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möchte euch kurz etwas erzählen: Mein Großer (31 Monate) ist im Moment in der übelsten Trotzphase, hört überhaupt nicht oder nur nach mehrfacher Aufforderung oder Androhung von irgendwelche Verboten (nicht zur Oma, nicht "Kikaninchen" schauen oder sonstiges). Es ist im Moment echt mega anstrengend für mich und ich bin abends einfach nur froh wenn alle im Bett sind und ich mal 5 Min. nichts reden muss
ich halte davon nichts, weiß aber auch, wie klein der grad ist, dass einem mal die hand ausrutscht...
Ich sag nie mehr "nie"!!
Obwohl ich einen riieeßn unterschied zwischrn einem "klapps" und einer tracht pr7gel mache...
Aber rein erumziehungstechnisch bringt das doch NULL!!
ich würd deine schwiemutzer fragen, was sie sich davon erhofft??
Das er angst bekommt??
Innder trotzphase denken dir kids nicht, sie handeln... und da könnte man sie sooft klappsen wie man will... ausser einem meega schlechtem gewissen und dem bewusstsein selbst noch ne viel größere sch* gemacht zu haben bringtbdas gar nichts!!
Meine Schwie-eltern meinen halt, da er noch ne Windel hat, merkt ja nur den Klaps und es tut ihm ja nicht weh. Aber ich möchte es halt trotzdem nicht dass sie das machen.
Aber ich würde es nicht aks Erziehungsmittel einsetzen. Sehen es als Schwachsinn. Wenn ich mal in Arbeit oder daheim nicht so mache, wie ich soll, bekomm ich ja auch keinen Klaps. Was soll ein kind daraus lernen, ausser Angst.
Ich würde meine Schwiegereltern auch zusammenfalten. Geht ja um den Schutz meines Kindes.
ich halte davon auh nicht viel... wobei ich gestehen muß, das meine große schonmal was auf die finger bekommen hat. nicht doll, und mir ging es danach auch total sch... aber es ist eben passiert. und mehr als entschuldigen kann ich mich dann nicht.
aber in der trotzphase glaube bringt es rein gar nichts... wie schon geschrieben wurde, di ekinder handeln einfach, ohne nachzudneken.
ih gebe dir jetzt mal ein tagaktuelles beispiel von uns:
mein mann wollte kurz wegfahren, um was zu erledigen, und die große wollte eigentlich mit. da sie danach aber sagte, sie möchte ihren brei essen, und dann mittagsruhe halten, wollten wir das auch so machen.
dann entschied sie sich wieder um, und wollte mit papa mit... naja, dazu hätte sie dann nochmal auf toilette gehen müssen- und da ging es los.
sie wollte partout nicht, und hat total angefangen rumzubocken. niht nur wegen der toilette, sondern auch, weil wir gesagt haben, das der papa nicht mit einer "heulsuse" losfahren möchte. daraufhin wurde das bocken noh stärker...
also haben wir ihr die shcuhe wieder ausgezogen, ihr essen warm gemacht, und versucht, sie zum essen zu überreden. als sie aber nur weiter gezikt hat, haben wir sie zum beruhigen ins zimmer geschikt.
ich bin dann rein, als sie mal eine heulpause gemacht hat, und habe nochmal mit ihr gesprochen. wir haben dann dem papa tschüß gesagt, und ausm fenster geschaut... dabei hat sie dann wieder angefangen. ich bin dann mit ihr ins wohnzimmer, weil sie sagte, sie möchte noch was essen... naja, daraus wurde nihts, und wir sind in ihr zimmer, sie hat sich eingekuschelt, und ist fast sofort und shluchzend eingeschlafen- ich war die ganze zeit bei ihr. als ich raus gegangen bin hat sie nochmal kurz aufgeweint, und gerade als ich wieder rein gehen wollte, war sie shon wieder ruhig und shläft seitdem.
also, du siehst, man kommt auch durchaus mit liebevollem verhalten weiter.
ich denke, in der trotzphase sollte man ähnlich handeln... wenn es zu hart wird, einfach mal kurz aus der situation rausnehmen, bzw. rausschiken (ins zimmer schicken). wenn sich der gnom beruhigt hat, dann zu ihm gehen, oder er kann dann wieder raus kommen, und dann wird darüber gesprochen.
und dann vll auch mit irgendwas locken, so zum beispiel, wenn du das bis morgen nicht wieder machst,dann gibt es eine schokolade, oder sowas in der art.
die große musste schon oft in ihr zimmer, damit wir alle durchatmen können, und dann eben einfach wieder ruhiger miteinander umgehen können. als sie noch niht so mobil war, und sie mich "fertig" gemacht hat, bin ich immer auf den balkon gegangen, und habe eine gerauht. danach ging es mir besser, und ich konnte wieder ruhiger mit ihr umgehen... nur geht das jetzt niht mehr.
Und so einen klaps der dann ned mal weh tut... versteht mich nicht falsch
Aber damit will man doch nur sinnlose macht demonstrieren und das kind demütigen!!
Wenn man aus ner emotion, sitaution raus klappst... ja dann is halt passiert... aber auch da bin ich der meinung, wollte man als mutter die "größe" haben sich zu entschuldigen!!
Insofern ea nicht zig mal passiert... dann ist das auch dämlich!!
Ich denke wirklich "gut" durch so ne phase kommt man nur mit dem richtigen maß von liebevoller zuwendung und ignoranz... und eben auch mal beide augen zukneiffen!!
Oder die situation verlassen und luft holen...
Laut werd ich auch
Das ist eben mein themeperament! Aber ich denke sowas verstehen die kinder... denn sie sind auch so... emotional eben... mir ist es nur wichtig, dass man sich immer BEWUSST versòhnt... mit worten und einer umarmung!!
ich für mich habe mich dazu entschlossen klare linien zu fahren...
Dem kind keine großen entscheidunhen zu lassen und es zu lenken...
Will er mitfahren ok... spinnt er dann rum, hat er EINE chance sich zu entscheiden... das was er sagt, ist dann halt so...
Klar muss man das kind dann auffangen... aber in solchen situationen ist keistens eh alley falsch... Oder richtig
@zickchen: Ich schicke ihn auch schon mal auf sein Zimmer, dort bleibt er dann auch bis ich ihn dann wieder abhole (sitzt immer ganz brav auf seinem Bett, hab ich aber nie gesagt dass er das machen müsste
wir haben noch dann zum beispiel ihre bücher weggeräumt, weil sie die einfach ahtlos ausm regal geschmissen hat, und auch nicht reagiert hat.
so musste sie dann glaube 4 wochen ohne diese bücher auskommen.
aber die aktion an und für sich klasse!!
Nur so können sie lernen und wachsen
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