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Kita Eingewöhnung
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unsere fast 3-jährige soll jetzt in die Kita gehen. Leider macht sie gerade ihre Trotzphase durch und dann ist vor 4 Monaten auch noch ihr Bruder geboren worden und wir sind ins Haus von Oma und Opa gezogen. Natürlich hat Corona das soziale Leben verändert. Generell ist sie aber aufgeschlossen, spielt gerne mit anderen Kindern und ist schüchtern.
In der ersten Woche ist der Papa mitgegangen, ging nach dem 3. Tag nach der Verabschiedung aber weg. Wir haben schnell gemerkt, dass wir nur hinderlich sind, wenn wir dabei bleiben. Sie fängt nach 20min an zu weinen und klammert sich an uns fest.
Jetzt bringe ich sie morgens hin und hole sie 2h später wieder ab. Das Geheule ist groß, sie schreit und zappelt morgens. Die Erzieherin meint es ginge langsam besser, sie haben Hoffnung. Wir sind in der 2. Woche. Sie ist sehr schlau, stellt viele Fragen, warum sie in die Kita muss, warum wir arbeiten gehen müssen, warum ich nicht bleiben kann.
Aber ich fühle mich nicht gut sie so da abzustellen. Sie wehrt sich richtig dagegen. Die Erzieherinnen sind sehr nett, die Kita nur ein Übergang bis die neue gebaut ist.
Während Corona mussten wir sie auch einfach in die Notbetreuung geben (ein anderer Kindergarten) sie hat auch geweint, aber es war irgendwie anders.
Ist das der richtige Weg?
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