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Flasche mit 20 Monate
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ich habe mal eine Frage und zwar mein Sohn ist 20 Monate alt und trinkt immer noch Hipp Bio combiotik2 und zwar 3 mal am Tag und 3 mal in der Nacht.Essen tut er auch aber halt nicht so viel,Wasser trinkt er sehr wenig nach Lust und Laune ,Tee überhaupt nicht bin langsam vezweifelt weiss nicht ob das noch gut ist.Was ist eure Erfahrung wie kann ich ihm langsam vom Flasche abgewöhnen
Auf eure Antworten würde ich mich sehr freuen.
LG Alina
Also, ich würde ihm übern Tag die Milch nicht mehr geben. Ich würde sagen, er soll "normales " Essen zu sich nehmen. Er hat ja das Alter.
Aber, warum trinkt er noch so oft nur Milch? Mag er das Essen nicht?
Meiner hat mit 1 Jahr am Tag keine Milch mehr gemocht. Mit dem normalen Essen werden sie auch satt. Dann hat er mit ca. 15 Monaten keine Milch Nachts mehr getrunken.
Ich hab schon öfters gehört dass Kinder 1x in der Nacht noch ne Milch mochten. Sogar bis fast 3 Jahren. Aber ich finde mit dem Alter ist es nur angewöhnt. Ich glaub nicht wenn ein Kind übern Tag gut ernährt wird, nachts noch eine Milch braucht.
Ich würde ihm tagsüber wenn er Hunger hat was anderes anbieten. Oder die Kindermilch (mochte meiner nie, trank dann gleich Kuhmilch). Nachts würde ich ihm dann auf 1 Milch kürzen. Sonst Wasser geben. Und die Milch mit der Zeit immer dünner machen. Irgendwann braucht er keine mehr. Übern Tag würd ich ihm immer wieder Wasser oder stark verdünnte Schorle anbieten. Dann wird das schon.
Ich weiss das hört sich jetzt etwas hart an, aber sie sind mit dem Alter ja keine Babys mehr. Und sollten mit dem Alter schon feste Nahrung zu sich nehmen
also unsere Maus ( jetzt 19 Monate) trinkt/ bekommt seit sie 13 Monate ist keine Flasche mehr. Versuch es doch mal , ihm keine Flasche mehr zu geben. Denn wenn er merkt, er bekommt die Milch nicht mehr, muss er essen und trinken. Tagsüber kann man das ja Schrittweise probieren. Aber ich empfehle dir, die nächtlichen Mahlzeiten weg zu lassen.
Vielleicht würde er ohne besser schlafen.
Wir hatten vor kurzem folgendes Problem:
Wenn unsere Maus ins Bett gebracht wurde oder nachts mal wach wurde, haben wir ihr einen Becher warmes Wasser gegeben, was auch geholfen hat. Jedoch schrie sie dadurch 2 mal pro Nacht nach mir um Wasser zu bekommen. Allerdings habe ich dann gelesen, das du dem Kind damit nur beibringst, dass es nicht ohne dich einschlafen kann. Haben dann einfach angefangen sie ohne alles ins Bett zu bringen. ( sogar ohne Spieluhr) Hatten auch mit sehr viel Theater gerechnet. Aber, es hat fast sofort auf Anhieb geklappt. Sie kann sich nun, wenn sie mal wach wird selber beruhigen und schläft auch schnell wieder ein ( Ausnahmen vorbehalten)
Also, auch wenn es am Anfang hart sein wird, bleib stark und mach ihm seine schon vorhandene Unabhängigkeit klar.
Hoffe es kommt nicht zu hart rüber
LG
Meiner ist 18 Monate und trinkt nachts auch meistens noch eine Milch. Er hat keinen Schnuller und lässt sich mit der Milch schnell wieder hinlegen. Tagsüber isst er normal bei uns mit. Die Nachtmilch ist sicher angewöhnt, aber wir gehen beide arbeiten und sind froh, wenn wir schnell weiter schlafen können. Wir haben auch den beiden Schwestern nie die Milch verdünnt, oder verweigert. Hat sich irgendwann erledigt...
Ich würde an deiner Stelle erst mal am Tag versuchen etwas anderes als Milch zu geben. Evtl ist er dann ja auch nachts länger zufrieden.
Ich werde ab heute versuchen das er mehr Wasser und normales Essen zu sich nimmt vielleicht habe Glück.
Lg
ich kann dich beruhigen, mein Sohn ist fast 18 Monate alt und trinkt auch noch relativ viel Milch. Das ist sicher teilweise von uns angewöhnt und liegt daran, dass er echt wählerisch mit dem Essen ist. Wenn ihm was nicht schmeckt, dann will er einfach nicht und ich bin zu bequem um ihm mehrere verschiedene Lebensmittel anzubieten (ich vertrete den Standpunkt es wird gegessen was auf den Tisch kommt, was sich ja eh überwiegend in Richtung seiner Vorlieben bewegt, und keine Extrawürste). Und dann gibt's, wenn ich weiß, dass er nicht satt ist, vorm Mittagsschlaf eben noch 'ne Flasche Milch. Wenn er satt ist, dann natürlich nicht.
Wenn er sich nachts meldet bekommt er auch Milch (Wasser funktioniert nicht), außerdem will ich ihm die Kalorien auch nicht vorenthalten. Wenn er das noch braucht, dann bekommt er es auch. Schließlich schläft er zu dem Zeitpunkt, wo er sich meldet, schon meist 9 - 10 Stunden und dann muss der kleine Körper auch wieder was haben. Morgens gibt es hier und da auch noch eine Flasche, je nachdem, wie spät er aufwacht. Ich hab neulich gelesen, dass es mind. bis zum 2. Lebensjahr definitiv nicht schadet. Und er bekommt ja auch genug andere Lebensmittel, "nur" Milch wäre natürlich fatal.
Und wenn du sagst, dass deiner so krank war, ist das auch kein Wunder und das wird sich von alleine wieder regeln! Wenn mein Kind krank ist, dann möchte er auch kaum essen und trinkt lieber Milch. Der Kinderarzt hat bis jetzt auch noch jedes Mal gesagt, dass das vollkommen okay und normal ist.
Erzwingen kann man sowieso nichts... und so ein Magen-Darm-Infekt haut einen richtig aus den Socken, das wird sich schon wieder einpendeln bei euch!
Tee oder verdünnte Säfte trinkt meiner auch nicht und Milch (egal ob normale Kuhmilch oder Kindermilch) mag er ebenfalls nicht außer im Müsli. Nur sein geliebtes Leitungswasser
Ich würde auch nicht die Flasche verweigern, sondern langsam abgewöhnen (erst was anderes geben und danach Flasche nach Bedarf).
Mein Sohn bekam seine Flasche morgens bis er 3,5 Jahre alt War. Und es War auch kein Problem, als wir das weggelassen haben.
Was essen eure Süßen so am Tag?
Gurke, Tomate, Banane und Ei kommen auch sehr gut an. Eier essen wir hier aber höchstens 1x pro Woche, mein Freund und ich brauchen das einfach nicht.
Mittags ist es oft ein Kampf weil er da irgendwie nicht so Lust drauf hat, heute gab's Nudeln mit Tomatensauce und kleine Hackbällchen in die ich ein paar Kräuter geschummelt hab, das hat er gegessen aber mit Gemüse brauch ich ihm mittags nicht kommen. Eintopf und Suppe ist auch nicht so seins... also koch ich einfach das, was uns schmeckt, und er muss mitessen...
Wenn er schlecht gegessen hat gibt's dann 'ne Flasche Milch.
Nachmittags gibts dann Joghurt und Birne oder Banane oder Kekse.
Abends gibt's ne Scheibe Brot mit Leberwurst oder Käse mit oder ohne Gurke, aber je nachdem wie müde er ist, isst er die auch nicht ganz auf. Dann gibt's nochmal ne Milch und dann schläft er.
Morgens klappt es eigentlich am allerbesten. Über den Tag verteilt trinkt er meist so 350 - 500 ml Wasser.
Also so wie du beschrieben hast ist bei uns genau so mit dem Essen ,also vielleicht mach ich mich um sonst verücckt .Muss nur mindest 2 Flaschen Milch weg was er in der Nacht trinkt
Er bekommt nach dem Aufwachen eine Flasche 200 ml. Zum Frühstück gibt es Milchbrei (Hafer, Buchweizen, Hirse) gekocht, oder Baby-Joghurt mit Cerealien, oder Brot mit Leberwurst oder Käse (isst nicht so gut) und Obst/Gemüse (Banane, Apfel, Kaki,Gurke, Paprika). Mittags isst er gerne Eintopf oder Suppe, am liebsten Häncheneintopf mit Nudeln und Gemüse und abends meistens wieder Milchbrei gekocht. Er trinkt ein bisschen Wasser ca 100-150 ml pro Tag und vor dem Schlafengehen noch mal ca. 100 ml Milchfläschchen. Wenn er was nicht essen mag dann gebe ich ihm was anderes wie Obst/Gemüse, Obstquetsche, Milchbrötschen oder Kekse.
Mein Großer ist jetzt 6 und sehr wählerisch beim essen. Mit 20 Monate hat er viel Nudeln und Häncheneintopf gegessen. Er mochte Brei überhaupt nicht oder gedunstete Gemüse. Aber zur Zeit isst er noch weniger Sachen als früher mal. Damals habe ich mich auch verrückt gemacht. Jetzt denke ich aber das ist halt so. Wenn er nur Nudeln ohne Soße essen mag, dann kann er essen was ihm schmeckt. Verhungern wird er nicht. Ich achte nur darauf, dass er nicht zu viel Süßigkeiten isst und etwas Gemüse (isst er nur roh) wie Karotte, Gurken, Paprika.
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