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Trotzphasen im 3 Lebensjahr
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Hab grad den Elternbrief zu Grenzen setzen gelesen und muß sagen, dieser hat mich echt etwas aufgemuntert.
Mein fast 3-jähriger bringt mich momentan fast um den Verstand muß seiner "Spinnerei", nicht ganz leicht, da immer ruhig zu bleiben, vor allem wenn unsere mittlerweile fast 1 Jahr alte Tochter auch zur selben Zeit quängelt - aber ja, habe mir den geringen Altersunterschied fast selber ausgesucht.
Wie geht euch so mit euren "Trotzköpfen" ?
Wie geht ihr in solchen Situationen um? Erzählt mir bitte was von euren Erfahrungen.
LG M.
till komm bitte hnde waschen...till kreischt NEEEEEEIN und rennt weg.
till soll pipi machen ...till kreischt wieder NEEEEEEE und rennt hoch in sein zimmer.
wir wollen weg fahren, till kreischt weil er gerne fernsehen möchte oder lieber in seinem zimmer spielen mag...
mein mann ist nur noch genervt und wir oft laut. ich versuche ruhig zu bleiben (was auch nicht immer so war) und überrede ihn mit so sachen wie zb wenn du lieb bist darfst du.... dir heute abend aussuchen was du zum abendessen essen magst, dir eine geschichte wünschen die ich dir vorlese,morgen wieder in kindergarten usw also sachen die sowieso passieren würden nur verkaufe ich sie ihm als was besonderes und es funktioniert (noch?) ganz gut.
wenn er sich zb nicht anzlasseniehen will, schmeisse ich ihm seine sache hin und sage wenn er sich nicht sofort anzieht kann er den rest des tages alleine da sitzen und ich gehe raus und fahre mit seinem laufrad ...was glaubst wie schnell er seine sachen angezogen hat
Unsere zwei Söhne könnten ja glatt verwand sein - kleiner Scherz *g*
Aus deinem Erfahrungsbericht sehe ich echt viele Gleichheiten zu unserem Sohnemann.
Versuche auch ruhig zu bleiben, schaff es halt auch nicht immer.
Mit dem Anziehen ist es wirklich so, wenn ich ihm androhe, daß er herinnen bleiben muß, wenn er sich nicht anziehen läßt, funktionierts recht gut.
Nur oft bin ich es halt leid, immer wieder drohen zu müssen. Wir wäre lieber, er würde einfach nur folgen, und das halt tun was man ihm sagt. Aber da sind die Kleinen ganz anderer Meinung.
Sein Lieblingswort ist NEIN. Bevor er etwas zu sagen beginnt, kommt vorher schon mal ein NEIN, dann der Rest des Satzes.
Am bravsten ist er, wenn die kleine Schwester nicht da ist (z.B. schläft), oder wenn wir draußen sind, aber sobald beide zusammen sind, kommt da sehr die Eifersucht durch. Spielsachen wegnehmen, nicht mitspielen lassen, usw.
Naja, ist halt so, weiterkämpfen und nicht unterkriegen lassen.
LG M.
Wir haben bei unseren 2 einen Altersunterschied von 2,5 Jahren (gewollt), also der Große ist 3,5 & der Kleine wurde gestern 1 Jahr. Als der Kleine zur Welt kam war Tobias der liebste Bruder, null Eifersucht, wollte den Kleinen oft auf den Schoß nehmen, setze sich dazu & hielt seine Flasche, schaute beim wickeln zu ... jetzt ist das alles uninteressant geworden, sobald Benjamin morgens wach wird kommt von Tobias der erste Satz: "NEIN Benni darf nicht in mein Zimmer!" Und so geht das den ganzen Tag ... jeder der beiden hat ein Zimmer, Benjamin darf aber so gut wie nie in Tobi's Zimmer, Tobias nimmt sich aber das Recht in Benjamins Zimmer zu spazieren wann er gerade will. Mein Freund verbietet ihm jetzt meist in Benjamins Zimmer zu gehen solange Tobias ihn nicht in sein Zimmer lässt. Dann gibt's natürlich gekreische & geschreie, er tritt gegen die Tür, dreht komplett durch. Wenn er sich beruhigt hat verspricht er dann dass Benjamin ab jetzt in sein Zimmer darf, 5min später geht das Theater von vorne los
Momentan ist's auch ganz schlimm dass er einfach nicht mehr hören will, z.B. bringt er sich selbst in Gefahr indem er einfach davon rennt, nicht stehen bleibt mit dem Laufrad usw. ... ich kann da erklären, schimpfen, rufen so viel ich will momentan. Es macht teilweise schon gar keinen Spaß mehr mit ihm raus zu gehen weil er nicht hören will
Die letzten 3-4 Wochen sind wieder ganz schlimm ... wir haben ja immer Höhen und Tiefen, aber so schlimm wars noch nie
wegschmeißen....
seit levis schnuller in den müll gewandert ist, nachdem ich 3 mal gesagt hab bitte aufheben, hebt der spätestens beim 2. mal "levi bitte!! du weißt was sonst passiert!" ALLES auf
"Tobi, wenn du es jetzt nicht wegräumst, räume ich es weg, dann is es aber ganz weg" - und schon is alles gemacht!
Melde mich noch mal.
Das mit den Spielsachen ist bei uns genau so. Sobald unsere Kleine (wird demnächst 1 Jahr alt) Spielsachen, egal wem diese gehören, in die Hand nimmt, reißt er es ihr aus der Hand oder schmeißt alles wie wild durch die Gegend. Dabei war/bzw. ist er so ein liebes Kind. Es macht micht manchmal echt fertig, den ganzen lieben Tag nur mit ihm zu schimpfen. Auch unsere Kleine kann schon ordentlich die Spielsachen durch den Raum fetzen - sie sieht es ja auch nicht anders von ihrem großen Bruder.
Wenn ich ihm erkläre, daß sein Spielzeug kaputt geht, wenn er so unsorgsam damit ungeht, und wir es dann wegschmeissen müssen, hat er sogar schon Sachen selbst in den Müllsack befördert, was soll man da noch sagen, anscheinend hat er zu viel davon.
Unsere Bücher sind schon alle so in Mitleidenschaft gezogen, daß sie bereits zerfallen. Wenn sie mein Sohn nicht umherschmeißt, beißt sie unsere Tochter an. Da were ich sie halt wegräumen müssen, und sie nicht zur freien Verfügung im Regal stehen haben.
Wir haben schon einige Kisten mit Spielzeug weggeräumt, da er diese einfach auskippt und mit dem Traktor in der Wohnung verteilt, da schauts oft aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hätte.
Will schon gar keine Bücher mehr kaufen, obwohl er sich gerne vorlesen läßt.
So nebenbei gesagt, habe vorhin den Beitrag über die Lieblingsbücher gelesen - auch eine gute Idee !
Also ihr lieben Hexen *g*, was soll ich machen, wenn er sein Spielzeug gleich selber wegschmeißt, wenn ich es ihm androhe ?!
LG M.
ich verwende das nur bei den Schnullern! Die Spielsachen dürfen rumkugeln!
Ich bin so aufgewachsen, dass immer alles im Zimmer sein hat müssen. Wir durften nie bei den Erwachsenen sein, nichts mir rausbringen, ausser an Weihnachten. Wir waren immer im Zimmer verbannt und durften nicht raus.
Mein Kind soll sich entfalten können!
@MamaDH
hmmm .... ich würd sagen .... ja er hat zuviel und scheinbar ist es ihm nichts wert. Nix mehr nach kaufen.
Abends kann man ja wohl den saustall zusammen aufräumen
Und wenn man auf sein spielzeug wert legt, dann passt man drauf auf
Als levi das krabbeln angefangen hat, hatten wir in unserem wohnzimmer unsere schrank wand noch voll mit unseren dvds und so... irgendwann hab ich alles gepackt und die fäxher wurden mit spielzeug gefüllt... als meine mama dann kam meinte sie "na, jetztbsiehts aus wie einnhaushalt mit kind!"
Aber mus ja ned aes kreuznund quer und fünffach bespielt in jeder ecke liegen ;')
Vorallem in dem alter...
das ist bei uns jetzt mit unserem knd nciht so, er darf seid spielzeug überall mit hin nehmen,wir haben aber regeln, er darf nach dem spielen sein kramm zusammen räumen...dafür hat er im wohnzimmer eine kiste da wird einfach alles rein geschmissen und in der küche muss er es auf die anrichte räumen as es nicht auf dem boden fliegt weil ich nicht immer die augen auf den boden haben kann wenn ich in der küche wusel und wenn ich auf so ein kleinteil trammpel ist es definitiv platt hehe und das sind denke ich regeln an die sich ink kind gut halten kann:) ein mal die woche räume ich die kiste wieder hoch in sein zimmer und er schleppt dann nach und nach wieder den ganzen kramm mit runter
Da das Kinderzimmer im OG ist, spielen meine zwei auch immer in der Wohnküche, da befindet sich auf das meiste Spielzeug, auch das Wohnzimmer ist ein Halbgeschoß höher und auch dort haben wir Spielzeug, welches auch dort bleibt. Ab und zu spielt unser fast 3-jähriger alleine im Wohnzimmer, aber auch nur so eine 1/4 Stunde, Fenster und Türen sind mit einem Schloß gesichert, damit er auch nicht auf blöde Gedanken kommt, er kann sie zwar noch nicht öffnen, aber wir haben schon jetzt alles sicher gemacht.
Spielsachen haben wir sicherlich zu viel, kaufe auch fast nix selber, sind nur Geschenke von Geburtstagen, etc. aber bei zwei Kindern sammelt sich auch was an. Bald steht der Geburtstag und Weihnachten vor der Tür, da kommt auch noch Nachschub. Manche Verwandte geben auch Geld statt Spielsachen, manche wollen unbedingt was zum Spielen kaufen. Für Weihnachten habe ich bereits angeregt, daß mehrer Leute für etwas Größeres zusammenzahlen, damit steht nicht zu viel herum und die kleinen sind damit auch nicht so überfordert und freuen sich auf mit 5 statt 10 Päckchen.
Wir sperren jetzt einen Teil des Spielzeuges für geraume Zeit weg, damit nicht zu viel herumsteht, damit wird es auch wieder interessanter, wenn er es länger nicht gesehen hat. Für unsere kleine fast einjährigen Maus, ist eh noch alles interessant, außer sie hat Hunger oder ist Müde - eh klar.
LG M.
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