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Besuch nach der Geburt im Krankenhaus
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wenn ich im geburtshaus entbinden kann, dann werde ich wohl auch erstmal auf besuch verzichten. aber das wird sich dann ganz spontan ergeben...
ich dneke, zuviel ist nicht gut, aber so ein paar leutchen (wie eben die familie) sind ok. im endeffekt muß man es eh spontan entscheiden, da man ja jetzt noch nicht sagen kann, wie es einem nach der geburt wirklich geht.
Am ersten Tag nach der Geburt möchte ich auch keinen Besuch mehr haben.
Das war mir bei Felix einfach zu viel. Ich konnte mich kaum bewegen und war noch etwas geplättet vom KS.
Die kleinen laufen ja nicht weg
Warte doch ab, wie du dich fuhlst und lade dir dein besuch sowohl im krankenhaus und zu hause bewusst nach deinen bedurfnissen ein. Schone geburt
Der Familie haben wir auch gesagt, dass wir entscheiden, wann und wer kommt....wenn es mir gut ginge, würden wir uns melden! Bei uns war erstmal so geregelt, dass die Omas und der Opa sowie die Paten kommen durften.
Auch meine Schwestern waren so verständnisvoll und haben Abstand von Besuch genommen. Ich solle mich melden, wenn es in Ordnung wäre.
Am besten klärst du das vorher...dann kommt es auch nicht zu ungewollten Besuchen.
Allerdings hätte man auch in unserem KH hinterlegen lassen können, wer zu Besuch darf. Die Leute hätten sich erstmal im Schwesternzimmer melden müssen. Wenn sie nicht auf der Liste stehen, durften sie nicht rein.
Nervig waren nur Freunde die sich 2 Monate später für 10 Tage zu mir nach Hause eingeladen hatten...
"die ersten 40 tage nach der entbindung heißen nicht ohne grund wochenbett.
mutter und kind sollen nicht das bett hüten, aber sich eine auszeit nehmen und erstmal zusammen mit dem papa kennen lernen, denn auch das muß erstmal zusammenwachsen.
mutter und vater müssen lernen, ihr kind in seinem wimmern, quäken und weinen richtig zu deuten, das kind muß mama und papa erstmal kennenlernen, papa besonders, denn mama erkennt es ja am geruch.
somit sollten die ersten 40 tage der kleinen familie vorbehalten bleiben, was auch heißt, das nur die besucher kommen und zu hause rein gelassen werden sollten, die zum ersten eine wirkliche hilfe sind und zum zweiten auch wirklich gewünscht sind.
das erspart sehr viel streß und hektik, weil zum beispiel zu hause nicht aufgeräumt ist und plötzlich die halbe nachbarschaft vor der tür steht."
ihr macht die regeln, ihr entscheidet, macht es euch also in den ersten 40 tagen so leicht, wie möglich.
dafür sollte auch jeder verständnis haben.
wir haben es beim zweiten übrigens gemacht, haben uns 40 tage soweit es ging abgeschottet, haben die zeit zu viert genossen, sind als familie zusammen gewachsen und es war die schönste zeit überhaupt, auch für unser älteres kind.
er hat - evtl auch deswegen - eine so innige beziehung zu seinem kleinen bruder, das es manchmal schon unheimlich ist, wie toll die beiden trotz 4 jahre unterschied zusammen spielen, aber auch ihre eigenen dinge machen.
alles gute allen, die noch in der kugelzeit sind, eine schöne geburt und toitoitoi.
Ende Mai kommt ja der nächste Wurm. Da handhaben wir es wieder so. Nur die Taufpatin darf dann noch kommen.
Man weiß ja auch gar nicht, wie es einem nach Geburt geht, ob Kaiserschnitt oder normal. Deshalb nur die engste Familie.
Horror war immer wenn der Besuch dann grad 5 Min weg war und ich grade verträumt auf meinen Sohn geschaut hab und befühlt hab, kam ne Schwester, Blutdruck messen. Erholung ist was anderes.
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