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Verweigert sein bettchen
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bitte sagt mir das ihr das auch schon durch habt und es nur ne phase ist
Mein schatz ist jetzt 22 monate alt und fing von jetzt auf gleich an sein bettchen zu verweigern.
er schreit wie am spieß wenn es ins bett soll und will bei uns im großen mit mir zusammen einschlafen. er kann iwie nicht alleine sein. hab schon probiert ihm diese LED kerze anzulassen - nichts.
saß mit an seinem bettchen und habe mit ihm erzählt und ihn gestreichelt und gemacht und getan... leider ohne erfolg. das geht jetzt seit ner woche so.
habt ihr tipps die diese phase schon durchmachen mussten?
ich danke euch
lg
Ich kenne dieses Thema zugenüge, jeden Tag die gleiche Zeit, gleiche Ritual....machen wir genauso.......so und dann vorallem alleine ins bett das machen wir nämlich so, da meine Ex-Schwiegermutter mein Kind total verdreht.....alles was sie will machen die....und bei mir und mein neuen Mann läuft der Hase anders lang....
Naja da sie dann nur noch Terror macht lassen wir sie brüllen und wenn sie raus kommt schicken wir sie wieder ins bett.
Das dauert zwar immer nehe gaaanze Zeit und nerven aber gut..... Irgendwann ist dann a Ruhe....jeden Abend klappt das besser....
Probiere es mal.....
Wenn dein schatz dich aber ruft gehe hin, schreit er/sie immer wieder gehe erstmal nach 5 min und dann immer in erweiterten abständen....vorallem lass die Tür auf
So dass er/sie weiß Mama und Papa sind da....und i höre sie,also nicht alt zu leise sein....
Grüße
Im Moment will sie nur im Elternbett schlafen. Da schläft sie auch wunderbar. Nur ich leider nicht...
Überleg' doch mal, es gibt so viele Dinge, die ein Kind dazu bringen können, dass es nicht (alleine) in seinem Bett einschlafen kann oder will. Schmerzen, Angst, Unruhe, Alpträume etc. Und in diesem Alter KANN ein Kind das noch nicht mitteilen, wenn es denn überhaupt in der Lage ist, selber sicher wahrzunehmen, woran es liegt. Jedenfalls gibt es IMMER einen Grund dafür - und den gilt es herauszufinden! Das kann zwar lange dauern, aber immerhin verliert das Kind dann nicht das Vertrauen in seine Eltern und resigniert irgendwann!!!
Mir ist schon klar,dass Familienbett nicht für jede Familie was ist,aber ist es denn so schlimm,sein Kind eine Zeit lang so in den Schlaf zu begleiten wie es das Kind gerade braucht?
Manchmal bekomme ich das Gefühl beim Durchlesen einiger Beiträge,dass es manchen Eltern darum geht,Macht zu demonstrieren.
Aber warum denn?Muss man sich denn etwas beweisen?
Cori,scheinbar hat es ja bis vor kurzem mit dem Alleineschlafen noch geklappt!
War denn in der Zwischenzeit etwas Besonderes?Hat sich irgendetwas Wesentliches bei euch verändert?
Hast du denn probiert,ihn mal ne Weile bei euch schlafen zu lassen oder kannst du dir das gar nicht vorstellen?
Liebe Coco, ich hab mir meinen Beitrag eben nochmal durchgelesen. Was ist daran hart? Versteh ich nicht...
Dein Beitrag ist in keiner Weise hart.Den hab ich auch gar nicht gemeint
Ich empfinde deine Schilderung als hart.Ob es auch tatsächlich so ist,kann ich natürlich nicht beurteilen,weil ich dich nicht persönlich kenne,nur deinen Beitrag hier.
Es ist in Ordnung,wenn du für dich so entscheidest .
Ich hätte auch kein Problem,wenn mein Kind mit fünf noch unsere Nähe nachts braucht.
Aber das ist UNSER Weg und UNSERE Entscheidung.
Jedem das Seine:Leben und leben lassen.
P.S.Grenzen lernt mein Kind,indem ich meine eigene und auch ihre akzeptiere und respektiere.Das ist meiner Meinung nach für uns der richtige Weg.
Und ja, ich maße mir an, das einfach so zu schreiben. Habe nämlich wirklich schon viele Kinder erlebt, auch mit Eigenarten, Macken, Dickschädeln (meine zwei Mädchen bspw.
Es ist sicherlich richtig, dass es bei Deiner Methode nach einiger Zeit ein reibungsloses Zubettgehen gibt - nur um welchen Preis?
Das Kind erfährt grenzenlose Enttäuschung und Verlassenheit. Es lernt einzig und alleine, dass Mama (Papa) seine Ängste und Wünsche nicht verstehen, geschweige denn darauf eingehen. Dass es sich selbst überlassen bleibt und auf niemanden zählen kann.
Und in meinen Augen ist das etwas, was man KEINEM Kind auf seinem Lebensweg mitgeben sollte!
(Übrigens: Ich kann mich trotz meines fortgeschrittenen Alters noch daran erinnern, dass ich auch mit 12, 13 Jahren manchmal abends einfach nicht alleine einschlafen konnte. Ich habe mich dann bei meiner kleinen Schwester mit ins Bett gelegt - in dem Alter war ich nämlich groß genug, mir selbst zu helfen!
Für mich ist das seelische Mißhandlung!
Und damit man mal weiß, was man seinen Kindern antut, etwas zum Lesen...
fürchte aber, dass es nicht verstanden wird
http://das-kind-muss-ins-bett.de/
http://www.ferbern.de/startseite.html
Ich kann es gar nicht oft genug schreiben... ÜBERRASCHUNG!!!!! Kinder bedeuten ARBEIT und VERZICHT!
Und wenn mein Kind mit 5 Jahren noch in unserem Bett schlafen muss, weil es sonst Angst hat, dann bin ich als Mutter in der Pflicht, dem Kind diese Angst zu nehmen! Das gehört zum Muttersein dazu! Das nennt man LIEBE geben!
Meine Tochter ist jetzt 12 Monate. Seit sie sieben Monate alt ist kann und will sie nicht mehr alleine in ihrem Bett einschlafen. Sie schläft jeden Abend in meinen Armen ein und dann bringe ich sie in ihr Bettchen. Manchmal wird sie dabei wach und dann muss ich sie wieder in den Armen halten bis sie schläft. Fast jede Nacht kommt sie zu uns ins Bett. Die ersten sechs Wochen nach ihrer Geburt hat sie nur auf mir oder meinem Mann geschlafen. Sie braucht einfach unsere Nähe und die bekommt sie auch.
Schreien lassen hab ich einmal für 20 Sekunden versucht bis ich selbst geweint habe. Ich kann und will das nicht.
Ein Kind wird übrigens selbstständiger und schläft irgendwann von ganz alleine in seinem Bett wenn man seine Bedürfnisse befriedigt.
Ich rede hier nicht von einem kurzen meckern oder quängeln. Meine Tochter schreit aus tiefstem Herzen. Mir blutet mein Herz wenn ich sie weinen lassen muss.
Aber dennoch darf man mal jammern. Denn es ist anstrengend. Aber mich tröstet es zu wissen dass es ganz vielen Eltern so geht
Kopf hoch das wird alles besser
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