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Baby wird mobil - Gefahr für das Kleinkind - wie meistern?
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Wie habt ihr das geregelt, als das zweite Kind mobil und somit eine "Gefahr" für das erste Kind wurde?
Mein Großer (2 Jahre, 9 Monate) kriegt schon die Krise, wenn der Kleine seine "Spielecke" verlässt. Klar, als er noch "unbeweglich" war, blieb er schön auf seiner Spielmatte. Jetzt bewegt er sich halt frei überall hin wo er hin möchte und das passt dem Großen gar nicht. Vor allem nicht, wenn der Kleine an seine Sachen geht.
Aber der Große spielt halt auch am liebsten dort, wo ich gerade bin - er ist ja auch noch etwas zu klein dafür, alleine in seinem Zimmer zu sitzen.
Wenn ich zum Beispiel das Abendessen fertig mache, sind beide mit bei mir in der Küche und spielen. Und irgendwann findet der Kleine das Spielzeug des Großen interessanter, dieser brüllt dann durch die Gegend. Ich komme nicht mehr wirklich dazu, das Essen fertig zu machen, weil ich nur noch aufpassen muss, dass das Baby an nichts dran geht.
Bin gerade etwas überfragt, wie ich mit der Situation umgehen soll.
Möchte das Baby ja nicht in einen Stubenzwinger sperren
Teilweise haben wir die Kinder motiviert "gemeinsam" zu spielen, sprich der Große sollte einzelne Duplo-Steine zum Anlutschen abgeben oder auch Türme bauen und seine Schwester beim Umwerfen "anfeuern". Hat manchmal gut geklappt, war aber immer anstrengend.
Was uns sehr geholfen hat: Das Reisebett. Manchmal habe ich die Kleine darin "geparkt", so dass sie ihrem Bruder zwar zuschauen, aber ihn nicht stören konnte, oft haben wir es jedoch als Rückzugsort für den Großen genutzt, der seelenruhig darin spielen durfte, ohne dass die Kleine auch nur reinfassen konnte.
Und in der Küche spielen die Kinder eh nicht, da sind sie damit beschäftigt, mir zu "helfen": Der Große auf einem Hocker, die Kleine im Hochstuhl. Gut, alleine würde es zwar schneller gehen, aber inzwischen sind die zwei wirklich zu einer Hilfe geworden: Tischdecken und -abräumen, Spülmaschine (mit) ausräumen, Käse reiben (oh, es gibt so tolle kindgerechte Küchenhelfer!), Zwiebeln schneiden,... was ein Dreijähriger so alles kann, ist echt toll! (Gut, die Kleine ist eher mit Rohkostessen beschäftigt, aber was soll's - das wird auch noch).
> Oh, das kommt mir nur zu bekannt vor!
> Teilweise haben wir die Kinder motiviert "gemeinsam" zu spielen,
> sprich der Große sollte einzelne Duplo-Steine zum Anlutschen abgeben oder
> auch Türme bauen und seine Schwester beim Umwerfen "anfeuern".
> Hat manchmal gut geklappt, war aber immer anstrengend.
> Was uns sehr geholfen hat: Das Reisebett. Manchmal habe ich die Kleine
> darin "geparkt", so dass sie ihrem Bruder zwar zuschauen, aber
> ihn nicht stören konnte, oft haben wir es jedoch als Rückzugsort für den
> Großen genutzt, der seelenruhig darin spielen durfte, ohne dass die Kleine
> auch nur reinfassen konnte.
> Und in der Küche spielen die Kinder eh nicht, da sind sie damit
> beschäftigt, mir zu "helfen": Der Große auf einem Hocker, die
> Kleine im Hochstuhl. Gut, alleine würde es zwar schneller gehen, aber
> inzwischen sind die zwei wirklich zu einer Hilfe geworden: Tischdecken und
> -abräumen, Spülmaschine (mit) ausräumen, Käse reiben (oh, es gibt so tolle
> kindgerechte Küchenhelfer!), Zwiebeln schneiden,... was ein Dreijähriger so
> alles kann, ist echt toll! (Gut, die Kleine ist eher mit Rohkostessen
> beschäftigt, aber was soll's - das wird auch noch).
Ein Reisebett, wie einfallsreich
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