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Kinder die nicht in den Kindergarten gehen
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Ich habs auch mal probiert ihn in eine Spielgruppe 2 x 3std pro Woche zu geben, aber er war noch nicht soweit!
Ich finde wenn eine Mutter nicht arbeiten geht, muß das Kind auch nicht vor dem 3 oder 4. Jahr in den Kindergarten!
Kindergrippe, Tagesmutter ist halt praktisch weil man sich nicht selbst beschäftigen muß und zudem sehr teuer
Ansonsten find ich es aber schon wichtig das ein Kind einen Kindergarten besucht, da der Sozialekontakt und auch die Vorbereitung auf das weiter Leben zb. Schule schon wichtig ist!
Ich finde auch dass es für Kinder wichtig ist in den Kiga zu gehen. Allerdings verstehe ich franzi da vollkommen dass sie ihre Kleine wieder rausgenommen hat. Es bringt auch nichts wenn die Kinder noch nicht so weit sind und sich da nicht wohlfühlen. Wenn mein Kleiner auch so reagiert hätte dann hätte ich ihn auch wieder rausgenommen und noch gewartet. Das hast du meiner Meinung nach völlig richtig entschieden franzi.
> Kindergrippe, Tagesmutter ist halt praktisch weil man sich nicht selbst
> beschäftigen muß und zudem sehr teuer
Das hat nichts damit zu tun denken ich das sich jemand nicht selbst mit seinem Kind beschäftigen will. Aber es gibt Mütter die früher wieder zu arbeiten beginnen & deswegen sowas in Anspruch nehmen müssen/wollen. Tobias geht an 3 Vormittagen zu seiner Tagesmutter, auch jetzt noch wo ich wieder zuhause bin. Warum? Weil er gerne hingeht, dort seine Freunde hat & die Tagesmutter momentan nunmal mehr mit ihm unternehmen kann (in den Wald gehen, basteln, usw.) als ich mit einem 5 Wochen alten Baby zuhause. Ich würde es eher falsch finden ihn jetzt wieder zuhause zu behalten wo er sich schon an das alles gewöhnt hat, so kennt er es schon das auch mal jemand anders auf ihn aufpasst.
also abby wird anfang februar3 und bisher haben wir noch keinen kindergarten platz. wir wohnen ca.10minuten von einem kiga entfernt in dem auch eine freundin von mir als erzieherin arbeitet und in den alle kinder gehen die abby kennt, da ich nun nicht berufstätig bin und abby mittem im laufenden kiga jahr3wird wurde uns gesagt"da sind die gruppen voll und es müssen plätze für berufstätige zuzieher eltern gelasen werden" ich soll mein kind in einem der ortsteile anmelden...seh ich nicht ein wenn ich nen kiga um die ecke hab warum ich dann so weit weg soll und vor allem sehe ich da für mein kind keinen vorteil drin
wenn ein kind ganz zu hause ist, kann man es zwar in ruhe individuell fördern, aber nur im kognitiven und körperlichen bereichen. das sozialverhalten beschränkt sich aber nicht nur auf höflichkeiten wie bitte und danke usw, sondern auch zurückstecken können, auf andere rücksicht nehmen und mit frustrationen umgehen können, wenn man sich z.b. über andere ärgert, und das lernt man nicht, wenn man immer die alleinige aufmerksamkeit von der mama hat. und spätestens wenn es in die schule gehen MUSS, kriegt es damit probleme. von daher finde ich es besser, wenn man es schon eher spielerisch erlernen kann mit anderen kindern.
wenn man paar tage die woche zu ner spielgruppe oder zum kinderturnen geht, finde ich das fürs sozialverhalten aber auch ok. vor allem wenn das kind partout nicht will und man nicht auf die betreuung angewiesen ist.
das jahr vor der schule finde ich aber schon sehr sehr wichtig. nicht nur, um sich stofflich auf die schule an sich vorzubereiten, sondern auch den täglichen ablauf reinzukriegen.
ich bin leider damals nicht in den genuss eines kindergarten gekommen, da es in unserem dorf keinen gab und meine mama kein auto hatte. ich hab leider vom sozialverhalten sehr zurückstecken müssen, und das bis heute, d.h. ich kann mich immer noch sehr schwer in eine gemeinschaft einfügen, sehe lieber zu, als dass ich aktiv werde
im übrigen, auch wer im kindergartenalter keine blödsinn von anderen kindern lernt, weil keine gelegenheit dazu da ist, spätestens in der schule gucken sie sich blödsinn von anderen an, und das ist noch viel schlimmerer blödsinn als beim essen rumschmieren etc
danke nochmal für die vielen Antworten.
Aber wie schön gesagt, ich habe nichts gegen den Kiga. Nur ist meine Meinung das 2 Jahre oder sogar nur 1 Jahr Kiga genug ist.
Klar in die Schule muss sie, aber mal ganz ehrlich, da sind die Kids 6 Jahre und nicht 3 Jahre, das ist ein enormer Unterschied von der geistigen Entwicklung her, das man das meiner Meinung nach nicht miteinander in Zusammenhang bringen darf.
Und sie muss sehr viel zurückstecken und sich durchsetzen können bei uns zu hause, immerhin hat sie 2 geschwister. Für ihr alter versteht sie schon viel zu viel, sie ist also geistig definitv bereit für den Kiga, aber emotional ist sie noch nicht so weit.
Also lange rede kurzer Sinn, vielen Dank für die vielen Antworten.
Jeder trifft definitv die richtige Entscheidung für sein Kind.
Lg Franzi
> Hallo Franzi,
>
> ich bin erst mit 5 in den Kindergarten gekommen. Mein Bruder war damals 3.
> Wir waren beide nicht so begeisterte "Kindergartengeher". Da
> unsere Mama mit uns kein deutsch sprach hatte sie bedenken wegen der
> Schule, daher kam ich mit 5 doch hin. Meine Mama arbeitet als Tagesmutter.
>
> Ich finde es PRIMA dass Du Deine Maus zu Hause lässt, denn sie ist einfach
> nicht so weit.
>
> Ich selber habe eine Tochter, sie wird im Februar 3. Sie wollte schon immer
> einfach "weg" und daher haben wir sie mit fast 2 in die
> Kinderkrippe gegeben. Sie liebt das natürlich, aber ich muss sagen - ich
> finde es nicht so toll und bei Nr.2 würde ich mir was anderes überlegen
> (sollte ich wieder so ein Kind bekommen das das "braucht").
>
> Ich bin relativ fest davon überzeugt dass Du dein Kind daheim besser
> fördern kannst. Und auch besser erziehen
> Kindern? Ne das kann nicht ideal sein. Ich sehs bei uns. Wenn sie 1-2
> Wochen nicht in der Krippe ist (wir sind viel unterwegs) macht sie wieder
> einen Riesensprung. Sie hat mir mir das zählen und die Farben zb im Nu
> gelernt. Geht sie länger in die Krippe isst sie zb wieder ein Ferkel, lernt
> Schwachsinn usw...
>
> Lg und viel Erfolg
> PS Vielleicht findest du eine kita die ganz klein ist?
Hi, also so ganz kann ich dir da nicht zustimmen. Maxi geht seid er 12monate alt ist in die krippe, war die beste entscheidung die ich traf.
Vorteile bei uns:
Er isst in der Kita gemüse, macht er zu hause nicht. Er hat in der kita das richtige essen gelernt, zu hause isst er aber immernoch teilweise wie ne sau, in der Kita komischerweise nicht... Ich könnte noch viel mehr schreiben.
Nachteile:
Er lernt dinge die ich nicht gerne sehe. Das mit dem töpfchen wird auch noch eine weile dauern.
Aso er hat auch ein super benehmen...sagt danke,bitte, zu jedem hallo und beim tschüß gibt er jedem die hand
LG
Mein Kleiner wird zwar erst 2, aber wir geben ihn auch erst mit 4 in den Kindergarten.
Warum sollte er jetzt schon in den Kindergarten gehen, wenn jemand zu Hause ist und auf ihn aufpassen kann.
Er geht dann bevor er in die Schule kommt sowieso noch 2 Jahre in den Kindergarten, das reicht auch.
Aus meinem Bekanntenkreis ist das überall so, es kommen nur die Kinder schon früher, die nicht betreut werden können zu Hause.
Gibt ja auch Kinder, denen 3 Jahre Kindergarten zu viel sind und die dann im letzten Jahr keine Lust mehr drauf haben und dann müssen sie aber gehen, weil das letzte Jahr vor der Schule bei uns Pflicht ist.
Warum das Kind weg geben und Geld dafür bezahlen, wo man doch selbst daheim drauf aufpassen kann?
lg
Ich hab unseren Großen mit knapp 3 Jahren an 2 Vormittagen/Woche in eine Art Mini-KiGa vom Kinderschutzbund gebracht, als langsame Eingewöhnung (auch für mich
LG Glorianna
mein kleiner wird nächsts jahr 3 und wird dann auch in den kiga gehen.
zum ersten, weil ich dann irgendwann auch wieder arbeiten will und auch muß und zum anderen, weil ich es für wichtig halte.
klar kann man mit seinem kind zu auch malen basteln, musizieren und es fördern, aber es gerade das miteinander unter seines gleichen ist für ein kleines kind enorm wichtig.
mein kleiner hat zum beispiel auch angst vor kindern in seinem alter, weil er fast nur mit älteren kindern oder uns spielen kann.
trotzdem oder besser gerade deswegen wird er in den kiga gehen müssen, ob er will oder nicht.
mein großer hatte damals auch riesige probleme, sich in den kiga einzugewöhnen und wir hatten hier 3 monate probleme.
und dann von jetzt auf gleich konnte er es gar nicht erwarten, in den kiga morgens zu kommen.
im letzten entwicklungsgespräch zum beispiel, wurde uns bestätigt, das mein großer ein extremes gerechitigkeitsempfinden entwickelt hat, seit er in den kiga geht - wir haben jedes jahr ein gespräch und lassen uns die protokolle regelmääßig zeigen - und das er sogar schon immer wieder mal in die rolle des streitschlichters geht, wenn er sieht, das andere sich streiten und das dann mit den betreffenden kindern verbal super regelt.
zu hause habe ich ihn nie ans malen oder basteln kriegen können, im kiga macht er das gerne, bei uns wird im kiga französisch unterrichtet und wir haben festgestellt, das er ein talent hat, fremdspraqchen zu lernen, die ausflüge, die dort gemacht werden und auch der "unterricht" könnte ich zu hause mit ihm alles gar nicht machen.
bei uns wird im kiga werden die kinder über gesunde ernährung "unterrichtet", es wird über das klime gasprochen, die umwelt, sozialverhalten sowieso, und regelmäßig haben die irgendwelche projekte, die man zu hause so gar nicht machen kann.
ich würde eine vorsichtige und langsame eingewöhnung versuchen, denn auch ich finde, das der kiga sehr sehr wichtig ist für die kleinen.
wir hatten bei unserem kleinen jetzt überlegt, ihn aus persönlichen gründen erst mit 4 in den kiga zu schicken, davon wurde uns aber von mehreren stellen abgeraten.
der grund dafür ist simple wie einfach.
wenn die kleinen mit 3 in den kiga gehen, sind dort viele "neue" kinder in ihrem alter.
mit 4 sind die meisten aber schon im kiga und es haben sich schon freundschaften und gruppen gebildet und selbst bei den kleinen ist es dann schon oft nicht leicht, kontakte zu knüpfen, weil die anderen kinder ja schon ihre freunde haben und es für ein neues kind schwer ist, in diese gruppen dann integriert zu werden.
ich würde es mir an deiner stelle nochmal überlegen und evtl - wenn das bei euch geht - im januar nochmal versuchen.
liebe grüße
noroelle
so ein großes Danke nochmal an diejenigen die von ihren Erfahrungen erzählt haben von denen die erst mit 4 oder später in den Kiga sind.
denn ich wollte keine Meinungen hören, sondern andere Mütter finden die es so handhaben wie ich. Denn das die Mehrheit hier für den Kindergarten und Kinderkrippe ist, ist mir sehr bewusst.
Am besten wir geben unsere Kinder gleich nach dem Kreißaal in die Kinderkrippe damit sie soziale Kontakte pflegen können.
So an der Stelle danke nochmal, und ich bin sicher jeder macht das beste für sein Kind, wenn auch vielleicht anders als andere.
Schönen Sonntag
Und so einen Schwachsinn mit dem Kind sofort nach dem Kreissaal abgeben hab ich auch noch nie gehört
Lg Franzi
Naja ...
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