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ausstrebende rasse??
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Erst mal Nini, du glaubtest doch nicht ernsthaft, dass es hierzu keine Diskussion gibt????
Oskar geht ab November in den KiGa, wenns klappt: wobei ich glaube, dass es klappen wird. Er ist dann 3 Jahre und 3 Monate (haben den Termin verschoben noch hinten, weil wir kurz nach der Eingewöhnung auf Reisen gehen und ihn sonst raus reißen müssten ) und wird 5 Tage die Woche von ca 8:30 bis 12:00.
Dem vorrausgesetzt ist aber, dass es klappt und er sich wohl fühlt. Wenn ich warten wir ein weiteres halbes Jahr.
Warum wir das so machen. Unser Ansatz:
Den größten Luxus den man in unsrer Gesellschaft haben kann ist ZEIT und wir sind in der glücklichen Lage uns diese leisten zu können und ich bin überglücklich über diese Situation. Ich würde jeder Mutter, Familie wünschen die diese Zeit GERNE mit ihrem Kind hätte, sich diese auch leisten könnte, aber das geht nun mal nicht immer, warum auch immer.
Wir alle sind nur einen bregrenzte Zeit auf dieser wundervollen Erde und auch die Zeit mit unsrem Kindern ist limitiert. Ich möchte keine Sekunde mit Oskar missen.
Und was das mit dem lernen angeht, nein, dass stimmt nicht..... haben nun schon öfter die Kindergartenkinder besucht und mit ihnen (unser KiGa ist da sehr offen, ist ein kleiner und man kennt sich) auf dem Spielplatz dort gespielt: Oskar seht den Kindern in seinem Alter in nichts nach! Davon abgesehen hat jeder sein eigenes Tempo und mit 6 können sie eh alle das selbe.
Richtig ist, dass ein Kind um so älter es wird eine Mutter die es zu Hause betreut mehr fordert und dieses älter werdende Kind auszulasten (24 Stunde 7 Tage die Woche) ist bei Leibe eine Herausforderung.
@kkrankenschwester: Ironie und Spaß verstehst du wohl keinen, oder? Hab mein posting doch klar und deutlich mit einem smilie gekennzeichnet!!!
> Wow, die Wellen gehen aber hoch...
>
> @kkrankenschwester: Ironie und Spaß verstehst du wohl keinen, oder? Hab
> mein posting doch klar und deutlich mit einem smilie gekennzeichnet!!!
Ganz so im Unrecht bist du aber nicht!
In der Krabbelgruppe ist er dann einer von den ältesten und hat niemanden mehr zum spielen. Alle anderen Kinder sind U2.
Wie lange der kleine Zuhause bleibt weiß ich noch nicht. Aber mindestens bis er 2 Jahre alt ist.
Bei mir rentiert sich ein KITA Aufenthalt für beide nicht weil dann würde ich nur für deren Betreuung arbeiten gehen und da sehe ich keinen Sinn darin. Erst wenn für mich auch was rausspringt sehe ich auch einen Sinn den kleinen in den Kindergarten zu geben.
Ganztagesbetreuung kommt für mich nicht in Frage weil ich möchte ja noch etwas von meinen Kindern haben.
Ich muss auch sagen ich bin in der Glücklichen Lage zuhause bleiben zu können.
Arbeiten möchte ich aber trotzdem irgendwann mal wieder weil ich sonst 7 Jahre Ausbildung umsonst gemacht habe.
Jeder muss für seine Familie die richtige Betreuung finden und wenn es bedeutet das das Kind mit 8 Wochen in die Kita geht. Wir Erzieherinnen brauchen ja auch was zu tun
Da wird leider nichts draus, weil wie du ja weißt der Klügere gibt nach und hinterlässt als Zeichen seiner Überlegenheit noch einen Post. *kicher*
> Ach Babypups, willst du jetzt jeden Thread nutzen um deinen Kleinkrieg mit
> mir auszufechten?
>
> Da wird leider nichts draus, weil wie du ja weißt der Klügere gibt nach und
> hinterlässt als Zeichen seiner Überlegenheit noch einen Post. *kicher*
>
Oh man: du lebst sicher schon in Scheidung oder????
Alle argumente hier von verschiedensten mamas sind stimmig und richtig...
Und brina, ich finde du hast es auf den punkt gebracht... genau wie froggy und martha...
Ich denke in der summe lernen kinder nicht mehr zu hause und nicht mehr im kiga... sie lernen das was sie brauchen zur richtigen zeit... insofern, dass kinder zu hause natürlich nicht nur dasitzen und ruhig sein müssen, genügend kinder da sind mit denenn sie spielen und sich messen können und sich eben auch austoben können!!
Wie gesagt, das war hier nicht meine intention...
Ja, ich glaube schon das die Rasse ausstirbt. Zumindest unter Akademikern ist schon nach 12 Monaten ein steiler Rückgang zu beobachten, nach zwei Jahren ist es definitiv die Minderheit die zu Hause bleibt.
Noch extremer sieht es bei den Akademikern aus die noch promoviert haben.
Gründe sind wohl meist eher nicht monetär, sondern sind den Anforderungen und der Schnelllebigkeit des Jobs geschuldet, und häufig auch des gesellschaftlichen Umfelds. (So zumindest meine Erfahrungen.)
Eine Mutter die vier Jahre zu Hause bleibt kenn ich nicht, es sei denn, in den vier Jahren sind weitere Kinder hinzugekommen.... oder ihre Kinder sind inzwischen über 30, sprich unsere Elterngeneration (oft in Westdeutschland).
Obwohl ganz zu hause ja bei den wenigsten zutrifft... aber eben sehr wenig arbeiten und die kinder derweil in der familie...
Denn ich denke du wolltest jetzt keiner mutter die zu hause ist, eine schlechte schulbildung unterstellen... man muss aufpassen, was man hier schreibt
zumindest bei sehr vielen Akademikern ja.
ich kenne auch einige Akademiker und von denen sind die Kinder fast alle nach max 12 Monaten fremdbetreut worden.
unter den angestellten und Arbeitern ist die fremdbetreuung meist eher ein muß,so traurig das auch klingt.
entweder, weil es sonst wirklich gar nicht mehr reicht, oder weil schulden für haus, auto - in vielen Gegenden geht es leider auch nicht ohne - sonst nicht bezahlt werden könnten.
wir haben unser haus z.b. erst gekauft, als sich unser zweites kind angekündigt hat und uns war klar, das ich nach max 3,5 Jahren wieder arbeiten würde müssen.
aber unsere alternative wäre gewesen,wie mein mann früher immer wieder umziehen zu müssen, bis man soweit draußen wohnt, das man spätestens im alter aufgeschmissen ist und ohne 2 autos rein gar nichts mehr geht, solange die Kinder klein sind und man selbst berufstätig ist.
ohne mein Gehalt würden wir nötige Sanierungen und Reparaturen nicht machen können bzw es würde extrem eng werden.
unser haus ist aber auch unsere altersvorsorge, vor allem, weil wir eine sehr gute lage haben und wenn wir nicht mehr sind, oder die Kinder das haus später nicht haben wollen, kann man es verkaufen - unser Ort ist sehr beliebt, weil citynah und doch im grünen, ländlichen Bereich - und die Kinder haben ein wirklich gutes Startkapital.
so oder so, wir machen es nicht, weil wir es so wollen, sondern weil wir es "müssen".
eine frühere schulkollegin von mir ist Akademikerin, ihr mann ebenfalls.
sie hat ihre Kinder von 8 uhr bis 14 uhr/ 14.30 uhr aus dem haus, arbeitet von zu hause aus, beide verdienen gutes geld - was ihnen von meiner Seite aus auch gegönnt ist - und sie jammert über ihre 20 std/wo vor dem pc und das sie zu wenig geld haben und sie eigentlich noch mehr arbeiten wollen würde, sie aber nicht mehr std bekommt.
ihr mann hat sich jetzt erst ne nagelneue c-klasse von daimler bestellt und ihr ne nagelneue Stickmaschine gekauft ( wer handarbeitet, weiß, was eine gute Maschine kostet) und sie jammert immer noch.
als ich mal fragte, wieso sie soviel arbeiten will mit 2 kleinen Kindern sagte sie mir nur, das das leben ja so teuer ist und sie sich sonst nichts mehr leisten könnten.
da ich aber weiß, wo ihr mann arbeitet und was dort bezahlt wird, konnte ich nur schmunzeln, ihr gatte bekommt wesentlich mehr wie meiner und meiner arbeitet hart körperlich im schichtdienst.
die Prioritäten liegen oft "falsch" denke ich.
aber auch für die Akademiker sei eine Lanze gebrochen, da ich weiß, das mein hier geschilderter fall keine Regel ist.
nina, Mütter, die sich zumindest 3 Jahre oder auch 4 zeit für ihre Kinder nehmen, sterben wohl doch aus, fürchte ich.
aber es ist ein Trost, das "wir" später sagen können, das sie ihre ersten schritte bei uns gemacht haben und wir life dabei waren und sie nicht für ein bisschen Luxus - siehe mein geschilderter fall - in fremde Hände gegeben haben.
Und jammern... meine liebe oma hat schon immer gesagt "wer jammert, dem gehört was weggenommen, denn denen gehts viel zu gut!"
Und es stimmt, von leuten denen es WIRKLICH schlecht geht hört man nur "das bekommen wir schon hin!"
Wie gesagt und auch luxus ist relativ... wir hatten ein luxuriöses leben wenn man es so will vor den kindern und wenn die kids gròßer sind werden wir es auch wieder haben... aber so isz das eben eine zeitlang, wenn man es sich schön machen will und das nicht abhängig mycht von materiellen sachen..
7 fette jahre und sieben magere... so ist das
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