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Angst vor der ersten OP
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unsern kleinen Mann (21 Monate) werden am 07.10. die Polypen entfernt, Paukenröhrchen beidseitig gesetzt und eventuell die Mandeln entfernt, was wir nicht hoffen! Er hat seid dem Frühjahr ständig Mittelohrentzündung und zuletzt immer im Abstand von 14 Tagen. Weiter hat er stark vergrößerte Mandeln.
Alle sagen, "ist keine große Sache, er sieht halt nur nach der OP ziemlich schlimm aus".
Trotzdem hab ich echt Angst, bzw. bin ziemlich nervös. Vorallem wenn sie wirklich die Mandeln schon mit entfernen. Die haben doch ne Schutzfunktion bis zum 4 Lebensjahr und ausserdem sollen das ab den 4. Tag echt Schmerzen sein.......
Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht bzw. Ähnliche und vielleicht nen Rat wie ich etwas runter fahre? Mein Mann hat zwar Urlaub bekommen und kommt auch mit aber er ist genauso aufgewühlt. Wir möchten ihn dann ja auch unterstützen und nicht noch verunsichern weil wir fertig sind.
Vielen Dank und ganz liebe Grüße
Mia und Kimi Paul
Meine Kleine hatte mit 14 Wochen eine 8stüngie Op hinter sich, ihr wurde eine Niere und ein Harnleiter entfernt.
Ich bin auch immer fragen gegangen wie lang es noch dauert aber es konnte nie jemand so richtig sagen, bin dann draussen spazieren gegangen und habe mir was zum essen ein Tee geholt, und dann war se endlich fertig und es verlief alles prima nach 7 tag durften wir wieder nach Hause und auch ist alles prima.
Sie ist nun 13 mon und ich bin froh das alles prima lief.
Als tipp geb ich dir mach dich nicht so verrückt, Geh nen Kaffee trinken und bewahr Ruhe( einfacher gesagt ich weiss)
ich wünsche dem Kleinen Mann alles alles gute für die OP.
LIebe Grüße Nadine und Juliet Lea
das mit den Mittelohrentzündung hatte mein Kurzer (heute 1,90m
Das wird deffinitiv besser und wer einmal Mittelohrentzündung hatte weiß was das für Schmerzen sind.
Bei ihm wurden aber nur die Polypen entfernt.
Die OP lief ganz gut und zum Ablauf kann ich dir nur raten immer fragen, wenn du was auf dem Herzen hast, denn es gibt keine dummen fragen, nur wer fragt dem kann geholfen werden.
Wünsche euch viel Glück!!
bei meiner Großen wurden die Rachenmandeln mit 3 Jahren entfernt, da sie auch ständig und zum Schluß dauerhaft Mittelohrentzündung hatte. Sie hat vor der OP durch die ständigen Entzündungen nur noch 45% gehört, nachdem diese dann raus waren wurde es immer besser, jetzt hört sie 95% (wenn sie will
Ich wünsch euch alles Gute
Lg
Du darfst die Polypenentfernung (= Adenotomie) nicht mit der Entfernung der Gaumenmandeln (= Tonsillektomie) verwechseln! Die werden bei Kinder unter 6 Jahren gar nicht mehr bzw. nur in den allerwenigsten Fällen mehr gemacht, da das Blutungsrisiko doch viel höher ist als bei der Polypenentfernung!
Bei uns werden jeden Tag sicher 3 Kindern die Polypen entfernt und sie dürfen noch am selben Tag nach Hause gehen (zumindest in unserem Spital in Österreich)!
Die Kleinen verkraften das im allgemeinen aber sehr gut, die meisten sind halt nach der Narkose benommen und weinerlich, aber spätestens nach 1 Stunde dürfen sie trinken und bald essen, da geht es ihnen wieder gut! Und sie bekommen ja auch Schmerzsäfte.... Und die Paukendrainage ist auch kein großer Eingriff, da wird nur ein Röhrchen gelegt.
Meinem Kleinen steht das auch bevor, er schnarcht wie ein Holzfäller....
Hoffe, ich konnte dir helfen!
Lg Tamara
ich kann dich gut verstehen, dass dir das Angst macht.
Ich habe vor der Geburt unseres Kleinen in der Anästhesie gearbeitet und wir hatten in der HNO jeden Tag an die 5 Kinder die zum operieren kamen.
Ich kann dir nur erzählen, wie es bei uns ist.
<die Eltern dürfen immer bis vor den OP- Saal und verabschieden sich dort von den Kindern. Da nimmt dann immer eine nette Anästhesieschwester (oder -pfleger) und der jeweilige Anästhesist das Kind in Empfang.
Die Eltern schicken wir dann immer Kaffee trinken geschickt.
Wir versuchen,die Kinder abzulenken, mit Kuscheltier, Geschichten etc. und so schnell und ruhig wie möglich die Narkose einzuleiten.
Nach der OP kommen die <kinder in Aufwachraum, wo dann auch ein Elternteil dazu darf. Wenn die Kinder richtig wach sind und keine Schmerzen mehr haben, dürfen sie auf Station zurück (und wie es da abläuft, hat ja schon Tamtam87 geschrieben). Was am heftigsten ist, die meisten Kinder sind nach dem aufwachen extrem weinerlich, und manchmal ganz schwer zu beruhigen. Da brauchen die Eltern schon manchmal gute Nerven. Aber spätestens, wenn es was zu trinken gab und das erste MAl aufgestanden, ist die Welt schon wieder ein bisschen anders.
Ich drück euch die Daumen, dass alles glatt läuft und wünsche dir vor allem viel Kraft für den Tag.
Grüßle
vielen Dank für eure Beträge.
Sind mitllerweile wieder zuhause und haben alles halbwegs gut überstanden. Leider waren wir getsern und auch schon heute Morgen wieder in der Klinik, da mein kleiner Schatz leichte Nachblutungen hatte. Aber wohl alles halb so wild.
Also vielen Dank nochmal und bleibt alle schön gesund!
GLG Mia und Kimi Paul
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