Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
wieder arbeiten
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
Unser Sohn ist jetzt 1 Jahr und zwei Wochen alt! Ich gehe morgen wieder arbeiten! Aber für die nächsten sechs Wochen hat mein Mann noch Elternzeit!
Danach kommt für jeden Vormittag in der Woche eine Kinderfrau, die sich um unseren kleinen Rabauken kümmert!
Ich habe ein wenig Angst vor der Zeit und hoffe, dass ihr mir evtl. ein paar Tipps für die Eingewöhnungszeit mit der Kinderfrau geben könnt!?
Wie gestalten wir das am besten? Wann fangen wir damit an?
Unser Kleiner ist ziemlich anhänglich im Moment! Läuft hinter mir oder meinem Mann her, wenn wir den Raum verlassen!
Gestern bin ich raus zum Müll wegbringen und dann kniete er vor der Haustür und schaute weinend hinter mir her!
Ihr könnt bestimmt verstehen, was mir da durch den Kopf geht!
Würde mich über alle Antworten freuen!
Vielen Dank!
denke auch, dass es wichtig ist, der tagesmutter/kinderfrau vertrauen zu können. das tue ich, weil eine gute freundin ihr kind bei ihr hatte und sehr zufrieden war.
wir haben 3 wochen vor start mit der eingewöhnung begonnen. mit 1 x pro woche. beim 1. mal waren wir zusammen dort... haben zusammen gespielt und so. beim 2. mal haben wir wieder zusammen gespielt.... nach paar minuten (die tagesmutter hat ihn abgelenkt) bin ich für eine stunde weggegangen.
.... das war übrigens ganz schlimm für mich!!! habe mich in der zeit mit ner freundin getroffen (sonst hätte ich wahrscheinlich nur geheult!!).
die stunde war beim 1. mal mehr als ausreichend! gegen ende hat er überall die mama gesucht und geweint!
beim 3. mal war ich etwas länger weg... glaube 2 stunden oder so. gegen
ende hat er mich dann wieder gesucht.
die woche drauf ging's dann los! das abgeben war natürlich extrem schlimm! der kleine hat sich festgeklammert und gebrüllt... die tagesmutter hatte aber die ruhe weg und ihn irgendwie abgelenkt. beim abholen sah er aber ganz schlimm aus! hat bestimmt nicht nur 10 minuten geweint!
ABER: es wurde von woche zu woche besser! nach 4 oder 5 wochen hat er morgens nicht mehr geweint oder getrauert. (ist natürlich ne extreme erleichterung für die mutter!!)
ich denke, dass es daheim in der gewohnten umgebung für das kind etwas einfacher ist.
und ich würde die eingewöhnung nach meinen erfahrungen jetzt etwas anders gestalten..... würde wieder so ca. 3 wochen einplanen, aber je nachdem wie es bei euch zeitlich passt, sollte die kinderfrau euch anfangs täglich besuchen (also dass du oder dein mann dabei sind). wenn der kleine mit ihr klar kommt, kann man die beiden da vielleicht schon kurze zeit allein lassen... in ein andres zimmer gehen; wäsche machen; später kurz einkaufen gehen; oder was auch immer!
ich persönlich würde versuchen die ersten 1 - 2 wochen viel zeit zusammen mit mama/papa + kind + kinderfrau zu verbringen.
das sind natürlich nur meine erfahrungen! sorry, dass es so ein langer eintrag geworden ist!
lg + viel erfolg,
JeanyF
gehe wieder arbeiten seit mein sohn 1 jahr alt ist. seitdem geht er in die kita was von anfang an super klappt. bin sehr zufrieden mit der kita und kann dadurch sehr beruhigend zur arbeit gehen.
Ich hoffe, dass alles einigermaßen klappt!
Sie war letzte Woche nachmittags mal da und wir sind alle gemeinsam spazieren gegangen! Donnerstag kommt sie am Vormittag und mein Mann will dann ein wenig in den Garten! Ist also noch vor Ort!
Ich glaube so ist es ganz gut!
Sie kommt dann immer öfter und dann auch immer etwas länger!
Also nochmal: Vielen Dank!
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.