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Mittlerweile werd ich aber blöd von der Seite angeschaut, wenn ich sage das ich "nur" Hausfrau bin. Aber egal, da steh ich drüber! Ich weiß was ich leiste, und meine Familie weiß das auch zu schätzen. Nur mit meinem Putzfimmel gehe ich ihnen manchma aufn Sack....
Ich bin aber alles andere als ein Hausmütterchen! Eine Mutter mit Leib und Seele, keine Frage. Aber Hausfrau
Ich finde jede Frau die "nur" Mutter (und über diese Phrase muss man einfach lachen, wenn man weiß was eine Mutter alles managen muss!) ist ebenso bewundernswert wie eine Frau die es schafft noch nen Beruf unterzubringen. Letztere hat schließlich Hilfe um den Tag auch fürs Kind spannend zu organisieren, erstere ist dafür selbst verantwortlich.
Und was die Begrifflichkeit fördern angeht Sabrina, Förderung war noch nie negativ belegt- sie war schon immer ein Teilbereich der Bildung und hat nichts mit Defiziten zu tun. Bildung, Erziehung und Lernen sind seit 200 Jahren die elementaren Begrifflichkeiten unseres Bildungsauftrags- und der beginnt mit der frühen Bildung und Förderung im Kleinkindalter
Ich denke man kann keiner Mutter was einreden, wenn sie absolut überzeugt ist das richtige zu tun
Lässt man sich was einreden, ist der Hund schon länger begraben!!
ich denke das verseht man eben nur, wenn man selbst zu hause mit liebe und Respekt erzogen wurde! Hat man zu hause das nicht erhebt, ist es verständlich zu denken, was anderes wäre besser...
Hat man zu hause nicht die Möglichkeit dies einem Kind zu geben, dann ist es wirklich besser eine andere Lösung zu finden!!
Soll das heißen, dass jede Mama, die arbeiten geht und ihr Kind in eine Krippe gibt, da niemand da ist, ohne Liebe und Respekt erzogen wurde?
Oder hab ich es vielleicht falsch verstanden?
ich sage nur, dass es die beste möglichkeit ist, wenn das kind im familienbund aufwachsen kann!
wenn dies nun absolut nicht möglich ist, dann kann man nichts machen, dass ist eine lebenssituation, da muss man eben durch..
das hat dann auch nichts mit schelchter mutter zu tun!! sie kann ja nichts an der situation ändern!!
Mich nervt nur die schönrederei wenn es um die kita/krippe geht!
und immer das argument:
"die kinder lernen viel mehr von anderen kindern!"
"die kinder lernen mehr sozialen umgang!"
das kind muss erstmal in der familie ein selbstbewusster, lebensfroher, offener mensch werden!!
DANN kann es diese nächsten schritte angehen!
das ist ein schwieriges thema!!
also nochmal!!
wenn eine mama einfach keine andere wahl hat, dann ist sie um gottes willen KEINE schlechte mutter!!
hat sie die wahl und macht es trotzdem, kann ich es einfach nur nicht verstehen!
einen teufel werd ich tun und jemanden dafür zu kritisieren!
Aber es füllt mich eben nicht aus.
Das muss aber jeder selbst entscheiden.
manchmal erledigt sich nämlich alles von allein
man hab ich mich gefreut, als ich nach einem halben jahr wieder angefangen hab zu arbeiten!!
mit 9 stunden, dass war echt schön!!
dann nach einem jahr bin ich hoch auf 20 std. weil das war ja soo schöön...
und dann...
hab ich gemerkt, dass mir das viel zuviel ist!!
ich hatte das gefühl, meinen kleinen schatz gar nimma zu sehn!!
also für mich ist klar, arbeiten JA!
aber nur einen , max. mal zwei halbe tage...
also versuch es, dann wirst du sehn, ob es dich glücklicher macht oder nicht
vorher kann man es eh nicht sagen
Und es ist ja nicht so, dass die Fremdbetreuung ab den ersten Lebensmonaten die Regel ist... Die Kinder haben auch, wenn sie bspw. mit einem Jahr in die Krippe oder zur Tagesmutter kommen, eine intensive, innige Beziehung zu den Eltern, ihrer Familie aufgebaut - wenn dies zu dem Zeitpunkt nicht so sein sollte, dann läuft in der Familie etwas ganz gewaltig schief und Fremdbetreuung wäre da wohl die besser Option fürs Kind!
Wichtig ist, dass Kinder UND Eltern sich wohlfühlen. Ob das mit Mama (oder Papa
und wie gesagt, man kann sich viel einreden um kein schlechtes gewissen zu haben...
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> Und es ist ja nicht so, dass die Fremdbetreuung ab den ersten Lebensmonaten
> die Regel ist... Die Kinder haben auch, wenn sie bspw. mit einem Jahr in
> die Krippe oder zur Tagesmutter kommen, eine intensive, innige Beziehung zu
> den Eltern, ihrer Familie aufgebaut - wenn dies zu dem Zeitpunkt nicht so
> sein sollte, dann läuft in der Familie etwas ganz gewaltig schief und
> Fremdbetreuung wäre da wohl die besser Option fürs Kind!
>
ist das dein ernst??????
dann erklär mal den mamas hier, die probleme mit der eingewöhnung haben was sie denn falsch gemacht haben!!
also selbstgerechter gehts ja wohl nicht!!
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