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Schläfchen -- wie bereitet ihr es vor?
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wie kriegt ihr eure Kleinen denn zum schlafen?
Tragen, hinlegen, zusammen einschlafen, usw.
Für uns ist der Weg vom Elternbett zum eigenen Bett in Vorbereitung und vll gibt es von euch hilfreiche Tipps
Viele Grüße
meiner Kleiner ist jetzt gut 20 Monate und ich habe mich schon lange von meiner Wunschvorstellung verabschiedet (Kind ins Bett legen und Kind schläft dort ein).
Tatsächlich schläft mein Kleiner bis heute nur mit Körperkontakt ein, d.h. ich sitze auf einem Sessel in seinem Zimmer, er kuschelt sich in meinen Arm und ich singe bis er eingeschlafen ist. Schlafend lege ich ihn dann in sein Bettchen, wo er auch die ganze Nacht schläft- mal mit Unterbrechungen mal ohne.
Ich habe viel gelesen über Schlaf und den wichtigsten Rat finde ich, dass man rausfinden muss was zu einem passt.
Mich stört es nicht, dass der Kleine nach wie vor auf meinem Arm (oder dem von Papa - das war mir wichtig!) einschläft. Für andere Eltern wäre das sicher eine Katastrophe.
Also: Probiert aus was zu euch passt und mit was ihr alle Leben könnt.
Wir haben uns als eine junge Familie auch mit diesem Thema befasst.
Als unser Sohn (16 Monate jung jetzt) kurz vor seinem 1. Geburtstag stand war es für mich an der Zeit den Weg in sein eigenes Bettchen wieder zu finden. So schön
Es war kein Schlaf mehr für uns mehr drin.
Zwischendurch haben wir ausprobiert ihn auf einem Bett neben seinem Bettchen im Kinderzimmer schlafen zu legen um dann in sein Bettchen reinzulegen. Es hat auch immer gut geklappt, es sei denn man ist aufgestanden um zum Beispiel tagsüber was im Haus zu erledigen usw., dann war nach einer Viertelstunde sein Mittagsschlaf auch vorbei und nachts nach 1-2 Stunden das gleiche.
Nach vielen uns sehr lang vorgekommenen fast schlaflosen Monaten hatte ich meine gute Freundin zu Besuch und sie hat mich kaum wieder erkannt: im Gegensatz zu meinem normalen fröhlichen Gemüt und positiver Ausstrahlung, war ich nur noch müde, ziemlich neutral in freudigen Dingen und einfach platt!
Sie erkannte sich selbst in mir wieder als ihr Sohn im gleichen Alter war und brachte mir ein Paar Tage später das umstrittene Buch ‚Jedes Kind kann schlafen lernen‘. Und sagte, das war ihr einziger Ausweg nach dem Sie so wie ich schon vieles ausprobiert hatte und bald nicht mehr weiter wusste als völlig müde immer nur auf den leichten und kurzen Schlaf des Sohnes Rücksicht zu nehmen.
Um es abzukürzen: ich las das Buch und verstand, dass das Schlafverhalten unseres Sohnes ein hausgemachtes Problem war.
Wir hatten zwar Rituale zum Einschlafen entwickelt, aber diese waren zu lang und sehr auf uns als Eltern&Kind bezogen und nicht auf das Einschlafen und Durchschlafen konzentriert. Wenn der kleine Mann aufgewacht war und / oder im Schlaf gequengelt hat, waren wir sofort da, damit er bloß sich nicht in das Geschrei reinsteigert.
Das war wohl schon falsch, weil er sonst nicht lernen konnte sich selber zu beruhigen.
Ich befolgte alles, was im Buch geschrieben stand als ‚Fahrplan‘: nach 3 ziemlich herzzerreißenden Abenden mit Schreistunden konnte unser Sohn ein- UND durchschlafen! Es waren auf ein Mal 7 Stunden am Stück, die wir schlafen konnten! SCHLAF! Nach 3 Stunden war ich zwar wach und musste meinem Zwang nach dem Kleinen zu schauen (‚ob er noch atmet, oder warum ist er auf einmal so ruhig nachts‘
Würde ich unverhoffter Weise ein weiteres Kind bekommen, würde ich von Anfang an es zum Schlafen in sein eigenes Bettchen legen, um erst gar nicht so weit kommen zu lassen.
Und jetzt schläft unser Sohn 2 Stunden zu Mittagsschlaf und von 20:00 Uhr bis um 6:30 - 07:00 Uhr morgens, manchmal auch mal länger.
Kuscheln und schmusen können wir jetzt tagsüber!
Nachts und zu Mittagsschlaf wird tatsächlich geschlafen.
Wir haben uns als eine junge Familie auch mit diesem Thema befasst.
Als unser Sohn (16 Monate jung jetzt) kurz vor seinem 1. Geburtstag stand war es für mich an der Zeit den Weg in sein eigenes Bettchen wieder zu finden. So schön
Es war kein Schlaf mehr für uns mehr drin.
Zwischendurch haben wir ausprobiert ihn auf einem Bett neben seinem Bettchen im Kinderzimmer schlafen zu legen um dann in sein Bettchen reinzulegen. Es hat auch immer gut geklappt, es sei denn man ist aufgestanden um zum Beispiel tagsüber was im Haus zu erledigen usw., dann war nach einer Viertelstunde sein Mittagsschlaf auch vorbei und nachts nach 1-2 Stunden das gleiche.
Nach vielen uns sehr lang vorgekommenen fast schlaflosen Monaten hatte ich meine gute Freundin zu Besuch und sie hat mich kaum wieder erkannt: im Gegensatz zu meinem normalen fröhlichen Gemüt und positiver Ausstrahlung, war ich nur noch müde, ziemlich neutral in freudigen Dingen und einfach platt!
Sie erkannte sich selbst in mir wieder als ihr Sohn im gleichen Alter war und brachte mir ein Paar Tage später das umstrittene Buch ‚Jedes Kind kann schlafen lernen‘. Und sagte, das war ihr einziger Ausweg nach dem Sie so wie ich schon vieles ausprobiert hatte und bald nicht mehr weiter wusste als völlig müde immer nur auf den leichten und kurzen Schlaf des Sohnes Rücksicht zu nehmen.
Um es abzukürzen: ich las das Buch und verstand, dass das Schlafverhalten unseres Sohnes ein hausgemachtes Problem war.
Wir hatten zwar Rituale zum Einschlafen entwickelt, aber diese waren zu lang und sehr auf uns als Eltern&Kind bezogen und nicht auf das Einschlafen und Durchschlafen konzentriert. Wenn der kleine Mann aufgewacht war und / oder im Schlaf gequengelt hat, waren wir sofort da, damit er bloß sich nicht in das Geschrei reinsteigert.
Das war wohl schon falsch, weil er sonst nicht lernen konnte sich selber zu beruhigen.
Ich befolgte alles, was im Buch geschrieben stand als ‚Fahrplan‘: nach 3 ziemlich herzzerreißenden Abenden mit Schreistunden konnte unser Sohn ein- UND durchschlafen! Es waren auf ein Mal 7 Stunden am Stück, die wir schlafen konnten! SCHLAF! Nach 3 Stunden war ich zwar wach und musste meinem Zwang nach dem Kleinen zu schauen (‚ob er noch atmet, oder warum ist er auf einmal so ruhig nachts‘
Würde ich unverhoffter Weise ein weiteres Kind bekommen, würde ich von Anfang an es zum Schlafen in sein eigenes Bettchen legen, um erst gar nicht so weit kommen zu lassen.
Und jetzt schläft unser Sohn 2 Stunden zu Mittagsschlaf und von 20:00 Uhr bis um 6:30 - 07:00 Uhr morgens, manchmal auch mal länger.
Kuscheln und schmusen können wir jetzt tagsüber!
Nachts und zu Mittagsschlaf wird tatsächlich geschlafen.
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