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Mein Sohn liegt abends stundenlang wach
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ich hoffe auf eure Erfahrungsberichte.
Mein Sohn (15 Monate) liegt abends stundenlang wach in seinem Bett.
Er ist eigentlich müde- gähnt, reibt seine Augen und wird teilweise weinerlich. Dann machen wir unser Abendritual (Zähneputzen, wickeln, Schlafanzug an, vorlesen, Sterne gucken, kurz kuscheln und dann ins Bett mit Spieluhr).
Und dann schläft er nicht. Er weint nicht und beschwert sich auch nicht. Er "erzählt" was, fummelt mit seinen Händen rum, spielt mit dem Nucki, usw.
Er liegt wirklich von 20 Uhr bis teilweise 22 Uhr in seinem Bett.
Später ins Bett bringen klappt nicht, da heult er nur alles an.
Ich habe irgendwie das Bedürfnis ihm zu helfen oder soll ich ihn lassen???
Irgendwie tut er mir leid oder ist das nur meine Erwachsenenmeinung?
Ich hoffe, ihr versteht mich.
Wer kennt sowas auch.
Wir lassen ihn. Er bekommt genug Schlaf, hat seine Ruhe, und wenn doch mal was ist, bekommen wir es übers Babyphon mit.
Ich hatte es nun auch schon zweimal während des Mittagsschlafs dass er nicht in den Schlaf fand, ich hab ihn dennoch eine ganze Weile liegen lassen. Hin und wieder kam aus dem Zimmer mal ein kurzer Quengler oder er erzählte etwas sodass wir wussten er schläft noch immer nicht. Irgendwann hab ich ihn dann rausgeholt und er hat den restlichen Tag überraschend gut überstanden. Auch ruhen ohne Schlaf scheint den Zwergen Energie zurückzugeben, vielleicht hilft dir der Gedanke
Meine kleine war in dem Alter an manchen Abenden genauso drauf. Heute mit 27 Monaten liegt sie abends wenn Sie noch nicht sooo müde müde ist mit ihren Kuscheltieren im Bett und erzählt ihnen vom Tag bis sie einschläft.
Ich finde dieses Verhalten sehr positiv den das zeigt mir das sie sich sehr sicher fühlt und weiß das wir da sind und auch kommen sollte etwas sein.
Liebe Grüsse
Es ist beruhigend zu wissen das es anderen auch so geht.
Und ihr habt natürlich Recht. Er quengelt ja auch überhaupt nicht und bisher ist er auch immer morgens gut gelaunt aufgewacht.
Mein Mann hat auch schon geschimpft. Ich muss wohl noch lernen loszulassen.
Unser Sohn brauchte am Anfang wirklich sehr viel Nähe und Aufmerksamkeit. Jetzt möchte er aber immer mehr Freiräume...er spielt manchmal alleine oder schaut sich alleine ein Buch an. Da mag er dann auch keine Gesellschaft. Ich bin da irgendwie noch nicht "mitgekommen", weil ich auch tagsüber ständig das Gefühl habe "ich muss mich jetzt kümmern und ihn beschäftigen".
Viele Grüße
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