und damit zu einer schweren Blutarmut (Anämie) beim Ungeborenen kommt (rund zehn Prozent). Häufige Begleiterscheinungen sind der Hydrops fetalis (rund zehn Prozent), Aszites, Abfall der Herzleistung (kardiale Dekompensation) und im schlimmsten Fall kommt es zur Fehlgeburt bzw. Totgeburt (rund neun Prozent, besonders hohes Risiko bei Infektion im Zeitraum der 10. bis 22. Schwangerschaftswoche).
Das Virus kann vorgeburtlich eventuell im kindlichen Blut oder im Fruchtwasser nachgewiesen werden, dies gelingt jedoch nicht immer. Gleiches gilt für den Nachweis von Antikörpern und selbst ein Nachweis ist zum Teil bei Ungeborenen nicht aussagekräftig. Die Kontrolle der Kindesentwicklung mittels Ultraschalluntersuchungen in relativ kurzen Abständen ist daher das Mittel der Wahl zur Dokumentation des Infektionsverlaufes. Insbesondere auf die Ausbildung eines Hydrops fetalis ist hier zu achten und ggf. sind andere Ursachen wie z.B. die Rhesus-Unverträglichkeit abzuklären, damit eine eingeleitete Therapie greifen kann. Bei fetaler Anämie besteht die Therapie in der Gabe einer Bluttransfusion über die Nabelschnur.
Verläuft die Infektion ohne Komplikationen, ist in der Regel nicht mit negativen Folgen (Spätschäden) für das Kind zu rechnen, gegenwärtig gibt es keine Hinweise auf eine Parvovirus-B19-assoziierte fehlbildungsverursachende Entwicklungsstörung des Kindes (Embryopathie). Deshalb ist die Parvovirus-B19-Infektion in der Schwangerschaft auch keine hinreichende Indikation für einen Schwangerschaftsabbruch.
es muß nichts passieren aber es kann was passieren und das wäre echt blöd....bleib lieber zu hause
Ich wurde, weil ich im KiGa arbeite auf alle möglichen AK getestet und hatte schon mal Ringelröteln, sodass ich auf nix achten musste und der Kontakt mit infizierten Kindern für uns ungefährlich ist.
astrid, ich würde mal im KH anrufen, was die dazu sagen. Ich würde aber auch wie du lieber auf Nummer sicher gehen und nix riskieren.
Wäre ja nur so schön gewesen wenn Lena eingewöhnt wäre bevor das Baby da ist...
gott seo dank hat unsere kita wenige kinderkrankheiten waren nur zweimal scharlach damals und sohnemann mti fieberkrampf dann aber sonst gott seo dank sonst nichts besonderes.
auf den kopf klopf.
aber so wie ich rauslesen konnte betrifft es ja auch vorwiegend die 10-22. ssw und wenn wir ja nun schon so weit sind denke ich fällt die gefahr geringr aus, aber restrisiko gibts immer denke ich, daher ist es ok wie dus machst.
aber allgemein gesehen ist ja alles nur im 1. und 2. drittel der schwangerschaft am schlimmsten.
Ringelröteln sind ansteckend und für das Ungeborene gefährlich, nicht für die Mutter.
Die Gefahr geht bis zur 22 Schwangerschaftswoche +2 Wochen, die man einfach mit einrechnen sollte, falls die Schwangerschaftswoche einfach falsch berechnet wurde.
Eine schwangere Mutter bei uns, deren Kind in meine Gruppe geht, hat ihre Tochter auch aus der Krippe rausgelassen. Sie ist direkt zu ihrem FA und hat einen Antikörpertest gemacht.
Die Tochter war eine Woche aus der Krippe. Der Test hat jetzt aber ergeben, das die Mutter schonmal selber Ringeröteln hatte. Somit besteht keine GEfahr mehr.
Aus den Kindergärten, die ich kennengelernt habe (waren fünf Stück im Laufe der Jahre) kenne ich es so, dass bereits an der Eingangstür ein von außen lesbarer Zettel hängt! Den gibt es für Läuse, Scharlach, Streptokokken, Röteln, Windpocken und Ringelröteln - bei Bedarf sicherlich auch noch für anderes, aber diese hatten wir jedenfalls alle schon durch
mir wurde auch gesagt das es in der 37 ssw nicht mehr gefährlich für mein muckelchen ist.
ich kann aber krank werden und da ich in nicht mal zwei wochen meinen ks habe möchte ich das nicht riskieren
leider haben die mistdinger ja ne elendig lange inkubationszeit von 4 tagen bis max. 3 wochen
meine maus könnte es mir nach hause schleppen und selbst keine symptome zeigen....
ich geh lieber auf nummer sicher
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