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Aktueller Elternbrief 39. Wo
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zwar ist mein Mann hier als Mitglied gemeldet, aber eigentlich reicht es ja auch, wenn sich hier nur ein Elternteil anmeldet. Nichts desto Trotz geht mich als die "leidtragende" Schwangere das Thema ja auch an - wenn nicht sogar noch mehr als den werdenden Vater (er gebiert das Kind ja nicht). Ich weiß auch nicht, ob ich hier in der Sparte des Forums richtig bin, dachte aber, es passt hier am ehesten rein...
In dem Sinne mache ich meinem Unmut über den aktuellen Elternbrief (39. Wo) mal etwas Luft:
1. Dass man sich als Gebärende EINFACH von den "Wellen der Wehen" tragen lassen und sie als etwas natürliches annehmen soll, kann nur ein Mann geschrieben haben!
Ich habe vor 14. Jahren mein erstes Kind bekommen und bekomme nun noch eine Nachzüglerin. Klar sind Wehen etwas natürliches und ich habe damals knapp 24 Std. von der ersten Wehe bis das Kind da war gebraucht - ohne jegliche Schmerzmittel! Also weiß ich, wovon ich rede und kann absolut NICHT behaupten, dass man sich von äußerst schmerzhaften Wehen "tragen" lassen kann und sie einfach mal so zum wegatmen wären. Das Atmen hilft, sicher, aber einfach sind die Wehenschmerzen bestimmt NICHT!
2. Soweit ich weiß, wird der Dammschnitt NICHT unter Betäubung gemacht. Die Hebammen sehen zu, dass sie den Damm so gut wie möglich durch einen speziellen Griff stützen und machen dann wenn sie sehen, es reicht nicht, einen Schnitt. Dann kommt das Köpfchen und als nächstes kommt der Rest. Wie mir einmal erklärt wurde, ist in dem Moment, wo das Köpfchen durchtritt, die Scheidenöffnung so gedehnt, dass man den Schnitt durch die geringere Durchblutung nicht merkt. Die anschließende Dammnaht wird dann unter örtlicher Betäubung gemacht.
Ich habe damals den Schnitt rigoros abgelehnt und bin während der Geburt gerissen (erst bei den Schultern und nicht tiefer als auch ein normaler Schnitt gegangen wäre) und habe diesen auch nicht gemerkt!
So, jetzt gehts mir etwas besser
Liebe Grüße an alle werdenden Eltern
Elke
Da muß ich dir recht geben ich hab meinen kleinen am 05.03.2011 bekommen und konnte mich auch nicht von meinen Wehen tragen lassen, wäre zwar schön gewesen aber war nicht so.
Zu Dammschnitt kann ich nichts sagen hab keinen bekommen hat auch so geklappt.
Das wars auch schon wollte dir nur mal recht geben
Gruß
Gaby
Das es schmerzhaft wird weiß man ja.... Ich denk die Elternbriefe sind so allgemein, dass immer jemand was zum kritisieren hat...
Nett zu lesen, aber nicht 100% zureffend
Alles Gute für den Nachzügler, hab selbst eine 11 Jahre jüngere Schwester.. Ist schon schön!!! Da ist man bei allem live dabei
> Hallo an alle,
> zwar ist mein Mann hier als Mitglied gemeldet, aber eigentlich reicht es ja
> auch, wenn sich hier nur ein Elternteil anmeldet. Nichts desto Trotz geht
> mich als die "leidtragende" Schwangere das Thema ja auch an -
> wenn nicht sogar noch mehr als den werdenden Vater (er gebiert das Kind ja
> nicht). Ich weiß auch nicht, ob ich hier in der Sparte des Forums richtig
> bin, dachte aber, es passt hier am ehesten rein...
>
> In dem Sinne mache ich meinem Unmut über den aktuellen Elternbrief (39. Wo)
> mal etwas Luft:
> 1. Dass man sich als Gebärende EINFACH von den "Wellen der Wehen"
> tragen lassen und sie als etwas natürliches annehmen soll, kann nur ein
> Mann geschrieben haben!
> Ich habe vor 14. Jahren mein erstes Kind bekommen und bekomme nun noch eine
> Nachzüglerin. Klar sind Wehen etwas natürliches und ich habe damals knapp
> 24 Std. von der ersten Wehe bis das Kind da war gebraucht - ohne jegliche
> Schmerzmittel! Also weiß ich, wovon ich rede und kann absolut NICHT
> behaupten, dass man sich von äußerst schmerzhaften Wehen "tragen"
> lassen kann und sie einfach mal so zum wegatmen wären. Das Atmen hilft,
> sicher, aber einfach sind die Wehenschmerzen bestimmt NICHT!
>
> 2. Soweit ich weiß, wird der Dammschnitt NICHT unter Betäubung gemacht. Die
> Hebammen sehen zu, dass sie den Damm so gut wie möglich durch einen
> speziellen Griff stützen und machen dann wenn sie sehen, es reicht nicht,
> einen Schnitt. Dann kommt das Köpfchen und als nächstes kommt der Rest. Wie
> mir einmal erklärt wurde, ist in dem Moment, wo das Köpfchen durchtritt,
> die Scheidenöffnung so gedehnt, dass man den Schnitt durch die geringere
> Durchblutung nicht merkt. Die anschließende Dammnaht wird dann unter
> örtlicher Betäubung gemacht.
> Ich habe damals den Schnitt rigoros abgelehnt und bin während der Geburt
> gerissen (erst bei den Schultern und nicht tiefer als auch ein normaler
> Schnitt gegangen wäre) und habe diesen auch nicht gemerkt!
>
> So, jetzt gehts mir etwas besser
> Liebe Grüße an alle werdenden Eltern
> Elke
Hallo Elke,
ich mein, dass es weh tut bei einer Geburt ist ja klar und ich denke die wollen der Frau Mut machen. Ich finde es gar nciht schlimm sowas zu lesen.
Was den Dammschnitt angeht, ich bin ja erst noch dran mit der Entbindung aber meine Hebamme hat mir das gestern erklärt, dass sie erst versuchen zu dehnen und so ne "Kopfbremse" benutzen (musste im ersten moment lachen als ich das hörte) und wenn das alles ncihts hilft wird halt geschnitten, ausser die Frau will das absolut nicht.
ABER: geschnitten wird immer während einer Wehe, so merkt die Frau wirklich nichts.
Und wenn man ne PDA hat hat man ne Betäubung und merkt es eh nciht auch wenn genäht wird, da wird die PDA nachgespritzt und zusätzlich örtlich betäubt.
Ich habe im November 2010 entbunden.
Von den Wehen treiben lassen... naja ich weiß ja nicht.
Dazu hatte ich gar keine Gelegenheit weil mir die ganze Zeit speiübel war. Sowas steht da nie drin in den ganzen gutgemeinten Ratgebern.
Das einzige was mich getrieben hatte war der Gang zur Toilette weil auch nirgends steht das sich Preßwehen anfühlen als wenn man mal müßte.
Hätte mir nämlich auch weitergeholfen.Mein kleiner wäre fast ne Sturzgeburt geworden.
Ach ja,ich hatte auch alles vergessen während der Wehen.War irgendwie in einer anderen Welt.
Also einfach so machen wie man es für richtig hält.
ich habe am 2.2 2011 entbunden...
also vn den wehen tragen lassen ist echt lieb gemeint klappt aber nie...
ch konnte während meiner presswehen nicht richtig atmen zudem haben die ärtzte von oben auf den bauch mit nach unten gedrückt.
also hatte ich andere problemne alsw an tipp´s und trix zu denken
was den dammschnitt angeht habich nix gemerkt, muss aber dazu sagen das ich ne pda hatte..
der schnitt musste bei mir deswegen gemacht werden um eine saugglocken geburt zu verhindern
lg steffi und elenor
Ich sehe das so, wenn man sich auf die Wehen einlässt, ist es nur noch ein kleiner Weg bis zum Baby.
Und wenn ich hier lese das eine Mama die bereits entbunden hat schreibt, ne das ist null möglich usw. könnt ich aus der Haut fahren. Ich denke mal, euch hätte es auch null weiter geholfen wenn man euch sowas kurz vor entbindung gesagt hätte, oder?
> Hallo Zusammen!
>
> Kenne den Elternbrief der 39. Woche nicht. Bin erst in der 14. Aber ich
> habe bereits einen Sohn von 20 Monaten. Und ehrlich gesagt verstehe ich das
> Problem nicht. Soll in einem solchen Brief stehen "habt Angst, die
> Schmerzen werden unerträglich"?? Es ist doch wohl klar, dass ein
> solcher Brief Angst nehmen soll anstatt sie zu verstärken. Und sich von den
> Wehen leiten lassen ist gar nicht mal verkehrt. Ich selbst hatte eine
> natürliche Geburt ohne PDA. Die Schmerzen waren natürlich heftig, aber ich
> habe versucht mich drauf einzulassen, habe sie sehr gut veratmet und so
> auch viel besser ertragen. Da mein Sohn mit der Saugglocke geholt werden
> musste hatte ich auch nen Dammschnitt. Er wurde ohne Ankündigung und ohne
> Betäubung während einer Wehe gemacht. Gemerkt hab ich davon nix. Vorher
> betäuben geht ja auch nicht. Wenn`s gemacht werden muss, muss es sein. Da
> bleibt keine Zeit für ne Betäubung. Vor`m Nähne gab`s dann eine lokale
> Betäubung.
Super Beitrag!! Danke schön!!
Lieben gruß und weiterhin alles Gute für den Rest der Schwangerschaft
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