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kinderliebe hunde
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mal ein anderes thema.
nachdem im letzten jahr unsere katze überraschend verstorben ist,wünscht mein großer sohn sich nun wieer ein haustier, schwankend zwischend hund und katze.
ich bin eigentlich ein katzenmensch, verstehe diese tiere recht gut und liebe sie einfach nur.
vor hunden habe ich einen gesunden respekt, da ich als kind 2 x gebissen worden bin.
da es bei uns allerdings gehäuft einbrüche gibt, stellt sich mir selbst die frage, wenn wieder ein haustier, ob es dann nicht in 1 oder 2 jahren ein hund sein sollte.
allerdings habe ich 2 kinder von derzeit 2,5 und 6 jahren.
eigentlich würde ich, wenn es überhaupt in frage käme, gerne einen spitz anschaffen wollen, da diese tiere sehr wachsam sein sollen und auch ihr revier gegen eindringlinge, die unwillkommen sind verteidigen sollen, bin mir aber nicht sicher, wie familientauglich, sprich kinderlieb die sind.
kennt sich da jemand aus, mit den besonderen charaktereigenschaften dieser speziellen tiere oder kann mir eine hunderasse empfehlen, sollte es bei uns spruchreif werden?
freue mich auf eure antworten.
ganz liebe grüße
noroelle
Wie groß soll er denn sein?
Ich habe keine Erfahrungen mit einem Spitz ... wir zu Hause hatten einen Yorkshire-Terrier Mix & davon kann ich dir nur abraten
Wir haben uns vor 4 Jahren einen kleinen Münsterländer geholt & er ist ein 1A Kinderhund. Er zeigt NIE Eifersucht auf eines der Kids, ist ruhig, liebt es natürlich spazieren zu gehen, Tobias (wird im März 3 Jahre) darf einfach alles mit ihm machen, der zieht ihn oft durch die Gegend, spielt mit ihm ... der Hund ist einfach so gutmütig, da habe ich auch absolut keine Bedenken. Natürlich, alleine lassen wir die 2 nie!!! Unser Nero ist von der Rasse her ein Jagdhund ... was man aber gut unter Kontrolle bekommen kann. Mein Freund hatte von klein auf Hunde & hat unseren zu einem vorbildlichen Familienhund erzogen
Schau mal:
https://fbcdn-sphotos-a-a.akamaihd.net/ ... 1850_n.jpg
Er ist ausgewachsen Kniehoch & wiegt 15 Kilo. Also absolut kein Riese!
Lg Irina
also ob ein Spitz die richtige Entscheidung ist weiß ich nicht. Ich kann dir nur über unseren Hund erzählen. Wir hatten vor unserem Sohn auch zwei Katzen. Mein Mann reagierte aber sehr allergisch. Daher mussten wir sie wieder abgeben. Als Maurice ein Jahr wurde haben wir überlegt uns einen Hund anzuschaffen. Mein Mann ist auch mit Hunden groß geworden. Und da er Erfahrung mit Labradore hatte, war die Entscheidung über die Rasse nicht schwer. Die sind sehr kinderlieb und geduldig. Für uns kam nur ein Welpe in Frage. Da diese noch keine Vorgeschichte hatten. Wenn wir kein kleines Kind gehabt hätten, dann hätte ich mir auch einen aus dem Tierheim geholt. Es ist halt sehr viel Arbeit mit einem Welpen, aber ich muss sagen die beiden verstehen sich prächtig. Wir haben einen Garten, dort spielen die immer schön miteinander. Der hat eine Engelsgeduld. Maurice kann wirklich viel mit ihm machen. Der hat die Ruhe weg. Und wenn ihm irgendetwas nicht gefällt, dann geht er weg. Er weiß auch, dass er mit Maurice nicht so wild spielen kann wie mit uns. Die sind wirklich ein Herz und eine Seele. Aber es ist halt ein großer Hund und braucht halt iel Auslauf. Ich hoffe ihr trefft die richtige Entscheidung.
Noch einen schönen Tag und einen guten Rutsch für Euch.
Gruß biene.
Familien- und Kinderfreundlich sind grundsätzlich aber alle wirklich gut erzogenen Hunde!
Hier ist ein ganz interessanter Artikel mit einigen Hunderassen, die als Familienkompatibel gelten:
http://www.eltern.de/familie-und-urlaub ... =0#imgshow
Meine Eltern haben zwei Australian Shepperd(schreibt man das so?) Sie brauchen seeehr viel Beschäftigung und auch körperlich wie geistige Auslastung.
http://www.aussies-of-danubianforest.de/
Wir hatten vorher Berner Sennenhunde. Die waren froh wenn man sie in Ruhe gelassen hat.
Charlie musste man sogar anleinen um mit ihm spazieren zu gehen weil er sonst nicht mit wäre.
Sind beides super Familienhunde. Sie waren und sind super lieb zu Felix.
Spitz würd ich auch nicht nehmen.
Ihr habt ja noch etwas Zeit und könnt euch ja Züchter verschiedenster Rassen bei euch in der Umgebung anschauen und Informieren.
Die Tagesmutter unseres Großen hat sich vor kurzem auch einen Labrador Welpen geholt. Ist ein wirklich toller Familienhund & kinderlieb
Worauf du natürlich auch achten musste bei der Wahl eines Hundes ist der Platz den du zur Verfügung hast. Einen größeren Hund würde ich mir nur holen wenn Haus & Garten vorhanden ist.
LG
De Yorkies hatten wir schon vor seiner Entbindung und der Mops kam zu uns als er 9 Monate war.
Unser Sohn liebt den Mops und dieser lässt sich von ihm fast alles gefallen. Wenn es dem Mops zu heftig wird, zwickt er unseren Sohn kurz, wobei das Wort "zwicken" übertrieben ist. Es tut unserem Sohn nicht weh.
Mit den zwei Yorkies ist es anders. Unsere Dame lässt sich alles gefallen und wehrt sich gar nicht und unser Herr flüchtet vor unserem Sohn.
Ich finde, dass der Mops ein absoluter Familienhund ist. Er folgt einem auf Schritt und Tritt. Ist halt eine Preisfrage.
es gitb natürlich rassen, mit denen der ursprungscharakter mal eher durch kommt...
wir hatten damals einen "80%-terrier", ein echter dorfköter, wo einfach alles drin war, was auf dem dorf so rumgelaufen ist.
mein bruder und ich waren zwar auch scon älter, aber geschnappt hat er trotzdem mal das eine oder andere mal nach mir, vor allem beim spielen.
aber aufgepasst hatte er trotzdem auf mich... er hatte total angst, unbekannte strecken im dunkeln zu laufen, und als ich mit meinem damaligen freund und dem hund gassi gegangen bin, hat uns ein mann verfolgt.
mein hund (er war wirklich ein kleiner schisser), hat sich auf die hinterbeine gestellt, und geklefft wie eine kleine kampfbestie. und das von der anderen straßenseite aus, weil mein hund das da erst mitbekommen hat, das da ein typ ist, der mir nicht gefällt.aber anosnten war er auch ein kleiner wilder, und musste sowohl geistig als auch körperlich ziemlich gefördert werden.
soweit ich das beurteilen kann, sind labradore und golden retriever hunde, mit guten familieneigenschaften (werden auch als behindertenbegleithunde ausgebildet). und das er das eigene revier verteidigen sol, kann man ihm bestimmt irgednwie beibringen, wenn es der urinstinkt nicht automatisch macht.
Labradore sind kinderlieb und Familienhunde!Jedoch finde ich, dass sie nichts für kleine Kinder sind, da sie sehr verspielt und dabei ungestüm sind und dabei kleine Kinder "umrennen" können!
Boxer sind auch sehr kinderliebe Familienhunde!
Möpse und franz. Bulldoggen sowie Malteser auch!
Abzuraten wie schon gesagt, Terrier, Beagle wegen Jagdtrieb!
Grundsätzlich kommt es aber auch immer auf dem Charakter vom Hund an!Man merkt ja schon beim Welpen, ob er eher zurückhaltend oder eher forsch ist!
wir haben ein labrador-Podenco mischling also 75% labrador und rest podenco hihi und der ist mehr als lieb man könnte schon fast sagen er ist total träudoof
und er beschützt nicht nur sein revier sondern seine komplette famillie...als ich schwanger war durfte mir keiner zu nah kommen weil er gleich geknurt hat und als till dann da war durfte am anfang nichte infach so jeder an kinderwagen weil er da auch schon geschaut hat das keiner an UNSER baby geht hihi ansonsten ist er eben immer wachsam und schlägt alarm...ob er beisen würde weiss ich nicht, den falle hatten wir noch nicht
ich bin mit einem boxer aufgewachsen. der ist total kinderfreundlich und bewacht das haus. bei uns hatten mehrmals welche versucht ins haus zu kommen. bei der tiefen stimme, sind die schnell geflüchtet.
unser boxer wurde damals von kindern durch den zaun mit stöckern geschlagen. wir haben die kinder immer verjagt. nächsten tag kamen sie wieder und der hund ist freudestrahlend zum zaun hin..... das ging ein paar tage immer so weiter, bis meine eltern zu der anderen familie sind. ich will damit sagen, dass obwohl er geschlagen wurde, ist er jeden tag aufs neue zu den kindern gerannt und hat sich gefreut. man kann es auch doofheit nennen
wir meine Vorgängerinnen schon geschrieben haben, ich würde auch nur von einem Spitz abraten. Die haben ihren eigenen Kopf, sind eifersüchtig und meistens nur auf einen fixiert.
Wir haben zwei Golden Retriever, eine Hündin 3 jahre, sie war schon vor der Geburt unseren Sohnes ( 2,5 ) da u einen Rüde 7 monate. Die drei verstehen sich wirklich super...... Golden Retriever sind super Familien u Behinderten Hunde, sie lernen sehr schnell u versuchen immer ihrer Familie zu gefallen und mit Kindern können sie gut.
Brauchen aber auch Platz u viel Auslauf. Sie sind aber keine Wachhunde, dafür sind sie eimfach zu lieb.
Viel Spass bei der Suche u einen guten Rutsch
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