mein kleiner wackelt mit dem kopf

Aus dem Baby ist ein Kleinkind geworden

Elternforum

noroelle
13. Jul 2014 10:35
Re: mein kleiner wackelt mit dem kopf
@Kschwester,

danke für deine Antwort.

ja, gefragt habe ich ihn schon oft, aber er gibt weder dann noch später Antwort darauf, er will irgendwie darüber nicht reden.
sobald es laut wird, auch im kiga - hält er sich die ohren zu, nimmt den kopf runter und alles in ihm auf "flucht" programmiert.
wenn wir an der Straße sind und an einer Baustelle vorbei müssen, bleiben wir mittlerweile erstmal einige zeit in sicherer Entfernung stehen, das er schauen kann und sich darauf einstellen und wenn er soweit ist, gehen wir zugig daran vorbei, im kiga ist das oft schwieriger, da reagiert er dann auch regelrecht mit flucht, wenn die Erzieherinnen das mal nicht mitkriegen und finden ihn dann meist in irgendeiner anderen Gruppe wieder und müssen auf ihn einreden wie auf ein totes Pferd, bis er wieder in seine Gruppe mitgeht.
einzig und allein Musik findet er laut toll und daran hat er dann auch richtig spaß.

aber du hast die Alpträume angesprochen, das habe ich von dem propofol auch schon gehört, mir aber nie wirklich Gedanken dazu gemacht.
allerdings wird mein kleiner seit 18 Monaten - so lange ist das mrt bei ihm ca her - jede nacht mindestens 2 mal schreiend und weinend wach, er ist nicht wirklich da, läßt sich auch nicht wirklich wecken und was er grtäumt hat, erzählt er uns auch nicht, aber er ist dann jedes mal völlig fertig und klitsche maß geschwitzt, so, das ich ihn jede nacht umziehen muß, seit 18 Monaten.
du scheinst dich ja besser damit auszukennen, kann es sein, das das propofol damals Alpträume ausgelöst hat, die sich manifestiert haben?
denn was anderes fällt mir nicht ein, wir haben einen geregelten Tagesablauf, es wird viel gespielt, gekuschelt, jeden Abend vor dem einschlafen wird vorgelesen, gesungen, wir bleiben bei ihm, bis er eingeschlafen ist, etc., es ist bei uns ist also alles so, wie bei den meisten anderen eben auch und trotzdem reagiert er so und keiner weiß, warum.
selbst der kia kann sich das nicht erklären und meint, das sich das verwachsen wird, aber das ist für mich nicht sehr befriedigend, wenn ich ehrlich bin, zumal mein kleiner, wenn es ganz schlimm war, am nächsten tag richtig mies drauf ist und das nicht nur am morgen dann, sondern meist zieht sich das wie Kaugummi durch den kompletten tag und abends gibt es dann auch Probleme, ihn ins Bett zu kriegen, sofern er nicht völlig erschöpft schon um 17 uhr eingeschlafen ist.

ich meine, er entwickelt sich ja soweit jetzt gut und normal und dafür sind wir echt dankbar.
aber trotzdem macht man sich ja Gedanken und will wissen, wo so ein verhalten herkommt und wie man ihm helfen kann.

bin für jeden tip dankbar.
noroelle
13. Jul 2014 10:42
Re: mein kleiner wackelt mit dem kopf
@fipsi,

hochsensibel würde ich meinen Zwerg nicht nennen, aber es stimmt schon, das er sehr sensibel ist und sich alles irgendwie zu herzen nimmt, selbst die kleinsten Kleinigkeiten.
wie geht ihr damit um?

für uns ist das oft schwierig, weil das Geheule schon losgehen kann, weil der Becher morgens nicht blau sondern grün ist, es statt Apfelsaft o-saft gibt oder weil sein lieblingspulli in der Wäsche ist.
das kostet so soviel nerven und kraft, zumal der große ja auch noch da ist und oft die Welt nicht mehr versteht bzw sich dann immer gleich verantwortlich fühlt.
neulich hatte er beim frühstück z.b. denblauen Becher und der kleine einen gelben.
als der kleine losgeheult hat, hat der große seine milch von ganz alleine in einen anderen Becher umgeschüttet, den blauen Becher ausgespült und ihn den kleinen gegeben.
das kann es aber doch nicht sein, das der kleine mit heulen immer seinen kopf durch setzt.
gast.898581
13. Jul 2014 12:20
Re: mein kleiner wackelt mit dem kopf
Das Becherbeispiel hatten wir auch - AAA das war was. Da faengt der morgen schon be**** an gell :)?

Ich habe Filippa die Wahl zwischen 2 Farben gegeben, das klappte nur solala. Hatte sie rosa gewaehlt wollte die dann doch Lila usw..
Wir Sind jedoch konsequent geblieben. Aber Es gab soviel Traenen. Und "wahl" ueberforderte sie sehr oft.

Eine Moeglichkeit war, Es gibt nur eine becherfarbe und aus (wenn machbar). Ich habe dann sogar einfach alle diese ikea plastic becher entsorgt :).

Die Psychologin hat uns damals gesagt, viel und einfuehlsam auf sie eingehen aber aufpassen dass sie uns nicht bald "beherrscht". Wenn ihr wegen dem weinen immer nachgegeben wird, dann gruess gott!

Es ist - finde ich - das schwerste den weg zwischendurch erziehung, nachsicht und ihrer sensibilitaet zu finden. Wie du sagst - der grosse Kann ja nicht immer zurueck stecken Weil der kleine heult.

Aber Es wird besser. Filippa ist nun 4,5J und I'm moment ist alles ganz angenehm mit ihr.
KSchwester
13. Jul 2014 15:09
Re: mein kleiner wackelt mit dem kopf
Möglich wäre es auf jeden Fall das er während der Narkose Alpträume hatte.

Vielleicht sogar einen in Verbindung mit der Lautstärke des MRT's.

Propofol wurde ja auch bei gynäkologischen Eingriffen verwendet bei denen sich Frauen damals sicher waren der Operateur hat sie vergewaltigt, auch da ist in manchen Fällen nachgewiesen worden das es ein vom Propofol ausgelöster Traum war.

Das größte Problem ist glaube ich das es von unserem Gehirn als Realität eingestuft wird weil es eben ein künstlich herbeigeführter Traum war und man sich an die äußeren Umstände nicht erinnert. Das einzige was man noch weiß ist dieser Traum.
noroelle
13. Jul 2014 17:26
Re: mein kleiner wackelt mit dem kopf
hmmm... und mein Zwerg war damals zu klein, um mit uns hinter darüber zu sprechen, zumal er ja vor 18 Monaten kaum sprechen konnte.

aber der Ansatz scheint Grund zur Hoffnung zu geben, das es sich ggf irgendwann von selbst reguliert oder, im schlimmsten fall in ein paar Jahren aufgearbeitet werden kann.
im moment hätte das nämlich keinen sinn, da er nach wie vor nicht erzählen kann, was er träumt, nur, das er hier und da schlecht träumt, nur an was erinnert er sich dann nicht.
noroelle
26. Jul 2014 02:03
Re: mein kleiner wackelt mit dem kopf
es gibt was neues.
leider war ich nicht dabei, weil ich mit Migräne und ner Halsentzündung flach gelegen habe.
mein kleiner hatte seine wöchentliche reiteinheit und da er sehr gut an die Sache ran gegangen istl lhat mein mann die Reithalle sehr schnell verlassen.
als die beiden heim gekommen waren, fiel mein kleiner mir um den hals, strahlte übers ganze Gesicht und erzählte mir ganz von sich aus - macht er sonst nie - das er auf dem rücken seines lieblingspferdes gestanden hat.
ich konnte das kaum fassen.
mein kleiner "Feigling des Jahrhunderts" traut sich, sich auf den rücken eines Pferdes zu stellen und erzählt es mir sogar noch hinterher brühwarm und ich war nicht dabei.

ich hab mich trotz Migräne solo sehr für ihn gefreut.
es tauchen zwar immer wider neue Probleme auf, aber die ganz großen Probleme, lassen nach und mit dem, was jetzt kommt, können wir echt leben.
so fängt mein Zwerg an, zu nuscheln und er hat Probleme mit dem Buchstaben s.st,sch, sp.
ich denke mal, das er wohl in einem Jahr Logopädie brauchen wird.
aber hey, das ist super.
er spricht immerhin seit Anfang des Jahres, er ist seit 14 tagen tagsüber trocken, er ist selbstbewusst geworden, wenn auch hochsensibel und er interessiert sich jetzt für seinesgleichen.
sein kopf wackeln ist nahezu weg, die schiefhaltung des Kopfes auch, er scheint einen weg gefunden zu haben, wie er richtig sehen kann und er hat sehr scharfe Augen, wie ich das beurteilen kann.
er hat seit Anfang der reittherapie soviel fortschritte gemacht, ich bin soo stolz auf ihn.
jetzt will er sogar Fußball spielen im verein, sich verabreden und im kiga ist er nach fast einem Jahr angekommen, so, das ich nahezu überflüssig bin, sobald er seine Hausschuhe anhat.
er wird es nie so leicht haben, wie sein Bruder, dem fliegen die Sympathien gerade nur so zu, aber er wird seinen weg machen, davon bin ich mittlerweile überzeugt.
er hat noch einen sehr langen und harten weg vor sich, da mache ich mir keine Illusionen, er wird wohl ewig mein "Sorgenkind" bleiben, aber ein "Sorgenkind",welches durchs leben kommt, egal wie schwer es werden wird und darauf bin ich total stolz.
wenn wir jetzt noch seine schlechten träume und die geräuschempfindlichkeit hin kriegen, dann bin ich glücklich, was seine Entwicklung betrifft.

ich werde trotzdem weiter berichten.
gast.1138661
26. Jul 2014 19:31
Re: mein kleiner wackelt mit dem kopf
Nach deinen erzählungen bin ich mir da gar nicht so sicher WER von den beiden leichter durchs leben gehen wird mal ;-)

Ich freu mich echt für euch!!!

Sowas ist doch schòn!!
noroelle
26. Jul 2014 20:58
Re: mein kleiner wackelt mit dem kopf
@nina,

die Gedanken hatte ich auch schon, ob nicht der große evtl noch mal mein Sorgenkind wird.
aber wir sind Mütter und wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, dann werden wir uns wohl den erst unseres Lebens um jedes einzelne unserer Kinder sorgen.

danke für deine lieben Worte, ich bin total stolz auf den kleinen, was er in den letzten 7 Monaten geschafft hat und dabei ist er ein so fröhliches kind geworden, das hätten wir noch vor einem Jahr nicht geglaubt, das er sich mal so entwickeln würde, den Pferden sei dank, sage ich da nur.
gast.1138661
27. Jul 2014 09:46
Re: mein kleiner wackelt mit dem kopf
Aber echt !!!

Und wer wie wird... mei, dass sehen wir dann ;-)

Ich sehs weniger als sorgenkinder... im endeffekt sind sie das alle... wie du sagst... man sorgt sich bis man endgültig die augen schließt ;-)

Und im Endeffekt muss man als mama mama die dinge einfach laufen lassen...
es bleibt einem wenig anderes über :lol:

Aber das die reittherapie so gut angeschlagen hat, das freut mich unglaublich ♥♥♥
noroelle
27. Jul 2014 20:10
Re: mein kleiner wackelt mit dem kopf
danke nina,

wir hätten auch nicht gedacht, das die reittherapie so schnell so viel bringen würde, für uns war es damals eher eine art feldversuch, ein Strohhalm wenn man so will, um nicht tatenlos sein zu müssen.
wirklich an den erfolg geglaubt haben wir damals nicht, wenn ich ehrlich bin.
wir wurden eines besseren belehrt, unser kleiner hat uns eines besseren belehrt.
ich persönlich kann die reittherapie nur empfehlen.
unser kleiner war ja auch immer sehr kontaktscheu, hat im kiga nicht mal geduldet, das andere Kinder neben ihm spielen.
heute, nach nur 10 Monaten sucht er regelrecht die nähe und die Kontakte zu anderen Kindern.
und das ist nur einer der erfolge, die er geschafft hat.
wir freuen uns so sehr darüber und sind so stolz auf ihn.
noroelle
23. Mär 2015 01:53
Re: mein kleiner wackelt mit dem kopf
hallo ihr lieben,

nun sind wieder einige Monate vergangen und ich möchte euch doch auf den neusten stand bringen.
es hat sich einiges getan, leider nicht nur positives.
aber das gute zu erst.
die reittherapie geht weiter, irgendwie kriegen wir das jeden Monat hin und es hilft.
mein zwergi kann mittlerweile sprechen.
o.k., oft versteht man ihn nicht, weil er nuschelt und sich nicht traut, einen anzuschauen, aber er kann es.
vor einem Jahr war daran nur schwer zu denken und da war er ja schon 3,5 Jahre alt.
mittlerweile reitet er auch im trapp und oft freihändig.
dabei schwingt er dann ein schaumstoffschwert von links auf rechts und spielt mike der Ritter.

leider hat er auf der sozialen ebene immer noch Probleme.
so hat er vor 4 Wochen einem jungen einen stock durchs Gesicht gezogen, im KiG.
ja, mein Sohn hat es mit Absicht gemacht, das sagte auch die Erzieherin, was sie aber nicht sagen konnte war, was im Vorfeld gewesen ist und da ist sie sich sicher, das der andere junge auch irgendwas gemacht haben muß.
mein kleiner kann Probleme noch immer nicht verbalisieren und handelt eher, als das er redet.
im moment haben wir eine ganz extreme bock- und wutphase, was echt anstrengend und belastend ist.

auch andere soziale Bereiche mangeln noch.
und nun der Hammer.
mein zwerg ist 4,5 Jahre alt, aber wir haben schon die schulanmeldung für das kommende Jahr hier liegen.
der KiG ist wie wir der Meinung, das er noch nicht in der lage ist, die schulvorbereitung zu bestehen, geschiedenen im kommenden Jahr eingeschult zu werden.
Kinderarzt und reiten schließen sich dem an, alle sagen, er braucht noch ein Jahr länger zeit, in seinem tempo.
das problem ist, unsere schule fordert alles ein, was bis zum 30.09. 6 Jahre alt wird und mein zwerg fällt knapp darein.
ich werde alles tun, damit wir eine Rückstellung erwirken können, sogar die Anmeldung auf eine Privatschule ziehe ich da in Erwägung, allerdings weiß ich da noch nicht, wie ich das finanzieren will.
fakt ist, wenn mein zwerg nicht einen wirklich gewaltigen Sprung macht, wird er in der schule scheitern, dicht machen und dann kommt man auf Ewigkeiten an ihn nicht mehr ran und er verweigert sich total, vor allem, wenn man druck aufbaut, was an unserer schule leider ein beliebtes Erziehungsmittel ist.

so wurde mein großer jetzt über 7 tage mit dem Schreibtisch zur wand gerichtet in der schule gesetzt, weil er sich angeblich nur so konzentrieren kann.
am ende kam raus, das ein anderer junge ihn ständig abgelenkt hat und die Lehrer immer nur gesehen haben, das mein Sohn reagiert hat.
ich bin Sturm gelaufen, habe gesagt, das sie mein kind setzen können, wohin es den Lehrern beliebt, aber bitte mit blick in die klasse und nicht so, das er nicht mal mehr die Tafel einsehen kann, ohne aufzustehen.
das gab ein riesenärger, sag ich euch, aber am ende war es nix anderes, als meinen Sohn mit dem Gesicht zur wand in die ecke zu stellen - was verboten ist - mit dem unterschied, das er wenigstens nicht stehen mußte und noch sein pult hatte.

und in der viel gelobten förderklasse geht es noch heftiger zu.
da werden förderkinder sich selbst überlassen, in separate Nebenräume gesetzt,weil die förderlehrkräfte nur 10-12 std/wo anwesend sind.

nun müssen wir ca ein Jahr warten, bis wir einen Antrag auf Rückstellung stellen können, denn jetzt hätte das gar keinen sinn, auch dann nicht, wenn sich alle übrigen Parteien einig sind, die schule hat ihre eigenen regeln, irgendwie.

mal sehen ob und wie wir diese Kuh nun vom eis bekommen können.
ich werde euch weiter berichten, spätestens in einem Jahr.
noroelle
1. Mär 2017 01:37
Re: mein kleiner wackelt mit dem kopf
hallo ihr lieben,

nun ist weit mehr wie nur ein Jahr vergangen, aber das Jahr 2016 hat fü unsere Familie leider nicht wirklich viel gutes bereitgehalten.
aber das sind andere Geschichten.

was soll ich euch zu meinem kleinen - mittlerweile mittleren - sagen?

mit sehr sehr viel mühe, sehr viel Papierkram, der Androhung die Öffentlichkeit inklusive das Schulamt einzuschalten und unzähliger berichte von Therapeuten, Ärzten und anderen Berufsgruppen, die mit "problemkindern" arbeiten haben wir die Rückstellung unseres Sohnes durch bekommen.

er wurde demnach nicht 2016 eingeschult, sondern kommt erst in diesem Jahr zur schule.
das ganze war durchaus gut für ihn, er hat sich alleine in den letzten 6 Monaten super entwickelt, dank der reittherapie und trotz der widrigen umstände des letzten Jahres.
ich bin super stolz auf meinen kleinen kämpfer.
das kopf wackeln ist völlig weg, ebenso die kopf schiefhaltung, entwicklungstechnisch ist er jetzt noch ca 6 - 9 Monate zurück, aber er holt auf, gerade im sozialen - emotionalen Bereich.
so kann er wesentlich besser Emotionen einordnen, was nicht zuletzt der verdienst seiner 6 Monate alten Schwester ist, die er sehr liebt und die manchmal sogar vor ihm geschützt werden muß ;o) , weil er sie so sehr liebt.
auch sein sozialverhalten ist wesentlich besser geworden.
er wird noch sehr viel zeit und auch noch sehr viel Therapie brauchen, aber der kleine hat eine echte, eine reale chance, die wir wirklich nutzen werden.

wir hatten mehr wie nur Glück
aber schaut bei euren Kindern genau hin.
selbst dann, wenn ihr nicht wirklich daran glaubt, oder dem gegenüber skeptisch seid, informiert euch für eure Kinder über ostheopatie .
hätten wir meinen kleinen eher zum ostheopathen gebracht, ihm wäre einiges erspart geblieben.
unsere kleine haben wir mittlerweile 2 mal behandeln lassen und es war gut.
sie wird später keine Probleme haben, wir haben unser Lehrgeld mit der Entwicklung unseres Sohnes bezahlt, macht ihr bitte nicht den gleichen Fehler, wenn euch etwas komisch vorkommt.
gast.2185750
2. Mär 2017 19:04
Re: mein kleiner wackelt mit dem kopf
Liebe Noroelle,

ich hab mich jetzt durch deine Beiträge gelesen und finde dich echt klasse. Du bist eine super Mami. Hast dich super durchgeschlagen und immer weitergekämpft. Mir sind beim Lesen oft die Tränen gekommen. Ihr habt echt viel durchgemacht. Ich hoffe vom ganzen Herzen, dass es jetzt bergauf geht und ihr ruhigere Zeiten genießen könnt. Ich finde es auch ganz toll, dass du dich hier immer wieder gemeldet hast und einen Zwischenbericht abgeliefert hast. Leider gibt es nur selten Mamis, die am Ende auch sagen, wie was ausgegangen ist. Mir hätte es viel geholfen, wenn es bei unserem Problem eine Mama wie dich gegeben hätte. Du und eure Geschichte liefert jetzt bestimmt gute Anhaltspunkte für andere verzweifelte Mütter in einer gleichen oder ähnlichen Situation, die vergebens nach Gleichgesinnten suchen.
Ich wollte dich hier nochmal loben und wünsche dir, deinem Mann und deinen 3 Kids alles erdenklich Gute für die Zukunft.

Ganz liebe Grüße
Bibi84
5. Jun 2021 14:14
Re: mein kleiner wackelt mit dem kopf
Hallo ich habe eine Frage wie geht es dem kleinen Mann den heute unser kleiner ist 15 Monate und wir haben das gleiche Problem er wackelt seit Monaten mal mehr mal weniger mit dem Kopf

Um Antwort würde ich mich sehr freuen danke ☺️
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