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3 Jähriger hält Stuhl zurück
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Mein 3 Jähriger dürfte seinen Stuhl zurückhalten, dann bekommt er ganz schlimme Bauchschmerzen und wenns gar nicht mehr geht kommen ganz harte Brocken unter Schreien und Weinen heraus.
Den Kinderarzt hab ich deswegen schon gefragt, der meinte daß sie in diesem Alter schon den Stuhlgang kontrollieren können und eben manche Kinder den Stuhl zurückhalten. Er hat mir Balaststoffe für ihn empfohlen.
Mein Sohn hat noch eine Windel und will diese auch nicht hergeben. Hab ihm auch schon erklärt, daß es kein Problem ist, in die Windel zu machen oder auch sein Geschäftchen ins WC plumpsen zu lassen. Wenn er auf WC geht, darf er sich einen Aufkleber aussuchen, den er neben der Toilette auf ein Plakat kleben darf. Funktioniert nur ab und zu, auch andere Belohnungen bringen ihn nicht dazu auf die Toilette zu gehen.
Hat jemand von euch Ideen, was ich machen könnte.
Ich gebe ihm auch schon Plaume (in Form von Hipp Früchte Spaß - sonst mag er sie nicht so gerne), Birne, Apfelsaft, hab heute auch schon Milchzucker gekauft.
Freu mich auf eure Antworten.
LG
Dieses Problem hatten wir mit Oskar vor ein paar Wochen auch. Bis zu 4!!!!!! tagen hat er es zurück gehalten.
Er wollte immer auf die Fliesen kacken. Natürlich: No Way!
Er darf wenn er möchte in die Windel, aufs Klo oder Töpfchen machen. Seine Entscheidung und kein Druck.
Aufgehört hat er mit dem Einhalten, als wir nach der Nennung seiner Möglichkeiten, einfach ignoriert haben, dass er kacken muss und siehe da... er verlangt wieder nach seiner Pampers!
War wohl ein Machtkampf
Ihr werden schockiert sein, aber momentan wär ich echt froh, wenn er auch die Fliesen "kacken" würde.
Hab vom Kinderarzt Laevolac bekommen, welches wir seit gestern nehmen. Laut Kinderarzt müßte das helfen. Und wenn wirklich nichts mehr geht werde ich microklist (Einlauf) verwenden müssen - aber nur im äußersten Notfall.
Hab ihm ein Geschenk versprochen, wenn es nicht zurückhält und in die Windel oder ins WC macht - Ohne Erfolg.
Am Montag fängt er im Kindergarten an, hoffe es wird da nicht noch schlimmer.
LG und schönen Abend
meine kleine ist jetzt vor kurzen 3 jahre geworden.
im dezember 13 hatten wir das gleiche problem unsere kleine hat den stuhl über 6tage zurück gehalten danach sind wir in die kinderklinik da bekam sie 2einlaäufe und selbst da hat sie es noch zurück gehalten also bekam sie abfühmittel.
waren dann 3tage drinnen bis der arzt uns gehen lies und die entzündungwerte wieder runter gingen(blinddarm hatte sich durch den druck des stuhlgangs entzündet)
wir bekamen von unserem kinderarzt movicol junior was sie seitdem jeden tag nehmen muss damit sie kaka macht und wieder lernt das es kein aua macht.
windel trägt sie auch und wird ihr auch gelassen den sonst fängt alles wieder von vorne an den derzeit haben wir soweit das sie nicht mehr zurückhält
Diese Phasen kennen wir leider auch zu gut. Unser Schlumpf (fast 3) hält seinen Stuhl auch tagelang zurück und wenn er dann mal macht auch nur mit Geschrei...
Das längste war fast über eine Woche.
Haben vom Kinderarzt Zäpfchen bekommen die den Stuhl auflockern sollen, haben aber nichts gebracht, bis er dann einen Einlauf bekommen hat.
War dann mit ihm bei meiner Hausärztin und die hat uns Lactulosesirup verschrieben (der macht den Stuhl richtig schön geschmeidig und die kleinen merken schnell das es nicht mehr weh tut wenn sie müssen) ...der hat bis jetzt am besten geholfen und seitdem werden die abstände in denen er einhält größer. Sonst hatten wir da alle paar Wochen Schwierigkeiten mit das er mal ein paar tage nicht gemacht hat.
Nochmals danke für eure Antworten, ist doch beruhigend, wenn wir nicht alleine sind mit dem Problem.
Seitdem wir die Lactulose Lösung nehmen, ist es auch bei uns besser geworden, ich reduziere jetzt schon nur mehr, daß wir diese jeden zweiten oder dritten Tag nehmen, natürlich nur wenn er wieder Stuhl hat.
LG
Stuhlgang ist auch unser leidliches Thema! Bin ja froh, dass es auch anderen so geht. Meine Tochter (jetzt drei) ist sehr willensstark und hat bereits mit 18 Monaten mit dem Problem angefangen. Erst hat sie nur alleine in einer Ecke in die Windel gemacht, dann weinte sie dabei und wollte trotzdem alleine sein, dann hielt sie es an. Movicol brachte nichts. Daraufhin bekam sie Microlax, was unser Verhältnis ordentlich belastete. Sie schrie und hasste mich kurzfristig. Dann ging es eine Weile, dass sie alle drei bis vier Tage von sich aus machte. Und plötzlich wurden diese Abstände immer länger. Trotz Milchzucker, wirklich guter Ernährung und viel Bewegung. Also wieder Microklist. Das hilft meistens und ist auch kein Theater mehr. Trotzdem bleibt es manchmal auch drin, neulich hatten wir neun (!!!) Tage. Der Kinderarzt hilft nicht wirklich. Ein Spezialist gibt sein Bestes, aber sie hält ein! Ein Grund dafür ist nicht erkennbar
wir haben probiert:
movicol
glycerinzäpfchen
pflaumensaft
milchzucker
lactulose
apfelmost- aus eigenen äpfeln
und mikroklister!! ( einläufe)
es bringt bei uns eigentlich gar nichts mehr.
das ganze spiel geht schon über ein jahr so!
angeblich ist das ein machtverhalten von ihr, da sie es verkneifen kann, macht sie es auch...kleiner kackekontrollfreak sozusagen... wenn wir es ignorieren und ihr sagen sie möge bitte das zimmer verlassen, wenn sie es sich verkneift, dann verkneift sie es sich im ersten moment noch döller, wir lassen es unbeachtet und irgendwann lässt sie dann wenigstens ein bisschen was raus.
drohen mit arzt, einlauf, krankenhaus, irgendwelche verbote bringen auch nichts...
Ich bin Mami von zwei Kindern, bub 2,5 und Mädchen 11
Unser kleiner Mann hatte Stuhlprobleme seit er feste Nahrung zu sich nahm.
Er lies keine Stuhl durch, weil er Angst hatte, das es weh tun könnte. Dabei trippelt er von einem Bein zum anderen und schrie, das ging den ganzen Tag so.
Wir haben alles probiert, Movicol ( der eine KAArzt verschriebs, der andere KA sagte unser kleiner wird "auf Dauer" davon abhängig), Klister ( das wird mir der kleine nie verzeihen) Und Laevolac das half einfach nix.
Wir waren bei diversen Ärzten, der eine sagte viel Joghurt mit Leinsamen, die nächsten Birnen und die nächsten viele Pflaumen. Was aber das Problem mit dem " rauslasen" nicht behob, den der Stuhl muss ja trotzdem raus ....und fängt von neuem an... Und na ja Gesprächstherapie hilft bei kleinen Kids auch nicht
Nach langem hin und her landeten wir bei einer Homeopatin. Die nahm alle Medikamente weg und empfahl uns eine Ernährungsumstellung die wie folgt aussah:
Keine Milchprodukte
Kein Brot, Nichts mit Mehl
Kein rohes Obst und Gemüse
Kein Reis keine Nudeln
Kein Schweinefleisch ( kann anscheinend irgendwelche Eiweise nicht spalten)
Keine glaserl Kipferl oder Riegel
Zu essen gabs Gemüse und Obst aus dem Dampfgarrer.
Gemüsesuppen, grobe haferschleimsuppe, süsser Haferschleim mit Rosinen (natürlich mitgekocht), gekochtes Fleisch
Wenn man das Hafer urkorn 4 Stunden aufkocht, erhält mann einen sehr hochwertigen " schleim" mit dem ich dann sein Flaschi zubereitete uns ich tat es auch in alle Suppen.
Wenn wir wohin fuhren hatte ich immer gekochte feigen Datteln und Rosinen mit. Und in der Trinkflasche das Wasser in dem die feigen Rosinen unf pflaumen gekocht wurden.
Gesüsst wurde nur mit Honig, kein Zucker.
Das hört sich erst mal sehr schockierend an und nach sehr viel arbei ich hatte morgens schon 4 Töpfe am Ofen stehen um alles vorzukochen
Das ganze machte den Stuhl weich und mein Sohn verlor die Angst davor.
Das machte ich ein 3/4 Jahr lang. Danach kam jedes Monat ein Lebensmittel dazu.
Ich habs mir auch von den KA anschauen lassen, die meinten, wein Kind wäre sehr gut ernährt ohne jegliche Mangelerscheinung, den er bekommt auch genug Vitamine. Es wäre gut wenn viele Kinder so ernährt werden.
Jetzt sind wir beschwerdefrei!!!
(Bitte entschuldigt meine Rechtschreibung)
oder was auch witzig ist
https://www.youtube.com/watch?v=FBe1KgrRYmU
und Ruhe ... nicht immer wieder über das Thema reden.
Vorallem nicht nach Aussen!
Ernährung umstellen, alles was stopft, wie Weißmehl, zu viel Zucker, weglassen.
Ich wünsch euch alles Gute und baldige Besserung!
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