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War ja im Krankenhaus zur OP vom 1.-14.10. der Bandscheiben.
Leon war in der Zeit beim Papa oder der Oma/Opa untergebracht.
Er war auch in der Zeit sehr ruhig und immer in sich gekehrt,kein Wunder war ja 3 Jahre rund um die Uhr nur für ihn da.
Jetzt bin ich wieder zuhause und in meinen Bewegungen sehr eingeschränkt,was er auch sehr gut versteht und mich unterstützt(hebt Sachen auf,räumt auch das untere Fach der Spülmaschine aus,kehrt die Küche...).
ABER:er weckt jetzt nachts immer und immer wieder auf schreit,kreischt,quiekt und lässt sich schlecht beruhigen.
Weiß schon garnicht mehr wie ich darauf reagieren soll.
Wenn ich daran denke,muß bald noch zur REha,für 3-4 Wochen...
Hat jemand einen guten Tipp für mich oder hat jemand auch schon mal so ne Situation gehabt??
LG
Ich hatte Das in den Alter auch Ich Durfte dann immer oft bei meiner Mutter schlafen
Wenn sie zuhause war was mich etwas beruhigt haben soll
Leider kam Aber zu deN schreien Und Albtraumen auch bettnassen
(Leider hat bei mir Aber oft auch Nur baldrian geholfen sobald Ich etwas älter war)
Und vielleicht gehts Das er die Zeit in der Reha Nur bei Oma/Opa oder Nur bei Papa ist weil Wechsel macht auch Stress Und dich vielleicht besuchen kann
(Soweit Ich weiß warn wir meine Mutter in der Reha immer besuchen)
Ich glaube, Du kannst nicht viel mehr tun, als für Leon da zu sein, soweit es geht. Erkläre ihm immer wieder, was los war und dass Du bald nochmal weg musst, um richtig gesund zu werden.
Vielleicht kannst Du ihm für Deine Reha-Zeit einen Kalender basteln? Vielleicht in der Art eines Adventskalenders, bspw. jeden Tag einen Sticker oder so? Dann ist es für ihn vielleicht leichter, diesen Zeitraum zu erfassen und auch zu erkennen, dass es jeden Tag ein wenig kürzer dauert, bis Du zurück kommst...
Er lässt sich, wenn er weint weder von mir noch vom Papa beruhigen.
Er will auch nicht mehr mit zu mir ins Bett.
Wir kuscheln dafür nachmittags wenn er aus dem Kindergarten kommt.
Geschlafen hat er natürlich nur zuhause beim Papa nachmittags wsr er öfter be den Großeltern.
Zum Glück ist die Reha gleich um die Ecke, da darf et mich so oft es geht besuchen kommen.
Lg
Aber das wird sich bestimmt nach einigen Wochen, wenn alles überstanden ist, wieder ändern.
Mir fällt gerade noch ein - er hatte doch auch erst vor Kurzem den Kindergartenstart, oder? Dann hat er natürlich ein Riesenpaket zu tragen gerade...
> Ach je, Diana, lass' Dich mal auf Entfernung drücken...
>
> Ich glaube, Du kannst nicht viel mehr tun, als für Leon da zu sein, soweit
> es geht. Erkläre ihm immer wieder, was los war und dass Du bald nochmal weg
> musst, um richtig gesund zu werden.
>
> Vielleicht kannst Du ihm für Deine Reha-Zeit einen Kalender basteln?
> Vielleicht in der Art eines Adventskalenders, bspw. jeden Tag einen Sticker
> oder so? Dann ist es für ihn vielleicht leichter, diesen Zeitraum zu
> erfassen und auch zu erkennen, dass es jeden Tag ein wenig kürzer dauert,
> bis Du zurück kommst...
Danke dir, liebe Julia.
Er weiß schon das ich dringend zu dieser Op musste, er hat ja mitbekommen wie schlecht es die letzte Zeit ging.
Ich wollte auch nicht das er mich im KH besuchen kommt, er sollte nicht sehen wie hilflos die Mama da da liegt.
Aner so ne Art Kalender ist ne gute Idee.
> Hm, wahrscheinlich nimmt er es ein wenig übel, dass Du nicht da warst und
> will sich jetzt nicht mehr darauf verlassen, dass Du immer da bist
> Aber das wird sich bestimmt nach einigen Wochen, wenn alles überstanden
> ist, wieder ändern.
>
> Mir fällt gerade noch ein - er hatte doch auch erst vor Kurzem den
> Kindergartenstart, oder? Dann hat er natürlich ein Riesenpaket zu tragen
> gerade...
Der Kindergarten tat ihm richtig gut.Klar gabs am Anfang paar Tränen, abrt beim abholen ein langes Gesicht.
Aber auch wenn er sich dort - zum Glück - wohlfühlt, hat er natürlich noch eine Menge Neues zu verarbeiten. Selbst das allein sorgt ja bei so manchem Kind schon für unruhigen Schlaf. Und dann die Sorge um die Mama dazu, sie vermissen; da ist es echt verständlich, dass er so reagiert.
Trotzdem glaube ich, dass er damit klar kommen wird. Denn er verarbeitet es ja anscheinend hauptsächlich nachts, also im Unterbewusstsein. Kopfmäßig scheint er die Situation ja recht gut begriffen zu haben.
Mein Sohn zB fragt immer nach, wenn ich mir weh tue: Mama aua..
Ich wünsche dir alles Gute und eine schnelle Genesung!
Ich denke auch, dass sich das mit der Zeit wieder einpegelt. Veränderungen belasten Kinder in dem Alter immer. Und gut, wenn Deine Reha in der Nähe ist.
Wehe ich drehe den Popo oder ich geh mal fix aus der Wohnung...
Das Schlafverhalten hat sich leicht positiv verändert.
Zum Glück geht er ohne wenn und aber in die Kita.
Ich darf noch garnicht an den 31.10.denken.
Denn dann weißt Du genau: Noch diese Wochen, dann bist Du wieder fit und musst Deinen Süßen nicht wieder "im Stich" lassen!
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