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berufsverbot?wie lange seit ihr arbeiten gegangen?
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das kommt drauf an wie "nett" dein FA ist... Mir ging es ähnlich, ich war nicht selten meine 12std+ auf Arbeit. Habe meine FÄ wegen nem Berufsverbot gefragt, aber sie meinte mein Beruf steht nicht auf der "Liste der gefährlichen Jobs"...
Nunja ein paar Wochen später, in der 26.SSW ist es mir so in den Rücken gezogen (bin aber auch stark vorbelastet am Rücken) dass ich nicht mal mehr laufen oder sitzen konnte.
Da bin ich zum Hausarzt und die hat mich dann krank geschrieben.
Und da es sich nicht gebessert hat, war ich von da an krank bis zum Mutterschutz...
LG Jule
Naja dann war ich beim Arzt und die hat sich ja noch blöder angestellt...
also ich hätte auch lieber ein BV gehabt, aber es hat bei mir eben nicht funktioniert. Und da es finanziell bei mir nur 3 Wochen sind in denen ich Krankengeld bekommen habe, wirkt sich das nicht wirklich auf das Elterngeld aus. Und aufs Mutterschutzgeld ja sowieso nicht.
Hätte es auch gern anders gehabt, aber wenn sich alle quer stellen muss man sich eben seinen eigenen Weg suchen.
Mein Kind und mein Rücken waren mir einfach wichtiger...
LG
dann red erstmal mit deinem FA und deinem Chef... und wenn nichts hilft, solang durchhalten wie es geht und dann gehts halt nicht ohne Krankmeldung...
Man muss jetzt auch bissle mehr an sich und das Baby denken.
LG
ich war im lager beschäftigt, als ich schwanger wurde. 10 kg pakete in der gegend rum tragen war keine seltenheit (ja auch als frau, weil es einfach nervig war ständig nen mann zu suchen und den dann mit sowas zu nerven... am anfang macht man das noch, aber je länger man dabei ist, desto mehr macht man es dann halt selbst). in der 12. ssw - ich hatte gerade urlaub - ging mir dann fruchtwasser ab. bis das alles dann geklärt war und ich zumindest mal von der bettruhe befreit war, war ich dann bereits in der 20. ssw. dann war ich eine woche arbeiten und habe einfach gemerkt, dass es keinen sinn hat noch weiter zu arbeiten, da ich ständig am rennen war, bis mir irgendjemand die einfachsten sachen abgenommen hat. außerdem wenn man z.t. halt 8 - 9 stunden auf den beinen war, nachdem man 2 monate eigentlicxh nru gelegen hat, ist das dann schon kurz echt hart. daraufhin war ich bei meiner fa und die hat mir ohne wenn udn aber ein beschäftigungsverbot ausgesprochen.
dass der arbeitgeber auch beschäftigungsverbote aussprechen darf, habe ich erst im nachhinein erfahren. dein arbeitgeber muss dir einbeschäftigungsverbot ausstellen, wenn er keinen für eine schwangere angemessen job 'einrichten' kann. da gibts bestimmte regeln wieviel tragen, wieviele stunden arbeiten, wiviele pausen, wieviel gestanden werden darf in der gesamten arbeitszeit. wenn dein bisheriger job nicht diesen regeln entspricht, kann er dir eine alternative anbieten (evtl irgendwas im büro) oder eben ein beschäftigungsverbot ausstellen. was - wie bereits erwähnt wurde - für deinen arbeitgeber echt 'toll' ist. er kann sich die gersamten ausgaben die er hat um dich auszubezahlen, ohne dass du arbeitest nämlich wiederholen (soviel ich weiß bei der krankenkasse)
für mich war es das beste. und für meinen kleinen auch! einfach mal mit den ganzen leuten reden. ne lösung gibts immer.
lg
laut Mutterschutzgesetz, darfst du nicht länger als 4h stehen
Den Artzt habe ich nicht gefragt, sondern die Krankenkasse. Ich war halt 6Wochen Krank geschrieben und sie meinten, ob das so weiter geht, ich halt ja gesagt und schwups, bekam ich einen Antrag für den Artzt. Der hat es ohne zu murren unterschrieben, ich habe ihn aber auch darauf hingewiesen das mein Chef das Mutterschutzgesetz nicht einhalten kann...
Und im übrigen , Verkäuferinnen sind mit die, die am häufigsten ein Beschäftigungsverbot bekommen.
Ich bin schon seid märz zu hause und im september kommt unser schatz. Diese Woche erreiche ich eh die Mutterschutzzeit ^^
LG
Von daher gehe gleich dahin...ich bin im übrigen bei der AOK.
also ich kann euch nur raten setzt euch durch und lest euch das Mutterschutzgesetz durch.
ich bin seit anfang 5 Monat mit BV zu Hause weil ich 8 std stehen musste und auch viel und schwer heben und bücken usw.
der AG ist gesetzlich verpflichtet euch bei solchen arbeiten auf eine anderen Posten zu stellen und wenn das nicht geht euch freizustellen.
ich hatte glück mit meinem FA den mein Chef kam mit unbezahlten Urlaub einem Aufhebungsvertrag u.ä.
wenn euer arzt sich sträubt übertreibt ein wenig.... klappt oft auch
laßt euch auf nichts ein was ihr nicht wollt und könnt .... im notfall nehmt euch einen Anwalt oder droht damit dann stehen meist auch Tür und Tor offen
euch dürfen keine Nachteile entstehen auch finanziell nicht....
liebe Grüße
also bei mir war es leider ganz anders, ich arbeite auch im Verkauf und hinter der Kasse und musste täglich 8,5 Std. stehen, ich wurde werder krank noch Arbeitsunfähig geschrieben, obwohl es mir sehr schlecht ging, Zwecks Rückenleiden, schweren Kisten tragen und meinen ständigen Toilettengängen (ich konnte manchmal erst nach 3 Std. auf Toilette, weil keiner mir an der Kasse ablöste). Ich ging zur Chefin sie machte nichts und meine FA leider auch nichts, erst wo ich im 6.Monat war, teilte sie mir ein Teilbeschäftigungsverbot aus, wo ich nur noch 4 Std. stehen muss und denn Rest sitzen darf.
Naja, jetzt zum Glück habe ich Urlaub und ab Freitag bin ich im Mutterschutz! Ich habe leider den falschen FA, denn wo ich im Bad ausgerutscht bin und sich mein Becken verschob, da hat sie mich genau 5 Tage krank geschrieben und danach musste ich mit schmerzen weiterarbeiten und sie tat leider nichts mehr. Bei der nächsten SS suche ich mir einen besseren FA aus, hoffentlich finde ich dann wenn guten...
Liebe Grüße und euch alles Gute
Melanie
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