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Probleme mit dem Schlafen im eigenen Bett / Einschlafen
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> ja da hast schon recht, aber hat man als Eltern nicht trotzdem das Recht, ein wenig
> zur Ruhe zu kommen, um zu neuen Kräften zu kommen??
Gewiß! Kannst ja versuchen, es deinem Kind so zu erklären
> JeanetteLuedtke hat geschrieben:
> > ja da hast schon recht, aber hat man als Eltern nicht trotzdem das Recht, ein
> wenig
> > zur Ruhe zu kommen, um zu neuen Kräften zu kommen??
>
> Gewiß! Kannst ja versuchen, es deinem Kind so zu erklären
Natürlich wird sie es nicht verstehen, aber was würde es einem Kleinkind bringen, wenn die Mama keine Reserven mehr hat?
Es ist mein erstes Kind, um dies beiläufig zu erwähnen, und ich weiß da nicht alles und mache dadurch natürlich auch einige Fehler.
Aaaaaaaaaber ich habe mit 6 Monaten (als das erste Mal die Frage nach "dem Durchschlafen" von meinem Mann kam) angefangen mich zu entspannen. Bin auf die Seite, die babypups gepostet hat, gestoßen. Ich bin der Meinung, wenn man sich selbst ein wenig entspannt und es nicht so "verkniffen" sieht, dann wird das schon...
Du schaffst das schon.
Gehe es langsam an. Immer ein bisschen mehr "Abstand". Du hast ein Recht auf Ruhe sowie deine Maus ein Recht auf guten Schlaf hat, und den hat sie bestimmt eher wenn sie nicht dauernd wach wird und mama braucht.
Meine hatte grad Scharlach und wir hatten eine Woche gaaaanz schlimme Nächte. Ich war natürlich für sie da. Fast jede Stunde aufgestanden die ersten 2 Tage, aber sie schlief dennoch alleine ein und nicht bei uns im Bett - und sie hat keinen Schaden davon!
Meine Maus wird 3 und braucht 1x Nachts auch noch ein Schlückchen Milch, ist nicht wegzubekommen und ich habe mich damit abgefunden
alles gute
Wenn man Kinder hat muss man eben zurückstecken! Sollte man, öhmmm... ja!
> Ich habe auch mein erstes Kind. Sie ist jetzt 18 Monate, seit sie 1 Jahr
> ist gehe ich wieder arbeiten (Vollzeit). Mein Wecker klingelt um 5 Uhr, sie
> schläft durch seit sie ca. 14 Monate alt ist. Als sie 15 Monate alt war kam
> dann aber ein Eckzahn und der nächste Eckzahn mit 16,5 Monaten. Ich übe
> einen nicht ungefährlichen Beruf aus und muss ausgeschlafen und wach sein.
> Ist etwas schwierig, wenn man ein zahnendes Kind hat.
> Aaaaaaaaaber ich habe mit 6 Monaten (als das erste Mal die Frage nach
> "dem Durchschlafen" von meinem Mann kam) angefangen mich zu
> entspannen. Bin auf die Seite, die babypups gepostet hat, gestoßen. Ich bin
> der Meinung, wenn man sich selbst ein wenig entspannt und es nicht so
> "verkniffen" sieht, dann wird das schon...
Hallo und erst einmal danke für deine Meinung
Mitlerweile ich dies auch etwas entspannter, schlafe bei ihr mit im Zimmer, wenn sie gar nicht mehr schlafen will oder nehme sie mit ins Bett zu uns. Die Sache ist nur die, das wir wieder Nachwuchs bekommen und wie soll ich es dann mit einem Säugling und einem Kleinkind plus Ehemann in einem Bett machen? Das wird etwas eng *lach* Ich will sie zu nix zwingen oder etwas erzwingen, aber ich möchte sie trotzdem daran gewöhnen das sie ein eigenes Zimmer hat, in dem sie schlafen "soll".
Liebe Grüße
> Naja, aber ein Kind auch auch ein Recht auf die Aufmerksamkeit (und auch
> die Liebe) die es fordert!
>
>
> Wenn man Kinder hat muss man eben zurückstecken! Sollte man, öhmmm... ja!
>
Hallo
Ich gebe ihr alles, was ich habe und soweit ich kann.
Ich möchte sie zu nix zwingen, auch wenn ich dies vllt unbewusst getan in dem ich versucht habe, sie zum alleine einschlafen zu bewegen oder gar in ihrem Zimmer zu schlafen. Natürlich bin ich nicht ganz unschuldig an der Situtation, das sie bei uns nicht mehr weg möchte, weil sie u.a. bei uns hab schlafen lassen, wo sie ständig krank war ect. Aber jetzt bekommt sie eben ein Geschwisterchen und zu viert in einem Bett, das wird nix.
Ich will nur das Beste für sie, und sie darin stärken das sie vor dem alleine schlafen keine Angst haben muss...
Es wäre möglich, dass sie merkt, dass Du jetzt "mit aller Kraft" versuchst, sie in ihr Bett zu bringen und sträubt sich deshalb so dagegen. Dass muß ja nichtmal bewußt passieren...
Ich würde vielleicht einfach nochmal ein wenig abwarten und ihr noch ein, zwei Wochen geben. Manchmal erledigen sich solche Probleme von alleine, sobald die Erwachsenen entspannter werden
> Vielleicht ist es auch gerade wegen des Babys so schwierig im Moment. Man
> darf einfach nicht vergessen, dass kleine Kinder wahnsinnig sensibel sind
> und auch feine Schwingungen sehr gut wahrnehmen.
>
> Es wäre möglich, dass sie merkt, dass Du jetzt "mit aller Kraft"
> versuchst, sie in ihr Bett zu bringen und sträubt sich deshalb so dagegen.
> Dass muß ja nichtmal bewußt passieren...
>
> Ich würde vielleicht einfach nochmal ein wenig abwarten und ihr noch ein,
> zwei Wochen geben. Manchmal erledigen sich solche Probleme von alleine,
> sobald die Erwachsenen entspannter werden
Vielen Dank für deinen Tip
Vllt sollte ich dies mal probieren. Meine Hoffnung besteht darin, das wenn sie sieht dass das Baby im Bett schläft, sie das dann auch macht.
Das es jetzt eine reine Gewohnheitssache bei ihr ist weiß ich jetzt auch, denn bei der Tagesmama schläft sie jetzt ohne Probleme ein (in einem Reisebett und allein im Zimmer) Natürlich ist das meine Schuld, das ich zu Hause nicht konsequent genug bin.
Meinst du, das meine Tochter merkt, das bei mir etwas nicht stimmt? Also das ich Schwanger bin?
Liebe Grüße
Mein Kind hat bestimmt nicht das Gefühl, alleine gelassen zu sein, nur, weil er auch manchmal nicht das bekommt, was er will. Ich bin immer da und gehe in das Zimmer, wenn er nach Mama ruft, das heißt aber nicht, dass er zwingend seinen Willen bekommt, ich erkläre ihm das dann auch und gehe halt irgendwann wieder raus.
Er wird auch noch mehrmals nachts wach und möchte Wasser trinken, dann bekommt er das natürlich. Aber er ist sowieso ein Kind, das gerne in seinem Zimmer und alleine in seinem Bett schläft, er hatte halt nur mit 12 Monaten mal eine Phase, wo er geweint hat und da haben wir uns für die oben beschriebene Methode entschieden und für uns war das auch richtig so.
Wie schon gesagt, das muss aber jede Mutter und jede Familie für sich selbst entscheiden!
manche Beiträge hören sich so an, als wäre es etwas schreckliches in seinem Zimmer und eigenen Bett schlafen zu müssen. Kinder haben nicht automatisch Angst oder fühlen sich alleine gelassen, nur weil sie in ihrem eigenen Bett schlafen. Ich bin auch der Meinung, dass es eher die Angst der Eltern ist seinem Kind etwas schreckliches anzutun. Aber wir reden doch hier vom Schlafen. Das Kind ist ja nicht die ganze Nacht wach und hat Angst, primär schläft es...Ich finde es wichtig, mein Bett nachts für mich alleine (und meinen Mann) zu haben. Kinder bewegen sich doch unheimlich viel und ich werde davon ständig wach und bin wie gerädert und meiner Tochter geht es nicht anders. Wenn sie mal bei uns ist will sie teilweise selber wieder zurück in ihr eigenes Bett. Was ich immer eingehalten habe, nicht zu warten bis sie schläft. Damit sie nicht pötzlich wach wird und sich erschreckt, dass ich nicht mehr an ihrem Bett sitze. Ich sage vorher wie es läuft (jetzt bleib ich noch kurz und dann gehe ich raus) dann weiß sie ja was sie erwartet. Ich muss abends auch öfter noch mal hoch und ihr klar machen, dass jetzt wirklich schlafenszeit ist. Ich habe auch ganz klar gemerkt, wenn ich sage "jetzt ist schluss" und es auch so meine, versteht sie das auch. Dann müssen wir zwar noch mal kurz kuscheln
Das Urvertrauen gibt man seinen Kindern im ersten Lebensjahr. Ich würde auch nie ein Neugeborenes schreien lassen. Aber nach einem Jahr wissen die Kleinen ganz genau, dass man für sie da ist und fangen an ihre Grenzen zu testen. Und wenn man immer mal wieder rein geht und zeigt, dass man da ist verlieren sie das nicht gleich wieder.
Hab schon ganz oft festgestellt, dass ich nur Angst vor den Konsequenzen hatte. Meine Tochter akzeptiert vieles relativ schnell und unkompliziert. Man muss sich einfach trauen und es durchziehen. Klappt oft besser als man dachte
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