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Ich würde an Deiner Stelle dann lieber drei Jahre Elternzeit nehmen und nach dem Auslaufen des Elterngeldes dann in Elternteilzeit arbeiten.
Achso, und freiwillig versichern kostet 150€...75€ wären schön, dann wäre ich jetzt nicht verheiratet
ja hab das nicht so ganz klar rübergebracht. 3 Jahre Elternzeit, aber 1 Jahr Elterngeld und 2 Jahre Teilzeit arbeiten. Um die KV muss ich mir keine Gedanken machen, ich hab nen unbefristeten Vertrag
> Also wenn du einen unbefristeten Arbeitsvertrag hast, dann bist du für die
> Zeit die du Elternzeit beantragst auch beitragsfrei bei der
> Krankenversicherung. Läuft dein Vertrag aber währen der Elternzeit aus, ist
> die Krankenversicherung ans Elterngeld gekoppelt (war bei mir damals der
> Fall).
> Achso, und freiwillig versichern kostet 150€...75€ wären schön, dann wäre
> ich jetzt nicht verheiratet
Ok dann waren es 150 Euro, ist schon soooo lange her und im Moment leide ich schon wieder unter Stilldemenz
Denn: Klarer Nachteil bei Auszahlung auf 2 Jahre: Elterngeldberechnung fürs 2. Kind. Wenn man nach dem aktuellen Kind ein weiteres Mal schwanger wird, fällt der Zeitraum des Elterngeldbezugs vom ersten Kind zwar nicht mit rein. Dummerweise aber nur das erste Jahr - gleiche Begründung wie die Zusatzverdienste, die im zweiten Jahr nicht vom Elterngeld abgezogen werden.
Wenn also Berechnungsmonate fürs 2. Elterngeld in dem 2. Jahr des ersten Kindes liegen, werden diese dann als 0€ angerechnet... Je nachdem wie schnell man das zweite Kind "nachlegt", reduziert sich das durchschnittliche Netto-Einkommen für die Elterngeld-Berechnung des zweiten Kindes. Wenns ganz dumm läuft, bekommt man dann nur den Mindestbetrag zugesprochen... Das wäre für uns ehrlich gesagt zu wenig...
Das nur mal am Rande für Muttis, die schonmal in dieser schwangerschaft zeit finden, sich um ne zweite Schwangerschaft gedanken zu machen.
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