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gelegentliches Brüllen ohne Ende
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kennt ihr das auch?
Mein Sohn, 15 Monate alt, brüllt so alle paar Tage mal gaaaanz lange und ist nur schwer zu beruhigen, japst dann nur noch und ich muß dann irgendwie aus der Situation raus (in den Garten gehen, mit dem Auto fahren, etc...), um ihn wieder auf den Boden zu holen...
Meist passiert das nach dem Schlafen, wenn er nicht genug hatte.
Oder er soll irgendwas, wie Zähne putzen, Hände waschen usw...mal aber auch aus dem Quengeln heraus...wenn er sich reinsteigert...
Ist das noch normal? Oder mach ich zuviel Tamtam darum?
Ich geh dann zu ihm, erkläre ihm das ich sowas nicht möchte und er darf auf den Arm, wenn er das nicht möchte ja dann soll er sich ausbrüllen.
Meist ist das kurze Zeit später vorbei und er sucht sich eine andere Beschäftigung, solange bis ihm wieder was nicht passt!
Ich sage mir immer, es ist wie es ist und kommt und geht aber auch wieder! Ganz locker durch die Hose atmen!
Ist allerdings noch nicht passiert, daß er ohnmächtig war, aber nicht Atmung war sekundenweise weg.
Natürlich ist das kein Grund, ihm Watte in den kleinen, süßen Hintern zu pusten, aber hab trotzdem Angst....
Meinst also, es ist der Gritz?
Ich lasse ihn natürlich nicht alleine, aber ich lass ihn einfach brüllen wenn er meine Nähe nicht möchte, bin aber jederzeit für ihn abrufbar.
Meiner geht seit 2 Wochen in die Krippe zur Eingewöhnung und seitdem ist er öfter so drauf! Zu Hause kann er seine Gefühle dann rauslassen und sich austoben, das brauchen sie dann einfach.
Es ist gut zu wissen das andere das selbe Schicksal teilen!
Aber zu Hause muss dann alles im Kopf angesammelte raus, aber das ist auch gut so, zu Mama haben sie Vertrauen, da wissen sie das sie ihre Gefühle rauslassen können und so reagieren sie sich ab und verarbeiten.
Fürs Kind gut, für Mama einfach nur
Moritz ist 19 Monate und kann sehr ausdauernd sein.
Mittags wenn er nicht genug geschlafen hat dann wird auch gebrüllt. Aber es ist eine Art Zorn. Auf wen er auch immer narrig ist. Lässt sich nicht anfassen heult und schreit. Irgendwann hörts auch wieder auf und er spielt.
Aber ist wie bei KSchwester. Geht bei jedem Scheiß in die Luft und spielt den Sterbenden Schwan.
Du kennst doch bestimmt das Mütter Mantra:
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Und er hat wieder gebrüllt heute...und das obwohl er lang genug Mittagsstunde gemacht hatte....zum Glück mußten wir eh los zur Bücherei und dann war auch wieder gut!
Bei Justus passieren aber auch viele Dinge auf einmal:
Laufen lernen, er macht seit Vorgestern die ersten wackeligen Schrittchen vom Schrank zum Hochstuhl etc....
Sprechen, gestern hat er im Gespräch den Namen seiner Cousine aufgeschnappt und mehrmals hintereinander klar und deutlich gesagt....
Kindergarteneingewöhnung
Wir sind in der dritten Woche, beim Abgeben weint er kurz, läßt sich gleich ablenken oder beruhigen und macht dann drei Stunden alles dort mit. Also eigentlich alles cool....aber Zuhause...ein Knatschbüddel vor dem Herrn....nicht zu Oma, nicht zu Papa, nicht zur Schwester, ahhhh!
Ich versuche ihm dann extra viel Liebe und Spiel zu geben
Da bei ihr dann auch nichts hilft, keine freundlichen Argumente oder in den Arm nehmen, lasse ich sie auch einfach brüllen und frage dann ab und an, ob sie nun fertig ist. Manchmal hilft auch Ablenkung....
Mamas brauchen Drahtseile und keine Nerven
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