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Endometriose erkrankte hier?
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ich habe seit 2003 endometriose grad 4.
Hatte die Jahre mehrere Bauchspiegelungen, auch mit etlichen inseminationen und IVF haben wir es versucht und immer alles negativ.
Hatte im August 2010 eine bauchsanierung gemacht und drei Wochen später hatte ich einen Darmverschluss weil die endo um den Darm gewachsen ist, im anschluss war ich 6 Wochen zur Reha.
Heute bin ich in der 10SSW, es hat auf ganz normalen weg geklappt, wir sind so überglücklich und haben zugleich ganz viel angst das etwas passieren könnte aber immer schön positiv denken.
Ich hatte mit dem Kinderwunsch aufgegeben gehabt und nach der Bauchsanierung ist es passiert.
Wielange hast du die endo, hast du schon was wegen dem Kinderwunsch unternommen?
Drücke dir ganz fest die Daumen das es bei dir auch klappt.
LG patrizia
also ich hatte von 1998 bis 2002 ( bis ich schwanger wurde ) unentdeckte Endo..Die letzten zwei jahre so stark ( ich weiss nicht nach welcher Skala es geht ), dass ich nicht mehr laufen konnte,bevor meine Regel kam. Ich wechselte den FA ( weil ich mit meinem vorherigen nicht mehr zufrieden war ), war aber in den 4 Jahren bei ca. 20 Ärzten und jeder sagte was anderes. Hexenschuss, Hüftdysplasie, bishin zum Tumor im Rücken. 2001 war es dann plötzlich Rheuma und ich wurde daraufhin behandelt. Selbst eine Kur wurde mir verschrieben. Als ich dann irgendwann zum Psychiater ( Neurologe ), und der mir Frage über mein Sexualleben stellte, war ich so fertig, dass ich selbst nicht mehr wusste ob ich mir das Ganze seit Jahren nur einbilde. Also zum neuen FA ( hat grad seine Praxis neu aufgemacht, ich als Pat. 12 ) . Dieser hat sich auf Endo. spezial.und erkannte nach 1 1/2 Std. Einführungsgespr. meineKrankheit nur der Erzählung nach. Und dann begann das Übliche , Bauchspiegl. . Als Therapie sollte ich 3 Monate die Pille durchnehmen ( damals kam die Valette auf den markt ) und danach sollte es weg sein ! Und siehe da, ich war geheilt !!! Ich hatte den Schub noch ein einziges Mal danach u schwanger wurde ich auf natürlichem Weg. Obwohl mein Doc meinte, es würde eine paar Jahre dauern ( allein durch die Medikamente die ich genommen habe ( wurde teilweise nuklearmedz. behandelt ) wäre eine Schwangerschaft nicht möglich. Binnen 4 Monaten nach Absetzen der Pille war ich schwanger. Und bin es jetzt wieder
Also ich nehme mal an, dass das auch reine Kopfsache ist. TOI TOI TOI Gruss Nana
Bei mir wurde Endometriose im Oktober 2009 festgestellt. Ausgelöst durch schmerzen beim Stuhlgang und Geschlechtsverkehr. Habe es ewig so hingenommen das es weh tut, aber dann habe ich es doch meinem Frauenarzt erzählt. Dann stand natürlich Kinderwunsch auch offen. Hatte auch ewige Monate dazu keine Periode. Da ging es erst mal los Medikamente zu nehmen die mir helfen die Periode zu bekommen. Dann mußte ich zusätzlich Eisprung Tabletten nehmen. Hatte natürlich nie geklappt weil der Arzt eine Frist von 6 Monaten gesetzt hat. Länger darf man die Tabletten nicht nehmen. Mußte dann wieder anfangen Hormone einzunehmen weil die Gefahr zu groß ist das sich die Herden am Eierstock bilden und diese sich evtl zu Krebs verwandeln können. Nun ja habe bis letztes Jahr Sommer Hormone eingenommen und diese abgesetzt. Dann gibg es los das ich ewige Monate meine Periode nicht hatte. Dann ging die Arzt rennerei wieder los. Tabletten für Periode. Blutabnahme weil ich auch nie Eisprünge hatte da sich die schleimhaut vor die Eierstöcke abgelagert hat statt Gebärmutter. Und dann kam zusätzlich raus das ich PCO-Syndrom habe. Sollte dann eine Cortisontherapie machen um dies in den Griff zu bekommen sonst keine Kinder mehr... Sollte warten bis Periode kommt um damit anzufangen. Bekommen habe ich sie nicht und war plötzlich schwanger. Durch das Pco-Syndrom haben mein Mann und ich mit der Kinderplanung abgeschlossen und damit abgefunden das wir nur eine Tochter haben. Und nun bin ich bald in der 26. Woche.
bei mir wurde 2008 Endometriose diagnostiziert. Nach bauchspiegelungen bekam ich 6 Monate eine Hormontherapie mit GnRH Analoga monatlich gespritzt, die mich in die Wechseljahre versetzt haben.
Danach war ich bis Oktober 2010 beschwerdefrei. Dann fingen die Schmerzen wieder an und mein Freund und ich beschlossen, dass ich die Pille absetze, um zu schauen, ob es mit dem Schwangerwerden klappt. Mein FA sagte, dass es dauern kann. Und im 3. Übungszyklus hat es geklappt!!! Ganz ohne Hilfe. ich bin jetzt 12. Schwangerschaftswoche, bin überglücklich und froh, dass ich meinen Optimismus nie aufgegeben habe!!!
Bin trotz Endometriose in der 21. Woche. Habe jahrelang nicht verhütet, weil mir jeder eingeredet hat, dass man damit nicht schwanger werden kann.
Habe 2010 verschiedene naturheilkundliche Therapien angefangen u.a. Akupunktur, Akupressur und Homöosiniatrie, die alle auch den Urogenitaltrakt gestärkt haben. Und dazu noch Ausleitungsverfahren und Infusionen, um alle Organe zu unterstützen und zu reinigen.
Und dann war ich plötzlich schwanger. Trotz hormoneller Dysbalancen (Aussage FA). Denke nicht, dass man wegen einer Endometriose nicht schwanger werden kann.
Und dann kam zusätzlich raus
> das ich PCO-Syndrom habe. Sollte dann eine Cortisontherapie machen um dies
> in den Griff zu bekommen sonst keine Kinder mehr... Sollte warten bis
> Periode kommt um damit anzufangen. Bekommen habe ich sie nicht und war
> plötzlich schwanger. Durch das Pco-Syndrom haben mein Mann und ich mit der
> Kinderplanung abgeschlossen und damit abgefunden das wir nur eine Tochter
> haben. Und nun bin ich bald in der 26. Woche.
Hallo Fiona und alle anderen die am PCO-Syndrom leiden.
Ich habe es auch, und bin heilfroh, dass ich hier einen sehr guten FA habe.
Aufgrund des zuerst unerfüllten Kinderwunsches hatte er einen Glukoseintoleranztest gemacht. Ergebnis war, das ich wie die meisten PCO-Frauen eine Insulinresistenz habe.
Seit einigen Jahren wird gegen das PCO erfolgreich mit Metformin therapiert, besonders mit dem Ziel einer Schwangerschaft.
Hier die Wikipedia-Links:
http://de.wikipedia.org/wiki/Polyzystis ... ialsyndrom
http://de.wikipedia.org/wiki/Metformin
Die Metformintherapie hat Erfolg.
Ich werde diesen Beitrag auch nochmal bei "Wir wünschen uns ein Baby" einstellen, da mir schon mehrfach aufgefallen ist, das hier Frauen mit PCO-Syndrom Hilfe gesucht haben, bzw. von der Möglichkeit Metformin und dem Zusammenhang der Insulinresistenz als Mitursache vom PCO gar keine Ahnung hatten, weil wohl selbst viele Frauenärzte diesen Zusammenhang nicht ernst genug nehmen.
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