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Ängste in der Schwangerschaft

Das zweite Schwangerschafts-Trimester

Elternforum

rahela22
18. Dez 2020 21:46
Ängste in der Schwangerschaft
Hallo ihr lieben,

Ich hoffe es geht euch alles gut.

Ich bin in der 24. SSW und bekomme manchmal Angst das ich überfordert sein werde und was ich dan machen sollte. Ich hab auch Angst das es mir zu viel wird.

Wie geht es euch den so? Bzw was macht ihr dagegen?

Liebe Grüße🌹
Pfannenkuchen
19. Dez 2020 18:04
Re: Ängste in der Schwangerschaft
Hi, ich bin in der 31. SSW und kenne das auch. Ich habe schon eine Tochter und wir haben uns gut eingelebt, so zu dritt. Jetzt werde ich doch, grade nachts und abends nervös bis zu Angstgefühlen manchmal ob es nicht doch zuviel wird und wie das alles weitergeht.
Ich hab mit meiner Hebamme drüber gesprochen, sie hatte keinen richtigen Rat, aber allein, dass ich es gesagt hatte, da war danach schon einiges besser. Und wenn ich schlechte Gedanken habe, dann kann ich sie momentan wegschieben. Ich sage mir einfach, ich wollte es ja so und Tag für Tag geht es dann voran. Hab mir vorgenommen nicht nachzudenken, nicht mir das alles in der Zukunft vorzustellen, weil dann wird es ein Riesen Berg, sondern dann jeden Tag einzeln zu durchleben, wenn das Kind da ist. Wenn du verstehst, was ich meine. Also nicht planen, sondern jeden Tag neu anschaun.
Ist es dein erstes Kind? hast du mit jmd drüber gesprochen?
LG
AnneKiwi
24. Jan 2021 10:10
Re: Ängste in der Schwangerschaft
Liebe rahela,
Kopf hoch, Ängste in verschiedenen Lebenssituationen hat sicher jeder und ganz besonders bei so einer bevorstehenden Veränderung. Auch ich mache mir Sorgen, wie es sein wird den Alltag mit erstem Kind zu schaffen und wie es meine Partnerschaft beeinflussen wird. Lass der Angst nicht zu viel Raum, sondern denk auch an die schönen, spannenden, neuen Dinge, auf die Du Dich freust und die Du bzw. Ihr als Familie erleben werdet. Manchmal hilft es seine Ängste zu Papier zu bringen, als konkrete Stichpunkte und ihnen eine positive Wunschliste entgegen zu setzen. Z.B. ich habe Angst, dass xxx nicht klappt. Und dann überleg Dir Punkte auf die Du Dich freust und schöne Dinge, die Du deinem Kind zeigen möchtest, also die wunderbaren Kleinigkeiten dieser Welt, die Du mit ihm teilen wirst. Z.B. ich freue mich darauf Dich beschützend in meinem Arm zu halten, ich freue mich darauf wie mein Baby/Kind seinen ersten Schnee sehen wird und wir gemeinsam einen Schneemann bauen - bei uns schneit es gerade, daher ist mir das in den Sinn gekommen :)

Alle guten Wünsche für Dich! Es geht bestimmt jeder Mutter so, sich Sorgen machen heißt sich "sorgen", Du möchtest dass es euch gut geht und das ist wichtig und richtig, aber lass Dich davon nicht unterkriegen und rede über deine Ängste mit anderen.

LG
mellisandre
10. Feb 2021 20:54
Re: Ängste in der Schwangerschaft
Der Ansicht, dass Ängste normal sind und auch dazugehören, sehe ich auch so. Auch "negative" Gefühle haben ihre Berechtigung und ich finde es in Ordnung sie einfach mal anzunehmen, anstatt sie durch was vermeintlich positiveres ersetzen zu müssen. Das ist nur dann wichtig, wenn das Negative Überhand nimmt und man in einen Abwärtsstrudel kommt.

Aber normale Tiefs hat doch jeder. Und dass einem in der Schwangerschaft ständig die Sonne aus dem Allerwertesten scheinen würde, verspricht doch nur die Werbung. Die hat viel mit Versprechen und Wunschträumen zu tun und verdammt wenig mit der echten Realität.

Angst das Kind groß zu kriegen habe ich nicht direkt, aber ich habe zwischendrin immer mal wieder das Gefühl mit das Leben versaut zu haben. Ich denke, mein Unterbewusstsein bereitet mich dadurch darauf vor, dass Änderungen bevorstehen. Und gleichzeitig sagt es mir, dass die Zeit vorher gut war. Das ist eigentlich etwas schönes und ich finde es legitim ein bisschen traurig zu sein, dass dieses Kapitel zu Ende geht. Ich bin mir sicher, dass es mit Kind auch super und schön wird. Aber nicht jeden einzelnen Moment, wobei das auch unrealistisch wäre. Man weiß halt nie, was die Zukunft genau bringen und wie sie sein wird. Es ist ein Abenteuer, auf das man sich einlässt, ohne vorher eine konkrete Idee haben zu können, wie es sich entwickeln wird. Dass man da einerseits freudig aufgeregt ist und andererseits ein bisschen kalte Füße bekommt, halte ich für normal.

Aber das zeigt ja auch nur, dass es einem eben nicht egal ist, wie es dem Kind gehen wird. Und auch einem selbst. Es zeigt, dass man sich das Beste wünscht und hofft, dass das Ungewisse möglichst viel Gutes zu bieten haben wird!
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