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Trennung mit Baby/Kleinkind
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mein Expartner und ich haben uns vor 3 Monaten getrennt. Unser Sohn ist war damals 10 Monate alt. Es war keine leichtfertige Trennung, vorausgegangen ist unter anderem eine Paartherapie und der Rat des Therapeutens zur Trennung.
Nun hat sich mein Ex- Partner eine Wohnung im gleichen Haus wie wir genommen, damit er möglichst viel Zeit mit unserem Sohn verbringen kann.
Unser Sohn geht 3x in der Woche zum Abendbrot zu ihm ( ca. 2,5h ), übernachtet am Wochenende 1x bei ihm und verbringt einen ganzen Tag am WE mit ihm.
Ich bin mit der Lösung zufrieden, da es für mich wichtig ist, dass er eine gute Bindung zu beiden Elternteilen aufbaut.
Bei Verabschiedungen weint er manchmal, lässt sich aber schnell wieder beruhigen.
Meine Frage ist nun wie schätzt ihr unser Betreuungssystem ein?
Meint ihr es gibt die Möglichkeit Optimierung?
Unser Sohn soll nun auch zur Tagesmutter gehen 3 Tage die Woche a 6h. Kann dies gerade unter angesicht, unserer häuslichen Situation, zuviel für ihn sein?
Lieben Gruß
für mich klingt das sehr stimmig trotz Trennung wenn ihr euch dann noch bei der Tagesmutter einig seid und beide mit gutem Gefühl an die Sache ran geht wird das auch klappen. Jede Eingewöhnung egal in welchem Alter ist individuell da gibt's meiner Meinung nach keine Regel. Schaut euch die Tagesmütter gut an, verbringt Zeit mit ihr lernt sie kennen und wenn ihr ihr vertraut wirds leichter für euer Kind. Kinder sind da oft viel flexibler als wir Erwachsenen oft gibt's Probleme weil ein oder beide Elternteile nicht los lassen können.
Unsere Vorfahren haben ihre Kinder in der Gemeinschaft gross gezogen da gab's immer mehrere Bezugspersonen.
Alles Gute!
Sollte das z. B. aus beruflichen Gründen nicht klappen, geht es aber vielleicht, dass dein Expartner den Kleinen bringt? Vielleicht wenn er z. B. von Sonntag auf Montag bei ihm geschlafen hat und dann anschließend bringt?
Es gibt ganz tolle Modelle, die sich Eltern ausdenken, wie sie dennoch beide viel Kontakt zu ihrem Kind haben.
Euer Modell und dass ihr so nah beieinander wohnt klingt schon fast harmonisch. Ob es das in der Praxis ist, kann ich natürlich nicht beurteilen.
Aber Respekt, dass ihr das so sorgsam macht, euch so viele Gedanken und Mühe macht. Ich hoffe, es fühlt sich für euch so gut an, wie es klingt.
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