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Wie wichtig ist der Vater?
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ich habe eine Frage an Euch: Gerade bei den letzten Diskussionen um die frühe Kleinkinderbetreuung geht es immer nur um die Mama und das Kind.
Wie wichtig haltet ihr eigentlich den Vater für das Kind und bei der Erziehung?
Welche Rolle nimmt er ein, worin seht ihr seine Aufgabe? Inwiefern ist er für ein Kind wichtig?
LG
also ich finde der papa ist super wichtig. bei uns wechselt es immer, mal hängt lena an mir, und mal an meinem mann. aber ohne papa geht nix
lg
astrid&lena
er spielt anders mit ihr als ich,
albert mehr mit ihr rum. ich glaube sie brauch das.
ist sehr komisch, da er eigentlich mehr mit ihr meckert als ich, aber trotzdem ist sie so verrückt nach ihm.
Klar füttern ist Mamas aufdgabe, genauso nachts aufstehen und wenn es heißt wo schläft der kleine im Elternbett...Aber das wird sich nochmal alles ändern wenn ich wieder arbeiten gehe...
Männer spielen auch ganz anders mit den kleinen als wir. Mamas schauen mehr nach förderrung und mit papa wird einfach nur blödsinn gemacht.
ABER Mama und papa sollten sich in der Erziehung einig sein und disskusionen vor dem Kind vermeiden
LG
Ich weiß das noch von mir früher, ich hab mich immer riesig auf meinen Papa gefreut und mein Papa war und ist einfach toll für mich
Ich habe das Glück und habe einen super Mann, der gleichzeitig auch ein super Vater ist! Da ich wieder voll arbeiten bin seit Max 6 Monate alt war, ist die Hauptarbeit an meinem Mann hängen geblieben. Und ich kenne das fast gar nicht, dass ich Nachts aufstehen muß. Das macht bei uns alles Papa. Er bringt Max auch jeden Tag in die Krippe und holt ihn wieder ab. Und wenn der Kleine mal krank ist bleibt mein Mann zu hause und ich gehe ganz normal arbeiten. Da muß ich mir auch überhaupt keine Gedanken machen, die zwei haben alles super im Griff!
LG Maxfrosch
Lg Regina
ich denke schon, dass der Vater grundsätzlich wichtig ist für die Kinder. Allerdings habe ich eher die Erfahrung gemacht, dass es nicht sooo wichtig für die Kinder ist, ob es nun tatsächlich (leibliche) Väter und Mütter sind, die sich kümmern, sondern dass es mindestens zwei vertraute Personen gibt, die das Kind umsorgen. Das können auch Großeltern, Geschwister, Onkel, Tanten oder auch enge Freunde sein - wobei idealerweise schon ein weiblicher und ein männlicher Part vorhanden sein sollte. Denn was hier oben auch schon geschrieben wurde: Männer gehen in der Regel anders mit Kindern um als Frauen.
Gruß
JuYa
Wir ziehen in der Erziehung an einem Strang aber wir sind unterschiedlich im ausführen... Während mein Mann eher der etwas lockere Part ist, bin ich die Strenge, Verbote sind bei mir Verbote, bei meinem Mann naja in ihm schläft genauso ein Chaot wie unser Sohn einer ist und das merkt man auch, die beiden machen gemeinsam 3faches Chaos und 3fach soviel Blödsinn (jeder für sich und einmal gemeinsam)
Von meinem Schatz lernt unser Süßer, die Selbstsicherheit, die Kraftwahrnehmung, Blödsinn, wie man den Müll richtig sortiert
Beide ergänzen sich, seit unser Sohn auf der Welt ist, ist mein Mann, nicht mehr nur ein "Kerl", sondern in erster Linie Papa und Partner... Er steht auch nachts auf wenn unser Süßer was will...
Also ich muss sagen, der Papa ist sogar sehr wichtig für ein Kind
ich kann mich den anderen nur anschließen...der Papa ist für jedes Kind wichtig.
Wir beide lieben unseren Sohn, wir beide kümmern uns um unseren Sohn und doch machen wir das auf verschiedene Art und Weisen!
OHNE PAPA GEHT BEI UNS BEIDEN NIX! Wir 3 sind ein gemeinsammes und zwar eine Familie wo keiner ohne den anderen kann!!!!
Warum ist der Papa wichtig:
- Christopher lernt viel schneller beim Papa als bei mir. Wenn er sieht was Papa macht muss es nach gemacht werden! (bei mir sieht es da etwas anders aus)
-der Papa ist eine Vorbildfunktion gerade bei Jungs
- Papas vermitteln stärke und Selbstbewustsein
-der Papa ist nicht so streng und lert stehts auf Risiko zugehen und sich etwas zugetrauen
- der Papa ist unkompleziert und doch hat Christopher respekt vor ihm
- der Papa ist.... Freund, Papa und Leidensgenosse wenn Mama mal wieder was zumeckern hat
Der Papa ist für uns beide ein starker Halt und deswegen hat er es auch verdient das christopher seinen Namen zu erst genannt hat
Liebe Grüße
Alleinerziehend zu sein, ist keine Schande. Aber es ist - meiner Ansicht nach - eine Schande, wenn alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern eine Symbiose eingehen nach dem Motto "Wir gegen den Rest der Welt". Damit schadet man den Kindern tatsächlich mehr, als damit, dass sie "nur" ohne den Vater aufwachsen müssen.
Ideal ist es natürlich, wenn Mutter und Vater gemeinsam für das Kind sorgen - ist auch nach einer Trennung durchaus möglich. Funktioniert das nicht, müssen die Mütter (oder auch alleinerziehenden Väter) eben für ein soziales Netzwerk sorgen, in dem die Kinder dennoch geborgen aufwachsen können.
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