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Kind „mag“ Papa nicht
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Mein Sohn ist mittlerweile 13 Monate alt und seit dem er 6 Wochen alt war, ist er nicht mehr so gerne bei Papa.
Die ersten paar lebenswochen hat er hin und wieder gerne auf papas Brust geschlafen. Irgendwann dann nur noch AN meiner Brust. Mittlerweile schläft er immer noch nur beim stillen-sowohl mittags als auch abends.
Nun ist es aber so, dass er auch tagsüber nicht gerne von seinem Papa betreut wird. Ab und zu muss der Papa aber mal aufpassen. Ich habe zwar selten Termine aber manchmal geht es nicht anders. Dann weint der kleine recht viel und ist fix und fertig wenn ich nach Hause komme. ( nicht unbedingt durchs weinen, natürlich spielen die beiden auch)
Man merkt halt dass er einfach nicht gerne mit meinem Mann spielt. Auf dem Arm ist er immer gerne bei allen-selbst bei dem Opa, den er nur zwei mal im Monat sieht- aber nicht bei seinem Papa. Sobald er die Wahl hat will er zu wem anders. Essen oder schlafen mit Papa geht natürlich auch nicht.
Kennt ihr so etwas? Woran könnte das liegen?
Ich versuche schon immer Situationen zu schaffen in denen die beiden etwas besonders schönes nur zu zweit erleben aber bisher hat das nichts gebracht.
Liebe Grüße und danke
Mein sohn wird jetzt bald 18 monate alt und vieles kommt mir bekannt vor.
In seinem 1. Lebensjahr hatten wir weniger Probleme was das Schlafen oder Bleiben bei meinem Mann anging. Das hat sich mit 12 Monaten geändert. Ich habe gelesen, dass das daran liegt, dass Kinder dann erst ein Verständnis entwickeln über Tagesablauf und feste Strukturen. Da mein Mann eben auch berufstätig ist, verbringt unser Sohn die meiste Zeit mit mir und ab 12 monaten war es plötzlich ein Drama wenn ich die Haustür rausging und es hieß papa legt dich zum schlafen hin. Die ersten Male war es überhaupt gar nicht möglich.Einfach weil er es nicht gewohnt war. Wir haben es dann so gehandhabt, auch immer wenn mein Mann und ich zuhause waren uns abzuwechseln mit Situationen wie Schlafen legen, damit mein Sohn einfach merkt papa kann das genauso gut und nicht nur dann,wenn Mama nicht da ist. Ich denke das war das auch immer was unseren Sohn so verunsichert hat, wenn ich nicht da war, etwas ungewohntes, festes was täglich mit der gleichen Person geschieht ist plötzlich nicht mehr da und er musste sich auf etwas neues einstellen. Solche Unstellungen und Veränderungen sind immer anstrengend für die Kinder, war bei uns auch so, wichtig war aber, die Geduld und auch meine Zurückhaltung bei den Schlafsituationen, denn mein Sohn hat dann am Anfang der Umstellung vieles probiert um mich doch iwie wieder ins Zimmer zu bekommen, wenn ich da war
Vielleicht konnt ich ja helfen lg
Ja das mit dem schlafen werden wir wohl bald mal in Angriff nehmen. Damit er nicht nur mit mir und vor allem nicht mehr nur durchs stillen einschläft. Vielleicht ändert sich das alles ja dann wenn der Papa ihn auch mal ins Bett bringt.
Beim Fertigmachen ist der Papa auch immer wenn er Frühschicht hat mit dabei und übernimmt auch meist dann das Schlafsackanziehen. Aber irgendwie hilft da noch nichts
Wir sind nächste Woche im Urlaub und dann gibt es endlich mal nicht so viel zu tun und der Papa ist immer dabei. Vielleicht wird es da ja schon etwas besser.
Zum Thema schlafen wäre es wirklich schön wenn es bald auch anders gehen würde aber noch komme ich mit der Situation einigermaßen klar und mir blutet jetzt schon das Herz wenn ich daran denke wie viel er weinen wird wenn wir was ändern werden.
Bei uns ist es so, dass wenn ich paar Tage spät heimkomme und den Kleinen nur morgens 30minuten sehe spielt er auch lieber mit der Mama und dann sagt er auch nicht mehr oft Papa.
Ich glaube, dass wird sich geben. War dein Mann in Elternzeit? Ich habe mir damals extra 7Monate genommen um genau diese "Einseitigkeit" zu verhindern.
Ich glaube, dass wird sich legen und sobald er mit dem Papa rumtoben kann, wird er auch lieber beim Papa sein
Wünsche euch das Beste
Aber bisher haben alle Bemühungen oder Ideen ( Bestimmte tolle Dinge macht er zb nur mit pap ) nichts gebracht. ...aber ja, irgendwann kommt die Zeit da wird mit Papa getobt und gespielt und Mama ist nur noch zum meckern da
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