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Komische Erziehungsansätze!
@ KSchwester
Du würdest also lieber dein Kind hungern lassen als ihm das zu geben was er nun mal isst
Natürlich geb ich meinem Kind viel Obst und Gemüse. Ich schaue das die Ernährung so ausgewogen ist wie es geht. Hungern lassen würd ich das Kind jedoch niemals. Auch wenn die kleine mal nur trinken will, dann wird halt später nochmal etwas angeboten. Wie gesagt es sind meistens Phasen die eh wieder vergehen
LG Conni
> Hallo
>
>
> auch so. Ich bin der Meinung, Hauptsache die kleinen werden satt.
> Ich finde es fürchterlich das manche ihre Kinder zwingen wollen genau das
> zu essen was gerade auf den Tisch ist. Das verstehen die kleinen doch noch
> nicht!!! und hungrig will ja niemand ins Bett gehen. Und Kinder hohlen sich
> schon das was sie brauchen.
> wird sich eh wieder ändern und viel beeinflussen kann man das nicht. Wir
> haben ja auch Sachen was wir derzeit gerne essen und manches eben nicht.
>
> LG Conni
Das kann ich so aber auch nicht recht teilen...
Wovon ein Kind satt wird, ist sicherlich nicht egal - nicht umsonst gibt es so viele übergewichtige Kinder und Jugendliche. Und die Grundlagen für eine gesunde Ernährung MUSS man nunmal in der frühen Kindheit legen.
Wobei ich jetzt persönlich kein Problem sehen würde, wenn das Kind sich für eine Weile in der Hauptsache von Brot ernährt.
Und ich stimme KSchwester zu, dass es hier in keiner Weise darum ging, ein Kind zum Essen zu zwingen, à la "es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!".
Hier gilt einfach der Leitsatz: "Die Eltern bestimmen, WAS auf den Tisch kommt, das Kind bestimmt, WIEVIEL es davon isst!"
dann lies bitte alles und nicht nur das was sie stört
> @ JuYael
> dann lies bitte alles und nicht nur das was sie stört
> beantwortet den rest dann
Dein erster Post war nach dem Motto lass sie essen was sie wollen, Hauptsache satt! Komisch was kann man daran falsch verstehen?
Im übrigen habe ich ganz klar gesagt, biete ihm eine Alternative an!
Sich täglich von Brot zu ernähren ist keine Alternative, hier gehts auch nicht um eine Ausnahme sondern um generelle Sachen.
Muss man es denn immer so übertreiben? Gehts hier um ein untergewichtiges Kind mit massiven Essstörungen? Nein um ein normal entwickeltes Kind was gerade versucht seinen Willen zu bekommen!
Und ich wage sehr zu bezweifeln das ein Kind was in der Lage ist auf den Brotschrank zu zeigen und dann genüsslich sein Brot isst irgendwelche psychischen Folgen davon trägt wenn man mal nein sagt!
Und einem 14 Monaten alten Kind seinen Verstand abzuerkennen, nach dem Motto, sie verstehen es noch nicht, finde ich genauso daneben. Ich bin ziemlich sicher das er es versteht wenn er auch zeigen kann was er anstatt dessen möchte!
Folge: Als Schulkind war mein Essverhalten eine absolute Katastrophe. Ich hatte zwar nie Gewichtsprobleme (immer im unteren Normalgewicht, bis heute) , aber die Liste mit Dingen die ich nicht aß war damals länger als die der Lebensmittel die ich mochte.
Ich würde mich daher DRINGEND an dem Vorlschlag der KSchwester halten.
Der Geschmackssinn wird in den Baby- und Kleinkindzeit geprägt, und da ist es wichtig die richtigen Grundlagen zu legen. Gerade mit 1-2 Jahren. Das Kinder irgendwann mal Phasen haben in denen sie Lebensmittel ablehnen, ist wohl normal, aber wenn die Grundlage dann richtg gelegt ist, bleibt es eben "nur" eine Phase und normalisiert sich wieder.
Mann, mann, mann, das ist ja jetzt hier zu einer hitzigen Diskussion entbrannt...meine Meinung ist, daß man evtl.versuchen sollte, einen gesunden Mittelweg zu gehen.
Man soll sein Kind nicht zum Essen zwingen, ihm aber auch nicht alles durchgehen lassen und es zum kleinen Tyrannen erziehen. Denn wie hier schon jemand geschrieben hatte, die Eltern bestimmen, was auf den Tisch kommt und nicht das Kleinkind. Das weiß nämlich noch nicht, was gut für es ist.
Mein Junge hat heut Mittag Hipp Spaghetti Bolo bekommen, weil keine Zeit zum Kochen, und er hat die Hälfte gegessen und danach KEIN Brot bekommen. Er hat es ertragen und ich glaube, es ist echt nur ne Phase, die überwunden wird...ich kann allerdings verstehen, daß manche Eltern dazu geneigt sind, ihrem Kind Ersatz anzubieten, einfach, weil sie wollen, daß es ihm gut geht...wo aber echt aufgepaßt werden muss, das Kind nicht zu "verziehen" und ihm den Geschmack für Gesundes zu verderben.
Man soll wohl, wie bei vielen anderen Dingen, Konsequent sein...
...................
.......und ich habe mir aus euren zahlreichen Kommentaren eine Meinung bilden können und danke euch dafür! Schönen Abend euch Allen!!
Ich mein ja nur so.
Zum Beispiel. Kind möchte kein Apfel essen,, gut dann bekommt es halt eine Birne, Pflaume, Trauben....
Kind möchte keine Nudeln essen,,, dann bekommt es halt Brot, Kartoffeln oder Reis.
Und nach 2 Wochen schaut mich das Kind dann an,,, und sagt ich möchte gerne Apfel, Nudel ect. ich würde daraus keine Wissenschaft machen.
Hauptsache das Kind isst gesund, ausgewogen und ist satt.
Ich stimme zu das man Kinder zum essen nicht zwingen kann/sollte und auch nicht alles durchgehen lassen soll. Aber auch wir Erwachsenen haben Phasen wo wir etwas gerne essen und etwas gar nicht. Wir sprechen ja nicht hier davon das, das Kind irgend etwas ungesundes essen soll!!! Und der körper sagt einen schon was gebraucht wird. Deswegen entstehen ja auch z.B.Heißhungeratacken,,, besonders in der Schwangerschaft
Wir haben als Kinder auch alles zu essen bekommen was wir wollten,,, und wir (meine 2 Schwestern und ich) habe bis heute keine Essstörung und hab auch nie Probleme im Kindergarten, Schule ect. gehabt mit essen.
LG
Nochmal es geht um ein Kind was nur Brot essen mag, nicht um ein Kind was lieber Karotten statt Erbsen essen mag.
Keiner hat hier geschrieben, lass das Kind hungern, es wurden genug Alternativen genannt.
Es ging hier auch nicht um das Thema Kind ist krank oder bekommt Zähne sondern Kind will nur Brot!
Und wenn ein Kind jeden Tag die Auswahl hat zwischen Gemüse und Süßem wird es wohl zu 99% das Süße wählen.
Ich glaube kaum das man ein Kind mit einem Erwachsenen vergleichen kann dem seine Erfahrung sagt du musst auch mal Gemüse essen.
> Hi
>
> Ich mein ja nur so.
> Zum Beispiel. Kind möchte kein Apfel essen,, gut dann bekommt es halt eine
> Birne, Pflaume, Trauben....
> Kind möchte keine Nudeln essen,,, dann bekommt es halt Brot, Kartoffeln
> oder Reis.
> Und nach 2 Wochen schaut mich das Kind dann an,,, und sagt ich möchte gerne
> Apfel, Nudel ect
Weißt Du, ganz abgesehen davon, ob es richtig oder falsch ist - spätestens wenn man zwei oder drei Kinder hat, hat sich diese Handlungsweise selbst überholt. Oder glaubst Du, ich stelle mich in die Küche und bereite jedem in einem Fünf-Personen-Haushalt seine Wunschmahlzeit zu?
Nee, alles hat seine Grenzen; und der Wille des Kleinkindes eben auch, nämlich den Willen der Eltern
> Aber auch wir Erwachsenen haben Phasen
> wo wir etwas gerne essen und etwas gar nicht.
Dieser Vergleich passt hier aber nicht wirklich. Das betreffende Kind hat ja nicht bloß eine Handvoll Lebensmittel plötzlich abgelehnt, sondern eine komplette Mahlzeit boykottiert!
Ja, leider hat er sich wohl schon so schnell dran gewöhnt, daß er dann seine Stulle kriegt, daß er es regelrecht einfordert und das kann ja nun auch nicht sein!
Was mach ich, wenn es woanders nicht sein geliebtes Brot gibt oder so? Ich finde das halt irgendwie nicht mehr "normal", daß er dann am brüllen ist...
Nun liegt er im Bett und pennt...mal sehen, wie die Nacht wird...
Er wird jetzt sicher jeden Weg versuchen um an seine geliebte Stulle zu kommen!
Ich würde an deiner Stelle ignorieren und abwarten, morgen ist ein neuer Tag!
Was würde denn passieren wenn Du mal den Brotkasten aufmachst und der ist leer? Das Gesicht würde ich gerne mal sehen.
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