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keine nerven mehr
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Meine Tochter (4 jahre) hat das auch ab und an. Bei ihr ist das ein Zeichen das sie zu wenig Bewegung hatte, also ab auf den Spielplatz! Mir ist das auch schon passiert das ich dann laut wurde, wir sind ja auch nur Menschen!
Mein Sohn ist 4,5 und meine Tochter 11 Monate. Ich kenne das zu gut. Aber an der Frischen Luft oder in einem Indoor-Spielplatz bei schlechtem Wetter bewirkt schon etwas.
Oder auch das deine Tochter mal auswärts schläft. Wir machen das auch regelmäßig alle 4-6 Wochen mal von Samstag auf Sonntag bei meinen Eltern.
Ich glaube dass es jeder Mutter so geht das die Nerven irgendwann mal auf der Strecke bleiben und man ausrastet oder Dinge sagt die man dann im Nachhinein bereut. Bei uns gibt es leider keine Oma und Co die sie für eine Weile zu sich nehmen damit ich wieder Kraft tanken kann, auch mein Mann kann mir leider unter der Woche nicht wirklich helfen da er bis abends arbeitet. Ich hatte zunächst gedacht dass es sinnvoll wäre sie irgendwo anzumelden z.b. im Kinderturnen, dass sie einfach mehr ausgepowert werden müsste. Aber es war tatsächlich der fehlende Schlaf, faszinierend was 30 Minuten ausmachen. LG
Meine große hat auch noch relativ lange einen mittagschlaf gebraucht und hat den auch im Kindergarten gemacht.
Leider hab ich nicht herausgelesen, wie alt dein Kind ist. Ab zwei geht die allg trotzphase los. Wutanfälle kenne ich allerdings auch schon von meinem Sohn, 16 Monate.
Wenn ich ihn bei der Oma ließ, weil ich arbeiten musste, war er als ich wieder da war total aufgedreht. Er hat Sachen gemacht, die er nicht darf und hat mich damit provoziert. Er hat gemeckert und geschimpft.... bis ich irgendwann verstanden habe... Hey, er vermisst seine Mama! Er will die volle Aufmerksamkeit wenn ich wieder da bin! Seit ich den nachgehe und mich zuerst mit ihm beschäftige bzw ihn beim Kochen oder putzen mit einbeziehe, ist viel mehr Ruhe da.
Manchmal muss man überlegen, was hat mein Kind wirklich! Vorallem wenn sie noch ganz klein sind können Sie es doch selbst nicht äußern.
Ich habe auch festgestellt, je ruhiger ich bin, je mehr ich Zeit investiere in erklären, desto ruhiger und pflegeleichter ist mein Kind.
Wenn du mit dem Nerven runter bist und das dauerhaft, dann hilft es (bei mir zumindest ), Abstand von der Situation zu bekommen. 1 - 2 x die Woche zum Sport oder shoppen oder oder oder....
tagsüber nochmal raus und wenns abend zu viel wird, kannst du deinen Mann bitten sie zu übernehmen und selbst mal dich aufs Klo oder an die frische Luft verdrücken?
Einfach mal kurz Pause und tief durchatmen.
Ein kurzer Spaziergang hilft da auch Wunder.
Ansonsten könntest du schauen, ob du dir abends mal Luft verschaffen kannst, indem du zum Sport gehen kannst.
Ich kann es dir nachfühlen.
Ich hab ein Kindergartenkind (4 Jahre) und ein Kind mit 2,5 zuhaus und bin schwanger mit dem dritten. Meine Nerven sind zur Zeit sehr belastet und leider schimpf ich auch sehr schnell los, was mir immer leid tut, da ich wirklich oft überreagier. Nur aus meiner Haut kann ich auch nicht raus.
Ich bin immer riesig froh wenn mein Mann dann (endlich) zuhause ist und übergebe dann gerne mal die Kinder an ihn.
Wenn sie mir tagsüber überdrehen, raus in den Garten. Austoben. Oder wir gehen an den Spielplatz.
Wie es ist sie mal ein Wochenende abzugeben (bei Oma und Opa) weiß ich nicht, soweit sind wir noch nicht gekommen
Aber wenn ihr das schon gemacht habt und kennt, wäre das auf jeden Fall eine Option um mal Kraft zu tanken.
Alles Gute für euch und das bei euch, vielleicht ist es eine Phase?, bald wieder besser wird.
Ihm dann noch mehr Trubel aufhalsen, wie manche hier schreiben mit Turnen oder andere Kinder treffen, hilft bei uns persönlich dann gar nicht, im Gegenteil, das macht es nur schlimmer. Wenn er Lust hat, gehen wir dann auch oft im Wägelchen eine kleine Runde spazieren. Meistens Richtung Spielplatz, bis wir dann dort sind hat er sich wieder beruhigt und wir können noch dort etwas spielen.
Ich denke, du musst das einfach austesten, was bei deinem Kind am besten hilft.
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