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Betreuungsgeld
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Wie funktioniert das?
Gilt das die Kinder, die 2011 geboren sind?
Liebe Grüße
Kennt sich da sonst keiner mit aus? Habe gehört, dass es erst nur für das zeite Lebenjahr (ab 12 bis 24 Monate) gilt?!
das betreuungsgeld ist wohl für kinder von 12-36 monaten (also, 2. und 3. lebensjahr), die privat betreut werden.
sei es jetzt von den eigenen eltern, den großeltern, einem privaten au pair, einer völlig privaten tagesmutter, usw..
ab august 2013 sollen es 100€/monatlich sein, und ab 2014 150€/monatlich.
und wenn man es in eine private altersvorsorge oder auf ein "ausbildungskonto" packt, kann man wohl angeblich noch extra zuschüsse bekommen. aber da habe ich bisher auch immer nur sehr schwammiges drüber gehört.
allerdings habe ich auch gerade gehört, das einige parteien es wohl wieder abschmettern wollen, und eher in den ausbau der kitas und ganztagsschulen stecken wollen.
also, nichts genaues weiß man nicht.
sorry, aber das mußte mal raus
da hast du recht. selbst wenn man die kleinen von einem privaten babysitter betreuen lassen würde, so das sie nicht in eine staatlich geförderte einrichtung müssten, und beide eltern abreiten gehen könnten, würden diese 100€ niemals den aufwand vom babysitter aufwiegen.
es wäre eine kleine hilfe, aber ich dneke, wenn es nicht wirklich die großeltern der kids machen, die nur aufm papier 50€/monat nehmen, dann rentiert sich das in meinen augen überhaupt nicht.
aber ich gönne es jedem, der es sich "leisten" kann, dieses geld zu bekommen.
lg
schaut mal hier:
http://www.tagesschau.de/inland/betreuungsgeld194.html
Ich stand für dieses Jahr waf der Vormerkliste und dann kommen die Leute die vom Amt leben und die gehen vor. Also kann ich gucken was ich mit meiner Kleinewn amche weil ich wieder Arbeiten muß.
ich sitze zwar auch mit meinem hintern den ganzen tag zu hause, und bekommer derzeit leider h4, aber meine maus geht nur halbtags in den kiga.
und jetzt habe ich aufgrund der erneuten ss ein bv bekommen, es war aber auch alles etwas anders geplant, von meiner seite her, was eider nicht so geklappt hat.
und die h4´ler bekommen das betreuungsgeld wahrscheinlich eh nicht wirklich, da es ja angerechent wird.
ich finde es aber auch eine sauerei, das eben die arbeitnehmenden mütter nicht bevorzugt werden, was die platz-vergabe im kiga angeht, sondern sich wirklich die arbeitslosen eltern vordrängeln.
im übrigen ist meine maus auch nur im kiga, weil ich damals noch arbeit hatte, als sie nen jahr alt wurde.
ansonsten hätte ich sie wahrscheinlich auch erst mit 2 oder 3 jahren rein gegeben...
aber ich verstehe ziemlich gut, was du meinst. man könnte ja auch zum beispiel sagen, das h4´ler generell nur einen halbtagsplatz bekommen, erhöhen kann man ja im falle einer arbeitsaufnahme immernoch.
ich muß sagen, das wir hier ne ziemlich gerechte verteilung haben, also, das die arbeitenden eltern wirkich ein stück bevorzugt werden, was den kiga-platz angeht.
wenn dann natürlich jemand abspringt, oder wegzieht, oder sonst was ist, und es nur noch h4´ler auf der liste gibt, dann werden die eben benachrichtigt, das ein platz frei geworden ist.
und es ist doch immer so, das die arbeitende bevölkerung benachteiligt wird, und da sollte man mal was ändern, und nicht wieder sinnlos das geld ausgeben, wo deutschland ja so viel davon hat.
Mein Sohn wurde anfangs in allen Krippen abgelehnt, da ich ja zu Hause bin. Allerdings bin ich z. Zt. in einer Transfergesellschaft und soll/will vermittelt werden und da gibt es für mich diesen Rattenschwanz.
Ohne Arbeit keinen Krippenplatz und ohne Krippenplatz keine Arbeit.
Durch Zufall und mit Hilfe des Jugendamtes habe ich einen Platz in einer Krippe bekommen, die gerade geöffnet hat (KiGa hat ausgebaut und eine Krippengruppe gebildet). Dafür war es sehr spontan. 04.01. Gespräch und seit 16.01. sind wir in der Eingewöhnung. Sonst hätten wir wieder eine Absage bekommen.
Nun kann ich auch meine Weiterbildungen machen und habe im Anschluss wahrscheinlich auch wieder einen Job.
Ich hätte sonst richtig Probleme, da ich niemanden habe, der ihn tagsüber betreuen könnte.
Allerdings kosten Krippenplätze hier ein Heidengeld - würden uns meine Eltern da nicht unterstützen, könnten wir ihn uns eher nicht leisten...
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