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Krippe-bin grad traurig :-(
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Ich geh jetzt in die heija...
das bedürfnis meines kindes besteht nämlich momentan darin um halb zwölf zu mama ins bett zu huschen und sich auf ihr, neben ihr unter ihr breit zu machen
ich wünsch euch allen eine gute nacht und dir muzel die richtige entscheidung
Und es stimmt leider...nicht jeder macht seinen Job gut...und zumindest bei der Kinderpflegerausbildung....naja...da wird echt jeder genommen und viele die nicht wissen was sie machen sollen machen halt das.
Ich rausch auch immer wieder mit meinen jüngeren Kolleginnen zusammen
Es kann auch daran liegen,keine der Omas ist in unserer nähe... Ich hätte aber auch kein vertrauen dazu, da könnte ich maxi bestimmt bald durch die gegend rollen ^^
Aber es wird sicherlich Omas geben, die für die süßen Enkel mal alle Augen zudrücken (auch die Hühneraugen
Gruß nessa
lolikom, ich versteh deine aussage nicht.
Levian ist 18 Std. Die Woche bei der Oma. Ich mit ihm nochmal 5...
Meine Mama ist die beste Mama und Oma der Welt. Und ich weiß, dass sie ihren Enkel abgöttisch liebt... Würd ich ihn in eine Kits geben,.hätte ich zum ersten mal wirklich ärger mir meiner Mama
Klar muss man das.können, aber wenn du das nicht hat, dann kannst du mich ja gar nicht verstehen
Ich weiß ganz genau, egal was ich sage, dass wird so gemacht, aber ich muss nicht viel sagen... Ich mein, meine Mama hat mich aufgezogen, wieso, muss ich dann was sagen, ich weiß ja wo ihre Prioritäten liegen.....
Und wir sind uns in Erziehungs und verwöhnangelegenheiten absolut einig....
Aber was sie ihm durch gehen lässt ab und ab, dass muss ich gar nicht wissen, will ich auch nicht... Das ist das Oma Geheimnis
ich gehe auch davon aus, dass die Eingewöhnung nich so ganz glücklich verlaufen ist -macht mir zumindest den Eindruck...wenn du nicht zu Hause bleiben kannst/willst (was total ok ist) versuch vielleicht ein paar Tage frei zu nehme (eine oder 1,5 Wochen oder weniger Stunden zu arbeiten) und eine neue teileingewöhnung zu machen....
ich glaub das gerade das Essen ein Indikator für Wohlfühlen ist - und wenn dein kleiner Kerl auf Dauer nichts ist, wird das wass ein, was ihm nicht zusagt ode rpasst...
hast DU denn ein gutes Gefühl bei der Kita? manchmal muss man in den sauren Apefel beißen und was anderes organisieren und ich weiss wie schwierig das ist, wenn man eigentlich schon wieder arbeitet
Unsere Maus geht seitdem sie 12 Monate ist zur Tagesmama und was besseres gibt es gar nicht - sie macht tolle Fortschritte, weil sie auch von älteren Kindenr lernen kann und fühlt sich pudelwohl -wir sind morgens sofort abgeschrieben, sobald wir die Tür betreten - für mich (und mein Mamaherz) ists nur wichtig, dass sie sich nachmittags freut wenn ich sie wieder abhole und das passt..
alles Gute und berichte, wie´s weiter geht...
4 Wochen sind eine verdammt kurze Zeit für ein Kind in der Krippe und selbst noch im Kindergarten.
Die Eingewöhnungsphase ist bei jedem Kind anders, und sollte individuell zwischen ErzieherInnen und Eltern abgesprochen werden.
Es gibt Kinder, die bleiben vom ersten Tag an wunderbar in der Krippe / dem Kindergarten, und Mama ist "vergessen" bis zum abholen. Das ist aber eher selten.
Die meisten Kinder brauchen einen schrittweise Eingewöhnung.
Die ersten Tage mit Mama an der Seite, mal mehr mal weniger Tage.
Dabei kann man schon ausprobieren, ob man sich aus dem Sichtbereich des Kindes entfernen kann.
Dann wäre der nächste Schritt, das man für eine kurze Zeit auch die Krippe verlässt. Handy dabei haben bzw. erreichbar sein ist PFLICHT!
Erstmal nur eine Stunde, evtl. auch mehr oder weniger.
Dann kommt der große Schritt. Das Kind geht in die Krippe, für die reguläre Zeit. Trotzdem erreichbar bleiben.
Und eine Heul- und Brüllphase beim Abschied ist völlig normal. Meistens hält sie genau solange, wie die Mutter noch in Sichtweite ist. Sobald Mama ausser Sicht ist, wird sich in der Regel schnell beruhigt und die Umgebung erkundet.
Kinder sind da sehr individuell. Ich kenne Kinder, die haben ein Jahr lang sich morgens für über eine Stunde in eine Ecke gehockt und einfach nur beobachtet. Manche durfte man dabei begleiten und andere wollten dabei ihre absolute Ruhe.
Auch Kinder sind Menschen, und keine "Schalt mich ein, und schalt mich aus" Roboter.
Sie funktionieren eben nicht nach Plan, und auch nicht nach Konzepten einer Kita.
Geduld ist der grundlegende Faktor. Geduld, Liebe, Zuversicht, Vertrauen und auch Mut.
Wenn man als Eltern das dem Kind vermittelt, dann wird das Kind dies annehmen und sich damit stärken für die Kita, aber auch für jeden anderen großen Schritt im Leben.
Ich bin weder pro noch contra Krippe. Ich finde es gut, das es diese Möglichkeit gibt. Ich finde es genauso richtig, wenn Eltern sagen, das ihr Kind nicht in die Krippe geht, wie ich es gut finde, wenn Eltern sich bewusst dafür entscheiden.
Beide Wege bieten dem Kind viel Positives. Aber beide Wege sind auch für ein Kind Herausforderungen.
Zu dem was die Psychotherapeuthin da sagte, kann ich allerdings nur den Kopf schütteln. Das ist grober und gefährlicher Schwachsinn. Und davon sollte sich wirklich keiner verunsichern lassen, egal für welche Betreuungsform man sich entscheidet.
Und es ist sicherlich total schön, toll und praktisch, wenn man Oma und Opa zur Kinderbetreuung einspannen kann. Aber, wie auch die anderen Betreuungsformen, ist auch das eine Herausforderung.
Die Gefahr hier, besteht darin, dass die Zwerge zu kleinen Erwachsenen werden, weil Erwachsenen nunmal anders reden als Kinder, und sich auch anders beschäftigen mti den Zwergen, als es Zuhause oder eben unter anderen Kindern der Fall wäre.
Aber die Möglichkeit zu haben ist wunderbar, und beneidenswert.
Meine Eltern arbeiten beide noch, aber ich bin sehr glücklich darüber, dass ich sie in der Nähe habe, und mein Sohn den Luxus genießen kann mit Eltern und Großeltern sehr eng aufzuwachsen. Das ist heute, glaube ich, wirklich als großes Glück und schon als Rarität anzusehen.
Deswegen liegt mir sehr viel daran, dass er ganz viel Kontrakt zu Kindern hat!!! Gott sei dank haben wir sowohl in der Familie, als auch im Freundes Kreis Kinder in seinem alte r!!
aber man muss sich eben dessen bewusst sein, das es neben der Freude auch Arbeit ist, seinem Kind eine wunderschöne Kindheit zu bieten!! Zu hause auf der couch kann man dass natürlich nicht!!!
Ich habe es eben erst gepackt alles zu lesen, aber ihr habt ech ja schon gut unterhalten
Zuerst mal tat es einfach gut mal zu schreiben, und natürlich habe ich den Beitrag verfasst um aufgemuntert zu werden und nicht um ein schlechts Gewissen eingeredet zu bekommen, aber es kann natürlich jeder seine freie Meinung äußern.
Wenn ich nicht arbeiten müsste und das Geld nicht bräuchte oder sogar Familie in der Nähe hätte würde ich mein Kind auch niemals weggeben. Den Luxus haben wir leider nicht. Ich weiß ja nicht wie ihr das macht, geht ihr nicht arbeiten? Dann möchte ich gerne wissen wo eure Männer arbeiten! Oder Gebt ihr eure Kinder zur Oma? Klar, das ist Familie, aber ob ich mein Kind nun Oma anvertraue oder einem netten Menschen der Kinder professienell betreut finde ich dann wiederum egal, zumal er Oma ca 5 mal im Jahr sieht.
Dann hat mein Kleiner seit gestern 4 Eckzähne bekommen, was erklärt warum er schlecht drauf war. Und dann ist er seit Freitag wie ausgewechselt!! Die Erzieher waren selber erstaunt. Er krabbelt umher, isst gut und schläft ca 2 Stunden. Als ich ihn abholen wollte ist er erst freude strahlend zu mir und dann schnell weggekrabbelt
Die Eingewöhnung hat Papa gemacht, der hatte noch Elternzeit. Ich durfte nicht von der Kita aus, da sie sagten es sei erstmal schwer genug für ein Kind die Trennung von einem Elternteil zu überwinden. Am 2.Tag war ich aber auch mal dabei weil ich es mir einfach mal ansehen wollte. Da hat er sich total wohl gefühlt und mit den anderen gespielt. Am 4. Tag war Papa dann schon für ne viertel oder halbe Stunde draußen (in der Küche) und in der 2. Woche dann für ca ne Stunde. Dann hat er ab Ende der 2. Woche dort mitgefrühstückt, was kein Problem war und erst Ende der 3. Woche dort Mittag gegessen und als er dann das erste mal dort geschlafen hatte hieß es ganz plötzlich "herzlichen Glückwunsch, die Eingewöhnung ist hiermit abgeschlossen, ab morgen beginnt dann das Modul".
Ich war schon happy obwohl alles sehr schnell ging, aber ihm hat es ja Spaß gemacht. Obwohl die Erzieher immer sagten das sie merken dass er sich zusammen reißt und es ihm noch schwer fällt, er würde eben länger brauchen. Ja und als Papa dann wieder arbeiten ging musste ich ihn bringen und da fingen die Probleme dann an. Also denke ich es lag (mit) an mir, das war eine neue Situation für ihn.
Zum Thema arbeiten, ich bin nur bei 80 % und selbst wenn ich weniger machen würde hätte ich pro Tag die selben Stunden. Und wenn ich ihn länger Zuhause lasse, von den Tagen her, fällt es ihm jedesmal wieder schwer sich einzugewöhnen. Deshalb bring ich ihn auch hin wenn ich frei habe aber dann eben nur ein paar Stunden.
Eins weiß ich, beim zweiten bleibe ich länger Zuhause, aber das ist noch weit hin
Achso, und mit dem Essen hat er allgemein "Probleme", er isst nur pürierte Sachen, Abends besteht er auf sein Brei, wenn es Nudeln oder Fleisch oder Gemüse gibt muss alles püriert sein und Kartoffeln zerdrückt etc, auch Zuhause. Und in der Kita machen die das eben nicht, deswegen hat er nicht gegessen. Mitlerweile gebe ich ihm Essen von mir mit, fertig nur noch zum wärmen, das isst er dann auch
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