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der Umgang mit Hunden....
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wie handhabt ihr den umgang mit tieren?in speziellen bezogen auf hunde!
ich hab immer schon angst davor,naja nicht richtig angst,aber großen respekt vor hunden sagen wir so.
wenn ich mit meiner kleinen 19 Mo. spazieren gehe,sehen wir immer sehr viele hunde die unterwegs sind.und die kleine dann immer wauwau und lacht und quietscht. und dann bleiben viele herrchen mit den hunden stehen und fragen,ob vanessa den hund mal streicheln mag.und jaaaa-sie würde wollen-eh klar..bis jetzt hab ich sie noch nie lassen.hab einfach angst,das sie zuschnappen,oder vor krankheiten der tiere usw. muss ehrlich sagen,ich muss es auch net unbedingt haben,das sie zb katzen streichelt (wegen oben genannter gründe)
wie handhabt ihr das??? ich übertreibe- oder???
lg anna
Bei fremden Hunden wäre ich auch vorsichtig, gerade wegen dem beißen. Vor Krankheiten habe ich bei Tieren keine Angst, wir sandeln ja schließlich auch auf dem Spielplatz... Hände waschen muss dann halt öfters sein!!!
Wir gehen auch zum Nachbarn und steicheln die Kühe... oder Katzen...!
...ich denke nicht dass du übertreibst. man kann ja nicht in die hunde rein gucken und da wäre bzw. bin ich auch sehr vorsichtig. meine süße freut sich auch tierisch wenn sie einen hund sieht, aber ran traut sie sich dann doch nicht. da bin ich auch ganz froh drüber
lg.....
ich bin selbst mit hunden aufgewachsen und eine von den müttern die die besitzer fragt ob mein sohn die ma streicheln darf.so lernt er den respektvollen umgang mit den tieren bzw hunden.
um die kleinen fußhupen und katzen mach ich aber einen riesen bogen,diese tiere sind mir äußerst suspekt.
ich hab mich nur gefragt ob ich da zuviel schisser bin weil ich oft blöd angeschaut werde von den herrchen wenn ich sage nein meine kleine darf sie nicht streicheln.
und nippaz was meinst du mit fußhupen?? das hab ich ja noch nie gehört
> ok danke euch,dann bin ich ja beruhigt das ihr da auch eher vorsichtig
> seid.
> ich hab mich nur gefragt ob ich da zuviel schisser bin weil ich oft blöd
> angeschaut werde von den herrchen wenn ich sage nein meine kleine darf sie
> nicht streicheln.
>
> und nippaz was meinst du mit fußhupen?? das hab ich ja noch nie gehört
>
Fußhupen sind, bei uns in Österreich zumindest, ganz kleine Hunde
nein du übertreibst nicht!
Klar beisst kaum ein Hund wirklich zu. Aber man weiss es ja nunmal nicht!
Ich lasse Luke auch nicht zu fremden Hunden hin. Man sieht ihnen ja nunmal ihren Charakter nicht an!
Aber meiden sollte man Hunde deshalb nicht. Die kleinen müssen den richtigen Umgang mit den Tieren lernen. Und das können sie nur wenn sie Kontakt zu ihnen haben. Dann aber wenigstens - meiner Meinung nach - ein Hund aus der Familie bzw. dem Freundeskreis. Da hat man wenigstens ein bisschen Ahnung wie der Hund so tickt.
Meine Eltern haben einen Labrador Mix. 4 Jahre alt und ne ganz liebe Hündin. Aber halt sehr ... überschwänglich! Sie freut sich einfach viel zu sehr und springt einen an und schubst einen schon ordentlich rum mit ihrem dicken Hintern!
Wir als Erwachsene können sie in ihre Schranken weißen und kippen nicht gleich um wenn sie uns mal anrempelt. Aber die kleinen fliegen dann erstmal n Meter wenn der Hund um die Ecke läuft! Im übertragenen Sinne natürlich!
Ich fasse im Übrigen auch keinen fremden Hund an. Auch nicht wenn es der Besitzer erlaubt. Nicht weil ich Angst habe (habe früher mit meinen Eltern Golden Retriever gezüchtet), sondern einfach weil ich Respekt vor ihnen habe und weiss was passieren kann wenn sie sich von mir bedroht fühlen oder einfach etwas falsch verstehen bzw. einen schlechten tag hatten!
Ich würde es an deiner Stelle weiterhin so handhaben und deine kleine - übrigens schöner Name, ich heiße auch so
Aber damit sie Hunde kennen lernt und auch den Umgang mit ihnen lernt, würde ich sie ab und an zu Hunden von Freunden oder Familie lassen.
Bei dem Hund meiner Eltern (Emma) mache ich es so:
Emma sitzt in ihrem Körbchen, ich sitze davor und Luke steht neben/hinter mir. So halb halb, das ich halt immer dazwischen bin, Luke aber dennoch Emma sehen und auch anfassen kann.
Dann streichel ich Emma und irgendwann nehme ich Lukes Hand und streichel dann mit ihm zusammen Emma. So vermeide ich das er am Fell zieht oder Haut.
Mit Emma rede ich nebenbei um sie ruhig zu halten. Sie freut sich nämlich immer so sehr das sie Luke und mich am liebsten anspringen würde um uns quer übers Gesicht zu lecken!
Hinterher (natürlich nur wenn sie sich benommen hat) bekommt sie ein leckerle von mir und Luke wird natürlich auch gelobt das er das toll gemacht hat!
Wichtig ist mir dabei immer auch das ich beide nicht spüren lasse das ich Angst habe das etwas passieren könnte oder zeige wie angespannt ich bin. Luke soll ja lernen das Hunde etwas tolles sind und nicht der er Angst haben muss.
Was nicht sehr einfach ist, da mein Mann große Angst vor Hunden hat (er wurde als Kind gebissen).
So einen hatte meine Schwester. Chihuahua oder wie die heißen!
Wir nennen solche Hunde aber immer Fledermäuse! Wegen den riiiiesigen Ohren und en Vampir Zähnen!
meine Tochter darf schon Hund, Katze, Kaninchen usw anfassen, bei fremden Tieren aber nur, wenn ich mich beim Besitzer erkundigt habe,ob das Tier das denn abhaben kann.Bei Katzen ist das ja meist schwierig, daher schau ich mir halt das Tier erst an, streichel es selbst und merke dabei ob sie das gern mag.Zum Hände waschen haben wir immer Feuchttücher im Wagen. Meine Süße soll lernen Respekt vor den Tieren zu haben, aber keine Angst. Wir leben in einem Dorf, da gibt es eine Menge Tiere und ich freu mich dass Emma daran so viel Interesse zeigt. Sie hat bisher keine Angst, egal vor welchem Tier, wir selbst haben Schafe und Hühner und Emma liebt es diesen Tieren auch mal nahe zu kommen, gut, die Hühner haben Angst vor ihr, da muß ich die Maus ausbremsen!
lg
Wir haben selbst einen Hund (Münsterländer) & unsere Nachbarin hat eine Hundedame, die 2 verstehen sich prächtig! Wir haben eine große gemeinsame Terrasse ... unser Kleiner liebt die beiden & spielt auch oft mit ihnen. Ich habe da absolut keine bedenken. Meine Schwiegereltern haben auch einen großen Hund & eine Katze, auch die darf unser Sohn immer streicheln. Bei fremden Hunde passe ich jedoch schon auf das er die nicht angreift, oder frage erst nach ob der Hund Kinder gewohnt ist! Unsere Tagesmutter hat viele Katzen & Kühe...unser Sohn hat absolut keine Angst vor denen
Ich finde es teilweise SCHRECKLICH wie manche Eltern ihre Kinder von Tieren fern halten & ihnen einreden das die böse sind oder sonst was. Habe das schon oft miterlebt, wenn uns eine Mutter mit ihrem kleinen Kind entgegen kommt & das Kind einen Schreikrampf bekommt wenn es den Hund sieht! Armes Kind sage ich da nur
Lg Irina
martha, ich finds krass (weiss jetzt nicht ob im positiven oder negativen sinne ist bissl gemischt) dass till dem hund auch da so ins maul grabschen kann ums futter wieder raus zu machen... ich hoffe und wünsche echt dass euer hund nie auf einmal sich auf 180grad dreht und dann was passiert. natürlich darf man auch nicht vergessen dass die erziehung vom hund ja auch ne grosse rolle spielt. man kann jetzt nicht sagen wie diese familien sind (wo eben so was passiert) und ihre hunde erziehen. fakt ist, dass es immer wieder auch fälle gibt, da wo die treuen hunde auf einmal ihren "wahn" bekommen. vor jahren zeigten sie auch im fernsehen dass ein labrador das frauchen angegriffen hatte, grundlos... also ich finde man sollte nicht zu leichtsinnig an diese tiere rangehen, respekt gehört auf jeden fall dazu.
Es kann immer was passieren. Und ich habe weder für Hundebesitzer Verständnis die steif und fest behaupten "Meiner tut sowas nicht" noch habe ich Verständnis für Menschen die Tieren Bösartigkeit pauschal unterstellen.
Die Mitte wäre doch der richtige Weg für beide Seiten. Es kann eben passieren. Es gibt keine Garantie.
Der liebste Hund kann zur Bestie werden, so traurig es ist. Und das Ergebnis ist mehr als traurig.
ABER es ist auch nicht die Regel, dass es passiert.
Panik ist also fehl am Platz. Respekt, und die Erkenntnis das es eben keine Garantie gibt, wäre sinnvoll.
Wir haben selber einen Kater. Ich würde unseren Zwerg niemals mit ihm alleine lassen. Unser Kater ist wirklich eine treue Seele, und hat noch nie etwas gemacht. Bisher..... Ich möchte auch dran glauben, das es so bleibt. Aber ich kann nicht in seinen Kopf hineinschauen.
Bei Hunden bin ich vorsichtig, grundsätzlich. Ich mag Hunde sehr. Die meisten zumindest. Es gibt gewissen Rassen, insbesondere "Kampfhunderassen", da bin ich noch aufmerksamer und vorsichtiger.
Aber das liegt vielleicht an einer persönlichen Erfahrung, die nicht sehr angenehm war.
Grundsätzlich gehören Hunde für mich an die Leine auf allen öffentlichen Bereichen.
Abgezäunte Hundewiesen ausgenommen.
Wenn ich mit meiner Kindergartengruppe unterwegs bin, und ein Hund kommt ohne Leine, dann erkläre ich den Kindern, das sie ruhig bleiben sollen, und das es auch für den Hund nicht schön ist, wenn sie laut rufen und schreien. Und so wie sie, möchte auch ein Hund nicht einfach gestreichelt werden.
Auch habe ich den Kindern erklärt, das wenn sie weglaufen, der Hund denkt sie wollen fangen spielen. Wenn sie ängstlich sind, dann sage ich ihnen sie können dicht zu mir kommen.
Das gilt auch für Hunde mit Herrchen an der Leine.
Grundsätzlich weise ich Menschen mit unangeleinten Hunden drauf hin, das es hier einen Leinenpflicht gibt.
Viele Hundebesitzer sind übrigens sehr nett, und bleiben auch gerne mal stehen und erklären auf Nachfrage.
Das tut Kindern gut. So können sich Tier und Kind vorsichtig kennenlernen in einem Rahmen den Besitzer und ich als Mutter / Erzieherin abstecken.
Fragen kostet nichts. Und viele Besitzer erklären den Kindern sehr gut, was der jeweilige Hund mag und was nicht, oder wo sie grundsätzlich bei Hunden aufpassen müssen.
Das bricht selbst bei den ängstlichsten das Eis, und sie kommen zumindest hinter meinem Rücken hervor. Streicheln muss kein Kind ein Tier, wenn es nicht möchte. Und Respekt ist immer gut.
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