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Habt Ihr Euch schon mal gedanken über eine Nabelschnurblut SPENDE gemacht?
Es ist Kostenlos und tut keinem weh!
Wir haben es damals auch gemacht und hoffen es irgendjemandem helfen konnte oder noch wird! Sollte es nicht zur Spende geeignet sein wird es zu Forschungszwecken bei Krebs verwendet.
Erkundigt Euch beim DKMS ob sie mit Eurem Krankenhaus zusammenarbeiten falls dies nicht der Fall ist sagen die Euch welche Agentur das macht!
Bei uns war es Eticur und die Organisation war sehr gut! Man braucht so ca 3-4 Monate Vorlaufzeit! Ich mußte mich bei meinen Gyn untersuchen lassen (nochnal Blut abnehmen ) dann wurden die Ergebnisse an Eticur geschickt, in der Uniklink Erlangen untersucht! Dann rief mich eine Ärztin an (nachdem ich Infomaterial erhalten habe) um alles nochmal persönlich zu Besprechen und meine Fragen zu beantworten. Eticur hat mir dann eine Box geschickt mit allem was das Krankenhaus benötigt zur Entnaheme, das nimmt man mit, sagt der Hebamme bescheid das man das Nabelschnurblut spenden möchte , und alles weitere wird gemacht!, nach der Geburt wird das Kind sofort abgenabelt das Blut wird entnommen und von einem Kurier abgeholt!
Ansonsten wird es im warsten Sinne des Wortes weggeworfen... und es kann wirklich helfen!!!
Ich arbeite in einem Unternhemen mit ca 80000 MA weltweit und wir haben oft Aufrufe uns Typisieren zu lassen, daher unsere Entscheidung zur Spende!
Überlegt es Euch mal ob es in Frage kommt für Euch, es ist wirklich leicht nur ein Paar Zettel zu Euch und evtl. Familienkrankheiten ausfüllen , vielleicht 30 Minuten Arbeit.
Und Eure Mäuse werden bei Geburt zu Helden.
P.S. es gibt noch ein tolles goodie für Euch und Euer Kind
Rutscht gut ins Neue Jahr hinein und viel Glück und Spaß für Euer neues Leben wünscht Euch die Flugente
meine hebi hat mir erklärt das es bei piercings und tatoos eigentlich um hepatitis geht... hatte deine geschichte schonmal hier im forum gelesen und konnte das erst auch nicht nachvollziehen. hab so gedacht wie du und deshalb mal nachgefragt...
lg
> hallo gelberdingo,
> meine hebi hat mir erklärt das es bei piercings und tatoos eigentlich um
> hepatitis geht... hatte deine geschichte schonmal hier im forum gelesen und
> konnte das erst auch nicht nachvollziehen. hab so gedacht wie du und
> deshalb mal nachgefragt...
>
> lg
Kann man die Hepatitis nicht vorher durch einen Bluttest ausschließen?
MFG
also ich selber habe auch ein tatoo und mal früher ein piercing besessen, das war beides kein problem.
ebanfalls hat man bei der blutuntersuchung (nach entnahme des nabelschnurblutes) festgestellt das ich anscheinend mal eine hepatitis b gahabt habe , obwohl ich geimpft bin.
beides war und ist auch für die nächste schwangerschaft kein problem das nabelschnurblut wieder zu spenden, da die stammzellen dem kind entstammen und das blut völlig in ordnung ist.
so hat man es mir erklärt,als ich völlig verstört bei eticur anrief nachdem ich den brief ca. 3 wochen nach der entbindung erhalten habe.
aber da arbeitet jede agentur anders und hat auch andere offensichtlich eigene richtlinien. wenn ich das hier so lese.
mein nächstes kind werde ich in einem anderen krankenhaus entbinden, die direkt mit dem dkms zusammenarbeiten und da kann es auch kein problem sein , da ich von denen typisiert worden bin und jederzeit als spender in betracht kommen kann lt dem ergebniss nach der typisierung vor 3 jahren.
> hallo gelberdingo,
> meine hebi hat mir erklärt das es bei piercings und tatoos eigentlich um
> hepatitis geht... hatte deine geschichte schonmal hier im forum gelesen und
> konnte das erst auch nicht nachvollziehen. hab so gedacht wie du und
> deshalb mal nachgefragt...
>
> lg
Hmmmmm aber ich hab doch keine hepatitis. das kann man doch vorher auch ausschliessen oder? ich meine aids kann man ja auch nachweisen durch ein bluttest....oder eben nachweisen das man kein hat. komisch komisch.
na ja ist mir jetzt eigentlich auch egal weil die geburt ja vorbei ist und ein weiteres kind wirds nicht geben...von daher wurscht
aber danke für die aufklärung,frage mich nur wieso mir das meine hebi oder die ärzte nicht gesagt haben...
Blutspenden durfte man dort auch nicht, allerdings nur mit frischem Piercing/Tatoo (ich glaube es war ein halbes Jahr oder Jahr). Oder nach Auslandsaufenthalten.
es ist aber ne gute sache und das informieren lohnt sich!
Sehr geehrte Frau XXX,
herzlichen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an der Nabelschnurblutspende.
Für eine Nabelschnurblutspende ist ein Tattoo bzw. eine ausgeheilte Hepatitis B kein vorrangiger Ausschlussgrund. Wichtig ist hierbei zu klären, dass das Tattoo nicht kurz von ENtbindung gestochen wurde, da dies eine offene Wunde am Körper bedeutet und somit einen Infektionsherd darstellen kann.
Bei einer Hepatitis B -Erkrankung, auch wenn diese als ausgeheilt gilt, ist es wichtig zu wissen wie hoch der Antikörper-Titer ist. Da die Nabelschnurblutspenden als Fertigarzneimittel gelten, sind wir an gesetztlich festgelegte Qualitätskriterien gebunden und diese schreiben vor, dass der Anti-HBs-Antikörper > 100 IU/L und das HBV-Genom (PCR) (NSB-Plasma) nicht nachweisbar ist. Wir führen diese Untersuchungen routinemäßig durch, wären Ihnen aber sehr dankbar wenn Ihnen der Befund bereits vorliegt udn Sie uns diesen zusammen mit der Spende als Kopie zukommen lassen könnten.
Für die Nabelschnurblutspende im Allgemeinen gilt, dass diese nur möglich ist in Kliniken, welche mit einer öffentlichen Nabelschnurblutbank kooperieren. Entnahmekliniken, die mit unserer EInrichtung kooperieren finden Sie im Internet auf unserer Homepage unter http://www.dkms-nabelschnurblutbank.de/ ... niken.html. Sollte Ihre Wunschklinik nicht dabei sein, so sprechen Sie bitte im Kreißsaal einen Mitarbeiter der Klinik darauf an. Ihre Entbindungsklinik müsste Ihnen den Namen des Anbieters nennen, der dort die Spende ermöglicht. Dort können Sie sich dann über den Ablauf informieren. Allerdings ist in den meisten Fällen eine Vorlaufzeit 4-6 Wochen vor Entbindung nötig.
Da in Deutschland die Daten aller gespendeten Präparate an das Zentrale Knochenmarkspenderregister (ZKRD) in Ulm von den Banken übermittelt werden, ist es letztendlich gleich, wo Ihre Nabelschnurblutspende lagert. Von diesem zentralen Register aus werden die Präparate weltweit zur Verfügung gestellt.
Wir bedanken uns nochmals herzlich für Ihre Bereitschaft das Nabelschnurblut Ihres Kindes zu spenden und wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute!
Mit freundlichen Grüßen
XXX
___________________________________________
DKMS Nabelschnurblutbank gemeinnützige GmbH
Blasewitzerstraße 43
01307 Dresden
Tel.: +49(0)351-450-4555
Fax: +49(0)351-450-3131
Email: aurich@dkms-nabelschnurblutbank.de
unser kleiner ist zwar schon 5 monate alt, aber ich möchte auch was gar nicht so unwesentliches dazu schreiben.
ich wollte auch nabelschnurblut spenden, dachte, damit tue ich was gutes und es hilft vll einem anderen kind.
wir haben uns das sehr kurzfristig überlegt, eigentlich erst im kreissaal.
ich fragte die ärztin und die meinte, das das überhaut kein problem sei, auch so kurzfristig nicht, wir aber nicht spenden können, obwohl wir völlig gesund sind und auch keine piercings haben.
der grund,warum wir das nicht machen konnten lag schlicht und einfach daran, das bei uns eine resusfaktorunverträglichkeit vorliegt.
soll heißen, mein mann ist resusfaktur positiv und negativ.
und weil ich deswegen ja schon vor der entbindung gespritzt werden mußte,durften die meinnabelschnurblut nicht mehr nehmen dafür.
ich war etwas traurig darüber, um ehrlich zu sein, hätte das gerne gemacht.
aber auch dieser faktor sollte nicht unbeachtet bleiben,denke ich.
ganz liebe grüße
noroelle
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