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Seit der 23. SSW war ich auf der Suche nach einem Geburtsvorbereitungskurs. Und bins bis heute geblieben.
Die erste Stelle bei der ich angefragt habe, war bereits voll.
Zweite Stelle war ich angeblich zu früh dran, Kurse gabs erst ab der 28. SSW. Ich wurde dann weiter verwiesen, da die Kurse nur unregelmässig stattfinden und ich bei Neubeginn bereits in der 32. SSW gewesen wäre. Das wäre zum Anmelden für den Kurs aber zu spät gewesen (wäre zwei Wochen über ET gegangen) ...
Weitere Kurse waren erst mal nicht ausgeschrieben. Durch Zufall habe ich dann bei meinem FA einen Zettel gesehen, das alle zwei Monate ein Crashkurs angeboten wird (samstags, 6 Stunden). Da der Termin nun schon dieses Wochenende sein sollte, habe ich mich schnell per Internetformular angemeldet. Schien also doch noch geklappt zu haben mit dem Kurs
Scheinbar!
Heute rufe ich an, da ich immer wieder die Anmelde-Email zurück geschickt bekomme. Daraufhin wurde mir am Telefon mitgeteilt, dass der Kurs leider aufgrund von zu geringen Anmeldungen nicht stattfinden wird. Meine Email war zudem garnicht angekommen, da wohl ein Systemfehler bestanden hat
Bei der Anmeldung im Krankenhaus wurde ich schon merkwürdig angeschaut, da ich trotz erster SS keinen Kurs gemacht habe.
Ich fühl dadurch jetzt irgendwie extrem unwohl und hab bisschen Angst, was verpasst zu haben
klar hat das sicher auch siene vorteile,aber wieso sollte man dich denn doof angucken,weil du keine gemacht hast,früher haben die frauen sowas garnicht gehabt,und heute macht das auch nicht jede,...
meine schwägerin hat auch keinen gemacht,und das kind binnen einpaar stunden zur welt gebracht,die hebammen im kreißsaal erklären dir dann schon ,wenn was nicht passt,außerdem wirst du bei der geburt wahrscheinlich eh so aufgeregt und mit den schmerzen beschäftigt sein,das du wahrscheinlich garnicht daran denken würdest,das zu tun,was man in diesen geburtsvorbereitungskurs gelernt hat
Ich mein ich will dich nicht davon überzeugen, dass Geburtsvorbereitungskurse schlecht sind oder so etwas. Das ist immer subjetkiv. Für mich ist es halt nix. Und vielleicht hilft dir meine Argumentation ein bisschen weiter.
Liebe Grüße!
Habe nachher aber immer Babyschwimmen/und/oder Krabbelgruppen besucht.
Plausch mit Gleichgesinnten fand ich immer supernett.
also vielleicht kann ich dir die sorgen ja nehmen,
ich hab nämlich einen kurs gemscht und der war soweit auch echt ganz interessant und ganz liebe mädels waren auch da...
Naja lange rede kurzer sinn.... am ende konnte ich nix umsetzen was ich dort gelernt habe
weder die tollen gebärpositionen noch danach die tollen stilltipps!!!
Nix.... Ok ausser das atmen, aber das macht man ja eh von selber...
einfach durch die nase einatmen und durch den geöffneten mund mit einem leichten ahhhh ausatmen, so entspannt man sich echt gut...
und wenn die wehen kommen das becken vor und zurückwippen, dass hilft dem baby nach unten zu rutschen...
so und das war die ganze quintessenz von 7 wochen....
akso keine panik... es war echt schön und man konnte die hebamme viel fragen, hatte glück und es war eine ganz liebe, aber ich hab nix erfahren, was mir die hebi im kh bzw, die hebi zur nachsorge nicht sagen hätte können
Eine entspannte restschwangerschaft meine liebe und mach dir keinen kopf
ich habe bereits einen 2-jährigen Sohn und habe in dessen Schwangerschaft auch keinen Kurs gemacht. Hatte zwar mal Interesse dran, weil jeder meinte, wie wichtig das sei, doch als ich mich zu einem Kurs anmelden wollte, war dieser natürlich schon voll. Als ich dann mal zum Infoabend in der Klinik, in der ich entbinden wollte, gegangen bin und zu einer der Hebammen gesagt habe, dass ich kein GVK gemacht habe und sie fragte, ob das ein Problem wäre, sagte sie zu mir, das ist überhaupt nicht schlimm, das Baby kommt auch ohne auf die Welt! Mir hat niemand Vorwürfe oder so gemacht
Jetzt bin ich wieder schwanger und werde auch diesmal keinen Kurs machen. Das ist einfach nichts für mich.
Ich hoffe, dir geholfen zu haben und wünsche dir noch eine schöne Restschwangerschaft und Alles Gute für deine Geburt!!!
ich habe auch einen Kurs besucht. Aber ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht den Kurs bis zum Ende besucht hätte, wenn das nicht so lustig gewesen wäre. Wir kugeln hatten viel zu lachen. Aber das was die Hebamme da erzählt hat macht einen auch nicht schlauer. Und atmen können wir doch alle.
Also für mich war das nichts weiter als eine Beschäftigung mehr in den Wochen.
Als ich dann mal angemerkt habe, dass ich das eigentlich nicht so gerne möchte, hat sie mich behandelt als wäre ich die schlimmste Mutter der Welt o.O Über Babypflege oder ähnliches haben wir nichts gelernt....Aber wir durften Barfuss über den Hof hüpfen und tanzen und singen-.-
Also is son Kurs wohl nur sinnvoll, wenn die Leitung stimmt
Ich war auch und es war echt schade um die Zeit!!!!!!!!!!!!!!!
Denn das Einzige was man braucht für die Geburt ist Hausverstand eine gute Hebamme und immer auf dein Bauchgefühl hören ....
Alles Gute für die bevorstehende Geburt!
Toi toi toi
einfach locker und entspannt bleiben.
ich habe bei der ersten ss einen kurs gemacht und ganz ehrlich, du hast nichts verpaßt.
die hebammen im kreissaal erklären dir schon, was du zu machen hast und im grunde weiß dein körper auch selbst, was er zu tun hat.
bleib einfach ganz ruhig.
du kannst z.b. zu hause ein paar übungen machen, die es dir später evtl leichter machen können.
eine dieser übungen ist z.b. mal ganz bewußt in den bauch zu atmen, durch die nase ein und dem mund wieder aus.
sehr viel mehr wurde damals in unserem vorbereitungskurs z.b nicht gemacht, ganz im gegenteil.
unsere hebi erklärte uns zu genau, wie die geburt abläuft und wie sich das kind dreht, was passieren kann etc.
hinter hatten wir alle mehr angst als vaterlandsliebe vor der geburt, weil sie es einfach zu sehr untermalt hat.
also, locker bleiben, wie gesagt.
einen tipp für die geburt hätte ich aber noch, da ich es persönlich auch gemacht habe und mir die hebi im kreissaal bei meinem kleinen da auch helfen mußte.
wenn du stöhnst oder schreist - was völlig normal und o.k. ist, wäre komisch, wenn du das nicht machst
denn je höher die tonlage wird, um so angespannter wird der beckenboden, ergo, um so mehr tut es weh, weil dein baby es dann schwerer hat.
ich habe es bei unserem kleinen dann so gemacht, das ich bei jeder wehe angefangen habe, refrains von irgendwelchen liedern zu singen, die mir gerade in den kopf kamen.
klang zwar komisch, hat aber ungemein geholfen, zumal du dich dann auch sehr gut auf die atmung konzentrieren kannst.
wie dein gesang klingt, ist völlig egal, dabei, du hilfst dir und deinem baby.
ich wünsch dir alles gute und ganz ganz viel glück
liebe grüße
noroelle
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