Hast du Fragen? Wir sind für dich und deinen Liebling da!
Nach vielen gemeinsamen Jahren betreuen wir unser HiPP Forum nicht mehr aktiv. Neue Beiträge oder Antworten sind nicht mehr möglich. Die zahlreichen, wertvollen Beiträge der Mamas und Experten bleiben jedoch bestehen und sind weiterhin für dich zugänglich. Damit du auch künftig die bestmögliche Beratung bekommst, steht dir unser HiPP Elternservice über verschiedene Kanäle jederzeit gerne zur Seite.
Zähneputzen - ein Kampf seit einer Woche
Hier findest du Erfahrungen anderer Mamas und Papas. Bei weiteren Fragen, wende dich gerne an unseren Elternservice. Zum Expertenforum wechseln.
vielleicht könnt ihr mir helfen, mein Sohn 13 Monate, lässt sich seid einigen Tagen nur unter großem Theater die Zähne putzen, er hat unten zwei und oben vier Zähne, weiß nicht weiter. Nicht, dass er große Angst davor bekommt.
Danke für eure Tipps.
Sie bekommt eine eigene Zahnbürste in die Hand und kann sich damit "selbst" die Zähne putzen.
Mit einer anderen putze ich dann "nebenbei" immer wieder ihre Zähne. Vielleicht etwas anstrengend und zeitaufwendig, aber nicht sooooo nervenaufreibend.
Und beim Zähneputzen gibt es für mich keine Ausnahme. Die werden geputzt -basta!
Es kann aber auch sein, dass er gerade die nächsten Zähne bekommt und ihm das Zahnfleisch weh tut. Dann tut es ihm vielleicht gerade gut, wenn er selbst mit der Zahnbürste rumwurschteln kann.
aber eins ist sicher, Zähne werden geputz ob er will oder nicht. Auch er hat seine Zahnbürste in der Hand und ist auf meinen Arm. Wir putzen uns also gemeinsam die Zähne. Wenn ich mit meinen fertig bin, ist er dann noch mal richtig dran! Klappt 'eigentlich' ganz gut!
bei uns klappts es fast immer, vieleicht bei euch auch... den kleinen auf ein Hocker oder Stuhl vor dem Waschbecken stellen und Ihm etwas in die Hand geben damit er das Teil schleichtier oder so waschen kann dabei Ihm die Zähne putzen. das lenk von dem lästigen zähneputzen ab.
hoffe es klappt
Er sitzt ganz ruhig da, schaut den Sandmann und wir können ihm dann in Ruhe schön putzen.
Das Geschrei fängt dann erst wieder an wenn wir ausschalten
Mein Sohn ist knapp 20 Monate!
also wir haben für unsern Kleinen jetzt eine elektrische Kinderzahnbürste und seitdem gibts kein Theater mehr. Er ist auch erst 1,5 Jahre alt udn wir haben sie seit ca. 2 Monaten. Man sollte nur darauf achten dass die Borsten ganz weich sind, steht aber bei den Kinderzahnbürsten auch drauf. Sind zwar meistens erst ab 5, aber meinem schadets mal nicht. Zahnarzt ist auch zufrieden gewesen udn hatte keine Bedenken mit der Zahnbürste.
bei uns ist das ganz entspannt.
Leon hat 4 Zähne oben und 4 Zähne unten.
Schon wenn ich mit der Zahnbürste komme macht er den Mund auf und geniesst es richtig,da bleibt er ganz ruhig sitzen.
Wenn ich ihm sie gründlich geputzt habe darf er selbst noch mal nach putzen.
Lg
mein Kleiner (15 Monate) ist auch kein großer Fan vom Zähneputzen. Ich gebe ihm immer wenn wir Zähne putzen seine Zahnbürste (normale und elektrische abwechselnd) in die Hand und er kaut liebend gerne darauf rum u lutscht die Zahnpasta ab
Ich hatte am Dienstag selber einen Termin beim Zahnarzt und habe ihn mal gefragt ob er irgendwelche Tipps und Tricks auf Lager hat. Er (ca 35 Jahre Berufserfahrung) meinte man soll sich nicht verrückt machen. Solange die Kinder Interesse zeigen und gerne die Zahnbürste in die Hand nehmen und das als Routine in der Früh und Abend kennen, reicht es grundsätzlich aus. Durch das Rumkauen auf der Bürste werden die Zähne ja auch in gewisser Weise geputzt.
Wir werden es also so weitermachen wie bisher und nicht aufgeben: evtl macht er den Mund ja mal richtig auf
Ach ja: Tobias hat mittlerweile schon 12 Zähne - und der erste Eckzahn is grad am Durchbrechen
Ich hab ihm dann irgendwann die Geschichte erzählt dass auf seinen Zähnen Karies und Baktus sitzen und das ganz böse Monster sind die alle Zähne aufessen wenn man sie nicht mit der Zahnbürste wegbürstet. Deshalb muss die Mama jetzt alle Monster wegputzen.
Das zieht bis heute
Bitte beachten: Dieses Forum bildet nur allgemeine Informationen zum Inhalt der Fragen ab. Die Antworten sind unverbindlich und können aufgrund der räumlichen Distanz keinesfalls eine Diagnose oder Beratung für den Einzelfall darstellen oder einen Arztbesuch ersetzen.