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Nabelschnurblut einlagern
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mich interessierts,ob ihr euch darüber gedanken gemacht habt nabelschnurblut mit stammzellen einzulagern (www.seracell.de)? ich bin am überlegen ..und wollte erstmal die meinung anderer fragen...
Wir waren sogar persönlich vorstellig in einem Unternehmen.
Im Grunde ist das alles nicht schlecht,aber wir haben uns bis jetzt noch nicht entschließen können ob Ja oder Nein.
Es gibt noch ein andere Möglichkeit, was für uns mehr Sinn machen würde, aber in unserem Landkreis nicht gemacht wird(es gibt keine Firma die das anbieten, diese Firma hat ganz bestimmte Aufnahme Bedingungen und macht das nicht Landesweit)
Es gibt eine Firma die Die Stammzellen zusammen in einer Datenbank führt und alle Mitglieder können nach Bedarf aus dieser Datenbank, bei einer Krankheit des Kindes, daraus die Stammzellen beziehen.
Das finde ich eher sinnvoll.
Denn auch wenn man Stammzellen einfriert, heisst es nicht das gerade, das die selbst eingefroreren eigenen Stammzellen, bei jeder Krankheit vom Kind greifen.
Von 400.000 Kunden, konnten von 2011-April 2013 nur insgesamt 4 Patienten was mit Ihren eigenen Stammzellen was anfangen?!
Das bestätigt uns auch ein Mitarbeiter einer der führenden Firmen.
Im Grunde bleibt auch hier nur wieder abwägen und für sich selbst entscheiden.
Die 4 Familien waren froh und dankbar,alle anderen haben viel Geld ausgegeben und konnten mir Ihren Stammzellen nichts anfangen.
Eine Garantie zu Heilung gibt es mit der Einfrierung da leider nicht.
Hast Du denn mit deinem Fa darüber gesprochen?
Was meint der dazu?
Wir haben überlegt es zu spenden, es gibt aber hierbei von DKMS nur die Möglichkeit das in Kooparationskliniken durch führen zulassen.
Leider ist die nächste von uns über 100 km weit weg.
Davon ab werden die Kinder auch sehr schnell abgenabelt.
Das muss man auch für sich entscheiden, denn in der Regel heißt(wird empfohlen) es,dass dies nicht so gut ist für Kind und Mutter.
Auch hier muss man für sich abwägen was einem Wichtig ist.
Es wird hierzu wahrschelinlich wieder viele unterschiedliche Meinungen geben.
Es ist nicht auch zum Schluss eine Einstellungssache.
Wir haben uns dann für eine Spende entschieden, die ich dann aber auch nicht machen konnte. Habe wegen dem Blasenriss Antibiotika bekommen, damit ist es nicht mehr brauchbar
Leider musste ich erfahren, das eine Spende nicht infrage kam, aufgrund medizinischer Gründe. Ich war darüber sehr traurig.
Denn für mich war es ein Herzenswunsch mit der Geburt unseres Sohnes auch etwas "zurückzugeben".
Eine Einlagerung zum Selbstzweck kam für uns nicht in Frage. Nach aktuellem Forschungsstand kommt das eigene Nabelschnurblut kaum zur Eigenbehandlung in Frage.
Leider muss ich mich mit dem Wissen abfinden, das eine Spende nicht in Frage kommt, auch nicht beim nächsten Kind.
Aber ich hoffe, das es immer mehr Menschen gibt, die den Weg der Spende gehen.
Es tut nicht weh, es kostet nichts, und es ist das schönste Geschenk an andere Menschen, was man machen kann als Dank für das eigene Glück, das man da gerade in den Händen hält.
Ich würde das Nabelschnurblut spenden, wenn es geht!!
Wir haben es bei der Geburt unserer Tochter gespendet u werden es dieses Jahr auch wieder tun!
Je mehr Menschen das NS-Blut spenden umso größer ist ja der Pool aus dem man quasi alle behandeln kann!
Wohingegen, wie hier ja schon gesagt wurde, bei dem teuer eingelagertem Blut ja nicht mal bewiesen ist das die Stammzellen hinterher überhaupt für das eigene Kind genommen werden können! Dies teilte uns jetzt sogar eine Oberärztin bei einer Kreißsaalbesichtigung mit!
Die Medizin von heute
Warum sollte man/ sollten wir hier nicht offen darüber sprechen?
Wir hatten vor 2 Tagen einen Informationsabend darüber.
Und es wurde uns auch gesagt, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass man es selber gebrauchen kann.Zumindest bis jetzt. Man weiß ja nicht wie weit die Forschung in ein paar Jahren ist.
Spenden würden wir gerne, leider gibt es bei uns im Umkreis kein Institut, wo man es machen könnte.
Lg
> Ich wollte mit ganzem Herzen, dass das Nabelschnurblut gespendet wird, bei
> der Geburt unseres Sohnes.
> Leider musste ich erfahren, das eine Spende nicht infrage kam, aufgrund
> medizinischer Gründe. Ich war darüber sehr traurig.
> Denn für mich war es ein Herzenswunsch mit der Geburt unseres Sohnes auch
> etwas "zurückzugeben".
>
> Eine Einlagerung zum Selbstzweck kam für uns nicht in Frage. Nach aktuellem
> Forschungsstand kommt das eigene Nabelschnurblut kaum zur Eigenbehandlung
> in Frage.
>
> Leider muss ich mich mit dem Wissen abfinden, das eine Spende nicht in
> Frage kommt, auch nicht beim nächsten Kind.
>
> Aber ich hoffe, das es immer mehr Menschen gibt, die den Weg der Spende
> gehen.
> Es tut nicht weh, es kostet nichts, und es ist das schönste Geschenk an
> andere Menschen, was man machen kann als Dank für das eigene Glück, das man
> da gerade in den Händen hält.
Das hast du sehr schön gesagt und ich stimme dir da voll und ganz zu
Bei meiner ersten Entbindung habe ich über Eticur gespendet, das KH in dem ich Entbunden haben, arbeitete mit 3 Blutbanken zusammen, von denen nur Eticur spenden annahm, bei den anderen konnte man nur Eigenblut einlangern. Wichtig ist sich gut zu Informieren.
Ich sehe es so wie @Khisanee, das die Medizin noch nicht soweit ist, das es für den Eigenbedarf effektiv ist. Es ist auch sehr Teuer. Das muss man sich schon leisten können oder wollen die knapp 2500€ oder wie viel es zu Zeit ist. Die Spende kann jemandem schnell helfen, bzw. wenn die Probe nichts taugt wird diese für die Forschung verwendet.
Ich persönlich finde es super, werde es beim zweiten wenn möglich und ich noch gesundheitlich in Frage komme wieder tun.
Ich habe einen Organspendeausweiß und bin bei der DKMS typisiert.
Die Medizien kann nur soviel helfen und leisten, wie sie Organspender oder Nabelschnurblut hat oder bekommt für den Einsatz und Forschung. Ich möchte nie in die Situation kommen auf so etwas angewiesen zu sein und warten zu müssen...
Was mich so stutzig macht ist das man in letzter Zeit so viel Werbung dafür sieht. Im Gegenzug gibt es aber auch noch keine 100%igen wissenschaftlichen Belege.
Wenn es denn wirklich eine so gute Sache wäre und mann es umbedingt machen müsste, würde dir das dann nicht eher ständig von Ärzten und Hebammen empfohlen werden als dass die Unternehmen die dass machen so viel Geld für die Werbung ausgeben müssten?
Ich lasse mich nächste Woche noch einmal umfassend beraten und werde euch dann berichten!
Lg, Kathi
Wie schon gesagt, ich würde es immer wieder tun, das NS-Blut spenden, und ich werde es auch im September wieder tun!
Ich bin definitiv gegen die ganze Geldmacherei der "großen" Firmen!!!
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