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ich versuche mich kurz zu fassen: seit Juli 2013 habe ich mal einen trockenen mal einen schleimigen Husten/Reizhusten. Es juckt auch ständig im Hals, so dass ich am liebsten mit einem Stäbchen oder Finger da drin kratzen würde, um die Beschwerden etwas zu lindern...
Nachts bin ich beschwerdefrei, habe auch keine Atemnot.
Ich habe vom HA 2x Antibiotika bekommen, hat nix gebracht.
Vor 3 Wochen war ich beim Lungenfacharzt, es wurden Lungenfunktionstest, Prick-Test sowie die Röntgenaufnahme meiner Lunge durchgeführt, alles ohne Befund. Er hat mir Salbuthamol-Spray verordnet.
Der hat zumindest vorübergehend geholfen, aber dieses Jucken und Kratzen im Hals ist nach wie vor da.
Vor kurzem bekam ich noch Druck im Hals, bin anschließend zum HNO-Arzt, er meinte , ich habe ne Angina viraler Art, obwohl ich meiner Meinung nach keine anginatypischen Symptome aufweise.
Ich frage mich, was ich habe und zu welchem Facharzt ich noch rennen muss?
Habt ihr vielleicht etwas Ähnliches gehabt? Bin echt am Verzweifeln.
LG
tatsch
so ein jucken und kratzen habe ich im hals, wenn ich nüsse esse, und bei ganz vielen anderen lebensmitteln zum beispiel fängt mein hals an, zu zu schwellen.
ansonten mal ne blutuntersuchung verlangen, da kann dein hausarzt ein großes blutbild machen lassen.
mehr fällt mir spontan leider nicht ein...
mein HA soll diese Blutuntersuchung veranlassen.
Mir fällt schon viel Schlimmes ein, wie z.B. Asthma (in der Familie gibt es zwar keine Asthmatiker, aber es kann jeden treffen) und Co., OCPD...
Wenn man im Internet gerne nachliest. Ist schon schrecklich, ich weiß, ich muss es lassen.
Das Problem ist, dass ich nicht nur beim Essen oder Trinken diese Kratzen im Hals habe, sondern durchgehend... ich habe auch an eine Lebensmittelallergie gedacht.
du könntest auch beim arzt darum bitten, das die einen allergietest via blut machen. das ist meist sicherer, als diese pieks-dinger.
gibt es denn ein lebensmittel, was du vorher nicht oder selten gegessen hast?
ja, dieses asthma, copd, ect. pp, gibt es bei uns in der familie leider. und jetzt ist raus gekommen, das in meiner familie ein gendefekt vorhanden ist, der wohl auch die copd beeinflusst, und vererbbar ist.
na mal sehen, ob ich das auch abgegriffen habe.
wenn du Probleme mit dem Hals hast, kann auch sein das es mit der Schilddrüse zu tun hat.
Wenn du noch mal zum Arzt gehst, um dir Blut abnehmen zu lassen, dann verlang auch die Werte von deiner Schilddrüse. Das mußt du aber extra dazu sagen, weil das im ganz normalen Blutbild nicht dabei ist.
Ich hatte auch oft ein Kratzen im Hals, ein Drücken, oft auch ein Würgegefühl und bei mir war es dann die Schilddrüse. Hab ein halbes Jahr Tabletten nehmen müssen, jetzt ist wieder alles normal.
LG, Sandra.
@zickchen10: nein, ich habe kein neues Lebensmittel auf meinem Speiseplan stehen. Habe morgen einen Arzttermin und möchte es nochmal per Blut-Untersuchung abklären lassen.
Oh, das mit der familiären Vorbelastung bei Dir finde ich echt Sch... hoffentlich trifft es dich nicht.
@Fauli85: ich habe tatsächlich eine vergrößerte Schilddrüse, allerdings weder Über- noch Unterfunktion, medikamentöse Behandlung ist in meinem Fall noch nicht notwendig. Habe heute meine TSH-Werte kontrollieren lassen, was ich eigentlich alle 3 Monate machen lasse. Mal schauen, wie sie ausfallen. Für mich ist nachvollziehbar, dass der Druck im Hals auf eine Funktionsstörung hindeuten könnte, ob dies eben die Ursache für meinen chronischen Husten ist, bezweifele ich...
Ich finde diese Rennerei von einem zum anderen Arzt nicht mehr lustig.
Wohl bemerkt, ich warte nicht auf eine Überweisung seitens des HA, da er es viel lockerer nimmt, ich mache einen Termin beim Facharzt aus und marschiere zu ihm. Bis jetzt leider ohne besonderen Erfolg.
Das mit dem Pilzbefall im Rachenraum soll ich wahrscheinlich auch ansprechen, das könnte dieses Kratzen und Jucken erklären...
ich danke euch für die Tipps, hoffentlich ist dieses Thema bald nicht mehr aktuell.
LG
tatsch
wollte euch kurz berichten, was meinen Reizhusten auslöst.
Also, ob ich daran glaube oder nicht, es sei laut HA meine vergrößerte Schilddrüse, die fast 10 Jahre lange mir gar keine Probleme bereitet hat. Sie ist nach wie vor viel größer, als der Normbereich zulässt. Folglich verursacht sie das Druck- und Engegefühl im Hals, das Jucken im Halsbereich und den Druck auf die Ohren... es liegt keine Schilddrüsenüber- oder Unterfunktion vor, deswegen könne man mich nicht medikamentös einstellen.
In Frage kommt eine Schilddrüsen-OP bzw. Radiojodtherapie. Darüber entscheidet ein Nuklearmediziner, den Termin bekam ich erst Ende Januar 2014
Nun frage ich mich, wie ich das noch fast 4 Monate aushalten soll? Der Husten und dieses Gefühl ersticken zu können, kombiniert mit Druck auf die Ohren macht mich fertig!
LG
tatsch
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