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Kindergarten oder zur Oma?????
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mein Kleiner ist jetzt 19 monate und ich versuche eine Entscheidung zu treffen.
Ab Oktober werde ich anfangen 2 1/2 Tage zu arbeiten. Einen Kindergartenplatz habe ich schon, aber meine Schwiegermutter meint, dass sie auf ihn aufpassen würde und er noch zu klein für Kindergarten ist. Was meint ihr, wäre es nachteilig zur Oma zu kommen anstatt in den Kindergarten oder auch umgekehrt? Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Ob es doch fördernd ist mit dem Kindergarten oder ob es einfach noch Zeit hat?!
also ich an deiner Stelle würde mein Kind in die KiTa bringen. Dort hat dein kleiner dann Kontakt mit gleichalten kindern und man weis ja das sie lernen, indem sie abschauen. Wenn sie dann mit den Kindern dort spielen und versuchen nachzumachen kann das nur fördernd sein.
Dir ist bestimmt schonmal aufgefallen das sich Kleinkinder untereinander ganz anders benehmen wie bei Erwachsenen.
Ich bin seit einer woce nach der Geburt auf der Warteliste für nen KiTa-Platz und meiner ist 13 Monate und hoffe das er bis mitte nächstes Jahr einen bekommt...
Ich möchte meinen dann auch weiterhin in dem selben KiGa lassen.
LG
ich denke wenn du vom prinzip nur 3 mal in der Woche arbeitest und dein kleiner dann jenachdem nur 3 mal geht ist das doch super für ihn. Er gewöhnt sich jetzt schon daran und hat sicherlich schnell "Freunde" und wird dort spaß haben.
3 mal ist denke ich auch nicht zuviel für ein fast 2 jahre altes Kind
Meine meinung halt
Alsooo, meine Maus ist nun 13 1/2 Monate alt, also wirklich noch sehr klein.
Da ich aber erst 19 bin und Emily kam als ich noch mitten in der Ausbildung war, MUSSTE ich einen Tag nach ihrem 1. Geburtstag wieder arbeiten gehen ..
Nun ist sie erstmal bei meiner Mutter und bei dem Vater von meinem Freund und wenn mein Freund frei hat, dann halt bei ihm.
Ich selbst finde es schrecklich, dass die Grosseltern sie haben, ich weiss nicht warum, aber ich hab einfach Angst das Emily eine bessere Bindung zu denen, als zu mir aufbaut.
Nunja, wie dem auch sei .. wir haben ab dem 23. August einen Krippen Platz und dann wird meine Mutter (weil ich ja leider arbeiten muss) mit ihr die Eingewoehnung machen, in der Hoffnung das es klappt.
Ich bin froh darueber, in ihrer Gruppe sind noch 4 andere Kleinkinder (sie ist die juengste) aber ich denke, das es ihr gefallen wird, weil sie Kinder seeehr gern hat, die haben halt doch eher die Interessen, die sie auch hat & sind halt auf ihrer Hoehe ...
Nunja, an deiner Stelle, wuerde ich das mit dem Kindergarten versuchen, wenn es nicht geht, ist es schoen zu wissen das die Schwiegemutti noch da ist, aber ein Versuch ist es doch wert, so sehe ich das zumindest .. ich mein wer kann denn schon behaupten, ueberhaupt einen Platz in der Kita, Krippe oder Kiga bekommen zu haben, ich wuerde sagen, nur weniege!
Ganz liebe Gruesse von Merle und Emily, aus dem Hohen Norden
ich habe nun schon zwei kinder und bin auch der meinung kinder sollten in den kiga gehen. wie schon erwähnt worden ist, freunde finden, andere sachen kennenlernen, selbstbewustsein aufbauen etc.
ich allerdings würde mein kind statt 3 tage, 5 tage in den kiga bringen. nicht um ihn los zu werden, sondern damit mein kind weiterhin kontakt hat zu den kindern. denn alle kinder gehen 5 tage in den kiga.
sie werden halt groß und man muß leider los lassen können, fängt im kiga schon an...
aber das ist alltag, für die kinder ist es doch schön da jeden tag hin zu gehen, sie freuen sich immer darauf, freuen sich aber auch auf das we mit mama und papa.
muß aber auch sagen, wenn ich mein kind den ganzen tag im kiga lassen muß, dann würde ich es an meinen freien tagen natürlich nicht sooo lange da lassen, aber trotzdem morgens hin bringen.
ich habe das glück oder ich habe es mir einfach genommen, ich bin bei meinen großen 3 jahre zu hause geblieben, danach mußte ich mir einen neuen job suchen. bei meinen kleinen mache ich das auch so, 3 jahre zu hause, in den kiga und dann eigentlich arbeiten, wenn man was für vormittags bekommt mit 2 kindern....
so nu langt das gerede hier aber..
kiga ja
oma und opa nein
die kann man mal fürs we ausnutzen oder in notsituationen....
Ich sehe das wie meine ganzen Vorschreiber.
Omas und Opas sind eine tolle Sache, doch auch sie haben mal etwas vor, haben vll gesundheitliche Probleme und so weiter. Zudem stehe ich mit meiner SM auf Kriegsfuß, daher wohl auch die Skepsis
Ich denke auch Oma und Opa ist super für die Wochenenden, oder die Ferien /Schließtage der KiTa.
nee im Ernst. Meine Zwillinge waren Frühchen und schon mit 2 Jahren in der KiTa. Im ersten Jahr nur bis 12h und später dann bis 14h.
Ich hatte dadurch etwas Erleichterung zu Hause und vor allem, hat es den Beiden sooooo gut getan. Sie waren kleine ,dünne Mädels, die in der 28. Woche geboren und von der Entwicklung einiges hinterher waren, die KiTa hat eine gewaltigen Teil zu ihrer heutigen normalen und unauffälligen Entwicklung beigetragen
Ich habe diese Entscheidung nie bereut !
LG Bienchen
ich denke auch, das Kindergarten, noch dazu nur 2 tage die sinnvollere lösung sind. meine maus geht jetzt auch schon halbtags in die krippe und sie schauen sich wirklich viel von den anderen kindern ab. die kinder sind auch alle ganz lieb und süss und artig und haben spass am spielen und lernen.
aus erfahrung muss ich aber sagen, das die mäuse in der ersten kindergartenzeit sowiso dann auch häufiger mal krank werden, und da dürfen sie dann ja logischerweise nicht in den kiga. da kann die oma dann immer noch einspringen, wenn du dich nicht wegen jedem schnupfen krankschreiben lassen willst/kannst.
ich find kita sinnvoll und wichtig und auch wenn die trennung anfangs schwer fällt, schaden wirds deinem kind nicht. wenn es deinem spatz nicht gefallen sollte, kannste doch auch immer noch auf oma zurückgreifen.
Liebe grüße
Und ganz ehrlich: Oma bleibt Oma und bei Oma darf das geliebte Enkelkind doch auch oft Sachen, die zu Hause tabu sind. Und was, wenn Oma krank ist? In der KiTa ist immer jemand da. Unser Sohn ist auch mit einem Jahr in die KiTa gegangen und ich habe es nicht bereut. Die Eingewöhnung war sehr schön und hat mir jegliche Zweifel genommen und er geht sehr gern.
danke euch für die vielen Antworten. Jetzt bin ich total verwirrt. Hatten uns nämlich nach Rücksprache mit einigen Freunden für Oma und Opa entschieden.. Jetzt fängt bei mir wieder das Grübeln an...
Zumal mein Kleiner z. Zt. sooo unerträglich ist.
Mittagschlaf möchte er nicht mehr machen, Nachts wacht er auf und weint, mich stößt er total ab
kennt ihr solche Probleme.. kann mir einer weiterhelfen, was mit dem los ist??
ach herrje, das hört sich ja nicht so glücklich an.
Aber ich denke (!), ich kann dich beruhigen und zum erreichen der trotzphase deines sohnes beglückwünschen!!!
ich denke, das es bei oma viell. noch schlimmer werden könnte mit seinem verhalten, weil die doch mehr durchgehen lassen, oder, das oma gerade damit dann etwas überfordert ist. erzieherinnen kennen sich mit kindern viell. doch manchmal besser aus. meine meinung.
Viell.liegt es auch an einem wachstumsschub oder an den zähnen?????
ach, wenn man die mäuse immer so leicht verstehen könnte, da wär glaub ich vieles einfacher .......
kopf hoch, es geht sicher bald wieder vorbei.
im Endeffekt ist es deine Entscheidung, wo du dein Kind hingibst. Ich kann nur von mir berichten. Meine Tochter geht seit ihrem ersten Geburtstag (gut, 3 Tage vorher
Heute hatten wir eine Kennenlernrunde der Eltern aus der Krippengruppe. Einige hatten wirklich harte Eingewöhnungswochen hinter sich, aber seitdem sind die Kinder wohl viel ruhiger. Wahrscheinlich, weil sie wirklich den ganzen Tag Action haben und mit vielen anderen Kindern zusammen sind.
Ich habe es bisher nicht bereut, dass ich sie dorthin gegeben habe. Ein andere Grund, der für eine Krippenbetreuung sprechen könnte ist das Verhältnis zu deiner Schwiegermutter. Je nachdem wie es läuft, kann es sein, dass sie sich irgendwann aussgenutzt vorkommt und/oder der Meinung ist, es sei ihr Recht, sich stark in deine Erziehung einzumischen.
Am besten redest du mit deinem Mann, wie er das sieht.
Viel Erfolg!
Da lernen die kleinen in der Gruppe wirklich viel schneller und besser!
Kinder werden durch andere angeregt und der soziale Kontakt ist soooo wichtig!
Wenn du deinem Kind was gutes tun willst, dann gib ihm die Zeit in der Kita.
Auch wenn Oma evtl traurig ist, aber wenn sie dann sieht wie der kleine Krümmel mit anderen spielt und sich freut wenn ihr ihn wieder abholt, seht ihr das es für ihn die bessere entscheidung getroffen habt......!!!
bin gespannt auf deine Entscheidung !
Tagesablauf:
7Uhr bringen wir sie zu ihrer Oma und den gibt es Frühstück so gegen 8Uhr
9Uhr bis 11Uhr wird gespielt oder spazieren gegangen
11Uhr kocht Oma mittag (Gemüse und Kartoffeln aus dem eigenem Garten)
und die Maus beschäftigt sich in der Küche selber (Magneten an den Kühlschrank ab und an machen uvm.)
12Uhr geht die kleine Maus Mittagschlaf machen bis 15Uhr
15Uhr gibt es gemeinsames Kaffee trinken mit Oma und Opa
15:30Uhr wird gespielt und gelacht mit Opa (Opa freut sich richtig wenn er von der Arbeit kommt und seine kleine Maus ist noch da)
16Uhr holen wir sie gemeinsam ab.
Oma und Opa berichten noch wie der Tag so war und sie sagen sie haben noch keinen Tag bereut an dem sie da war.
Vorteil: sie war erst 1mal Krank und freut sich riesig Morgens zur ihrer Oma zu fahren.
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