Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
STILLEN ODER NICHT STILLEN-Das ist hier die Frage...
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
Ich denke das meine Überschrift schon alles sagt.
Was meint ihr stillen oder doch Fläschchen??
Lieben Gruß
PS: Ich bedanke mich schonmal im vorraus für eure Beiträge!!
Denke, dass der liebe Gott sich schon was dabei gedacht hat, dass es Muttermilch gibt und die ihren Sinn mehr als erfüllen wird.
Wenn es nicht anders geht, kann man ja immer noch zum Fläschen greifen, aber ich finde einfach, solange man in der Lage ist zu stillen, sollte man das auch defenitiv machen
LG
also Stillen ist nicht nur besser und gesünder fürs Kind, sondern fördert die Rückbildung...ausserdem verringert Stillen gesundheitliche Risiken und die Gefahr des plötzlichen Kindstod..dazu stärkt es die Bindung zwischen Mutter und Kind..also ich kann firstbebi nur zustimmen..
Lg
Hast du schonmal gestillt?
Ich nicht und ich weiß nicht ich kenne viele Mütter die immer nur Probleme damit hatten....
Und möchte gerne mal wissen wie sich das anfühlt...nachher tut das weh oder so...oder vielleicht ist es unangenehm...
Lieben Gruß
hab zwar jetzt überhaupt keine erfahrungen mit dem Stillen- ist jetzt mein 1 kind. aber ich bin für das stillen..
auch wenn´s schmerzen wird ist es mir egal-ich finde das die muttermilch serh wichtig für das baby ist-und wenn man mal so denkt, man erlebt so viel schmerzen im leben und für die paar monate wird es sich für die kleinen Lohnen, also so denke ich..
hatten letztens auch eine fortbildung, durchs stillen werden kinder später in der schule keine konzentrationsshwierigkeiten haben. weiß zwar nicht ob das stimmt. aber trotzdem bin ich fürs stillen ssooo weit es geht
Liebe grüße
ich habe am 2.2 2011 meine tochter elenor entbunden und mich dafür entschieden nicht zu stillen.
warum hab ich das gemacht, es gibt zwei gründe warum.
1. ich habe eine sehr große oberweite und hatte angst das es durch das stillen noch mehr wird und nicht weg geht also konnte ich es physisch nicht.
2. ich wollte das mein man auch eine bindung zu der kleinen aufbauen kann und er sie dann füttert und mich somit entlastet.
aber was ich dir mit auf den weg geben kann ist überleg es dir gut ob du stillen willst oder nie.
hör dabei vorallem auf dein gefühl.
lg steffi
mein wurschtel is jetz 6 wochen alt und ich habe 5 wochen voll gestillt, seit letzter woche abgestillt...
sind wir mal ehrlich, zu beginn is es einfach nur die hölle, schmerzen ohne ende, die brustwarzen kennen das ja garnich... das gibt sich irgendwann...
habe nur wegen meinem kind gestillt, wenns nach mir gegangen wäre, hätte ich nich gestillt, aber zugegeben, muttermilch ist und bleibt nunmal das beste und gesündeste...
ich habe mich dafür entschieden abzustillen, weil nils mich ständig leergesaugt hat... er is ein genießer, habe eine stunde lang gestillt, dann hatte ich ne stunde ruhe und er hatte wieder hunger, das zerrt an den nerven und macht einen ziemlich fertig, bin eh eher ein ungeduldiger mensch... außerdem is man total unflexibel und das hat mich auch total genervt...
seit der flasche schläft mein nils total gut und ich glaube uns gehts beiden besser
schlussendlich muss das jeder für sich selber entscheiden...
liebe grüße
klar ist es besser zu Stillen,aber ich muß sagen das ich auf den Weg bin unsern zweiten Krümel nicht zu stillen.Ich hab bei unsern großen damals nach zwei wochen abgestillt.Der kleine wurd nicht satt und meine Brustwarze tat weh und war wund.
Lg
also ich versuche es erstmal mit dem Stillen und wenn das nichts wird dann kann ich immer noch zum Fläschchen greifen, aber wie schon viele gesagt haben, dass muss jeder für sich entscheiden.
LG
also, ich kann dir jetzt schon sagen, dass das Stillen nicht so leicht ist, wie man es sich denkt. Gibt man die Flasche, geht man den bequemeren Weg, aber vielleicht nicht unbedingt den besseren. Das ist die eigenen Entscheidung. Es ist auch ein Frage, der inneren Überzeugung und vor allem der Willensstärke. Außerdem ist es wichtig, dass man sich eine stillfreundliche Hebamme und auch ein stillfreundliches Krankenhaus sucht. Gerade am Anfang braucht man kompetente Leute. Früher gab es keine Zusatzmilch und die Frauen mussten ihre Kinder trotz aller Probleme stillen.
Ehrlich gesagt, ich hatte wirklich erhebliche Probleme in den ersten 4 Monaten mit dem Stillen (2/3 Wochen völlig kaputte Brustwarzen mit unglaublichen Schmerzen und dann 3 ebenso schmerzhafte Brustentzündungen). Ich war bestimmt 100 Mal davor, das Stillen aufzugeben. Da ich es aber unbedingt wollte, habe ich die Zähne zusammengebissen und durchgehalten. Sicher sind die Schmerzen extrem gewesen, aber mein Wille, die Kleine zu stillen, war stärker. Und ich habe es zu keinem Zeitpunkt bereut, diese Zeit durchgemacht zu haben. Wenn man keine positive Erfahrung beim Stillen gemacht hat, wird man auch weitere Kinder nicht stillen und auch seinen eigenen Kindern, wenn sie irgendwann mal selber Kinder haben, möglicherweise davon abraten, da man nichts positives berichten kann. Bei mir hat es ewig gedauert, bis ich das Stillen als positiv bewerten und erleben konnte. Sicher schränkt einen das Stillen sehr ein, das ist klar, aber die Frage nach der Wichtigkeit des Stillens stellt sich nicht. Es ist wichtig und gut!!!
Wenn man stillen kann, sollte man es tun, auch wenn man Schmerzen hat. Kann man aus gesundheitlichen Gründen nicht stillen, dann gibt es Alternativen, aber gesundheitliche Gründe sind keine entzündeten Brustwarzen oder Brustentzündungen. Das heißt es meiner Meinung nach: Augen zu und durch!!! Hast du das erstmal geschafft, dann stärkt es dein Selbstbewusstsein enorm und du weißt, dass du trotz aller Schwierigkeiten stark gewesen bist und durchgehalten hast.
Jeder muss seine Entscheidung zum Stillen oder Nichtstillen selber treffen. Ich befürworte das Stillen, obwohl ich extremste Schmerzen über Monate hinweg hatte.
Viele Grüße
Bossy2010
ich finde wer stillen kann sollte es auch machen wer es nicht kann dann ist es so.
gruß trixi
Du siehst, es gibt immer Gründe, warum man nicht stillt. Dennoch würde ich Lea dazu ermutigen, dass sie irgendwann ihre Kinder stillt.
Alles Liebe Tanja
mein Sohn ist 12 Wochen alt und ich stille ihn voll.
Ich habe noch nie irgendwelche Schmerzen beim oder wegen dem Stillen gehabt!
Ich denke, das muss echt jede für sich selbst entscheiden, aber man sollte sich keine Angst machen lassen...wie gesagt, es kann auch komplett schmerzfrei gehen!
also ich hab bei meinem ersten nicht gestillt und werd es diesmal glaub ich auch nicht.
1. bin ich relativ klein und und hab eine große oberweite, die mir ständig rückenschmerzen bereitet
2. bin ich nicht grade der typ mensch der sich gesund und ausgewogen ernährt und ich kann mir nicht vorstellen das meine muttermilch gesünder sein soll als eine flasche.
3. ich könnte auch nicht in der öffendlichkeit stillen, wenn rund um mich fremde leute sitzen
meinem großen hat jedenfalls nicht geschadet, er hat sich bestens endwickelt und war selten krank.
lg jessi
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.