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Mutter-Kind-Kur
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Normalerweise spricht man dann mit der ausgewählten Klinik den Termin ab. Diese gibt die möglichen Anreisetermine vor und man wählt sich den aus, der am besten passt.
Dauer der ganzen Geschichte 4 Wochen, da mein Arzt auf eine Nachfrage nicht reagiert hatte, sonst wäre das Thema nach ner guten Woche erledigt gewesen.
Es gibt MuKiKuren als Prävention (die Regel) oder als Reha.
Gründe (die Häufigsten) wurden ja bereits aufgeführt. Ich bin nicht chronisch krank und Kind ist nur Begleitperson.
Beim Arzt war ich 2 x. Man muss also nicht ständig dort antanzen, nur um die Möglichkeit zu haben, einen Antrag zu stellen.
In meiner Bewilligung stand, dass ich die Kur innerhalb von 6 Monaten antreten muss. Fahren jetzt Mitte Mai.
Da ich im Antrag bereits Wunschkliniken geäußert und begründet habe, hat mich am Tag nach der Bewilligung gleich die AWO angerufen und mir mitgeteilt, ab wann ich die Kur antreten kann. Den Termin konnte ich mir dann aussuchen.
Ich habe Respekt vor der Kur. Freue mich, habe aber auch Angst.
3 Wochen vom gewohnten Umfeld weg. Rituale kaum durchführbar...Hm. Schauen wir mal.
Aber ich möchte ein Kur hauptsächlich der Kinder wegen machen. Weil Beide noch sehr klein sind und absolute Mamakinder, hab ich Angst davor wenn sie dort fremdbetreut werden und sie es absolut nicht möchten. Deswegen möchte ich für mich so wenig Anwendungen wie möglich! Am liebsten wäre mir eine Kur ausschließlich für die Beiden, aber sowas gibt es nicht oder? Werden die Kinder viel fremdbetreut? Was macht man wenn sie nicht möchten? Bei dem Kleinen muss unbedingt was passieren, er leidet sehr. Aus Angst vor Überforderung hab ich noch keine Kur beantragt. Aber oft fühle ich mich dann so egoistisch und mich plagt das schlechte Gewissen. Sind meine Ängste begründet? Wäre Super wenn ihr mir da weiter helfen könntet!
Und selbstverständlich gibt es auch Reha-Kuren für Kinder, bei denen ein Elternteil als Begleitperson mitfährt.
Aber wenn es Dir selbst gesundheitlich auch so mies geht, hätten Deine Kinder sicherlich auch viel davon, wenn Du etwas für Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden tust
Vielleicht könnte Dein Mann als reine Begleitperson mitkommen. Dann könnte er sich während Deiner Anwendungen um die Kinder kümmern, und Du müßtest Dir keine Sorgen um ihre Betreuung machen.
Mein kann höchstens in der letzten Woche bei uns bleiben, die ganze Zeit wäre nicht möglich.
Vielleicht könnte ja statt Deinem Mann auch jemand anderes als Begleitperson mitkommen? Vielleicht eine Oma oder eine gute Freundin?
Da Du schreibst, Deine Kleinen hätten Asthma, wäre eigentlich Nordseeklima besser als Ostsee. Ist eben Reizklima an der Nordsee und deshalb prädestiniert für Neurodermitis und Asthma.
Gründe dafür gibt es viele.
Es geht auf die Insel Amrum in die Nordsee Kinik der AOK.
Also bei mir ging es richtig schnell mit der Bewilligung.
Ich habe den Antrag am Freitag abgegeben und am darauf folgenden Mittwoch hatte ich die Bestätigung.
Kinder die Unter 3 Jahren sind die Fahren mit als Begleitung da man bei diesen kleinen ja kaum Anwendungen machen kann.
Auch eine Bekannte von mir fährt auf Mutter-Kind-Kur und sowohl bei Ihr als auch bei mir hat man uns davon abgeraten den Partner auch dort hin zu bringen denn es besteht die möglichkeit das das Kind dann zum anderen Elternteil will und das Verfälscht dann das Kurergebnis bzw.man biricht ab.
> Auch eine Bekannte von mir fährt auf Mutter-Kind-Kur und sowohl bei Ihr als
> auch bei mir hat man uns davon abgeraten den Partner auch dort hin zu
> bringen denn es besteht die möglichkeit das das Kind dann zum anderen
> Elternteil will und das Verfälscht dann das Kurergebnis bzw.man biricht ab.
Verstehe ich jetzt nicht so ganz
Wenn ICH als Mutter kure, nicht die Kinder, dann schadet es doch in keiner Weise, wenn die Kleinen vom Vater betreut werden...
In der Kur geht es meist schließlich nicht darum, dass beobachtet wird, wie Mutter und Kind interagieren, sondern um Linderung von Beschwerden, Strategien und "Handwerkszeug" für eine Erleichterung des Alltags und Anstöße für bspw. gesündere Ernährung, Sport etc.
Keine Frage ich steh dem auch Kritisch gegenüber und sehe es auch als Schwarzmalerei an aber so hat man es uns Unisono zu Verstehen gegeben.
Gerade, wenn das Kind dann zum anderen Elternteil möchte, hat die Mutter doch den notwendigen Freiraum für ihre Therapieanwendungen etc. Dafür nimmt man doch auch eine Begleitperson mit!
Euer Beitrag ist zwar ein paar Tage her aber ich möchte trotzdem etwas dazu schreiben.
Ich war zwar nicht zur Mutter-Kind-Kur aber mein Mann war zur Vater-Kind-Kur. Sie waren letztes Jahr im Januar im Schwarzwald, eigentlich wollten sie an die Ostsee aber im Januar zog er den Schwarzwald vor. Es war in der Nähe von Titisee.
Während er Behandlungen, Anwendungen oder Gespräche hatte gab es eine Betreuung für unseren Sohn (er war damals 1,5 Jahre alt) und die war echt Super.
der Beitrag ist zwar schon eine weile her, aber ich wollte nicht gerade einen neuen ( für mein Fragen ) eröffnen.
Und zwar: Ich würde gerne einmal eine Muki Kur machen, habe aber keine Ahnung was man so beachten muss.
Ich selber bin gesetzlich KV aber meine beiden Kinder sind Privat Versichert bei der Debeka. Mein Hausarzt meinte es macht Sinn beide Kinder ( 3 Jahre und 6 Monate ) als "Begleitkinder" anzugeben. Meine Tochter geht seit letzten Jahr Sept. in den Kindergarten, hat sich natürlich auch einige Infekte sprich Erkältungen geholt. Aber da sowas "ja normal ist" wird der Kinderarzt da keine Kur raus machen.
Meine Fragen : Wie stellt sich so eine Private KV an mit der Kostenübernahme ? Bzw. bezahlt die das überhaupt ?
Hat jemand evtl. schon einmal so eine Erfahrung gemacht ?
Ich habe mich gegen eine Mutterkindkur entschieden, eben weil meine beiden noch recht jung sind (13 mon und fast 3 j). Für beide Kinder habe ich die RehaKur (4 Wochen) beeantragt und genehmigt bekommen. Wir fahren im August nach Sylt. Genehmigt bekommen hab ich sogar 8 Wochen insgesamt. Mit dem einen auf Sylt, mit dem anderen auf Norderney, jeweils 4 Wochen. Hab es dann "zusammenpacken" lassen.
Lg
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