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Unglücklich zu Hause!
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Mir gehts auch so! Mich hält nichts zu Hause. Ich liebe meine Kinder und ich bin glücklich wenn ich mit meiner Familie zusammen bin, ABER ich brauche auch einen Ausgleich. Eben mal nicht nur über Windeln oder Bocken oder Flecken in der Wäsche reden oder nachdenken!
Deshalb bin ich bei unserem Großen nach 6 Monaten wieder arbeiten gegangen und jetzt sogar schon nach 4 Monaten. Und ich habe kein schlechtes Gewissen! Max ist jetzt 2,5 Jahre und geht jeden Tag 5 Stunden in den Kindergarten und Hannes bleibt noch zu Huase bis er 1 Jahr ist und dann geht er auch.
Und ich denke davon haben alle etwas. Ich, weil ich mich ausgleastet fühle, unser Konto weil natürlich mehr drauf ist und meine Kinder weil sie eine glückliche Mutter haben.
Und ich geh jede Woche 52 Stunden arbeiten und bin trotzdem glücklich.
Also wenn dir die Arbeit fehlt, dann such einen Betreuungsplatz für deinen Schatz und versuch wieder in der Arbeitswelt Fuß zu fassen!
Also mein Mann arbeitet noch in seinem Job, er meint auch schon, ich solle froh, sein, er hätte gerne mehr Zeit für die kleine.
Meine Eltern und auch meine Schwiegereltern arbeiten alle noch, deshalb fällt Oma als Babysitter aus. Und einen Krippenplatz habe ich erst ab Januar bekommen.
Ich arbeite in einer Baufirma im Büro, deshalb kann ich da erst wieder ab März anfangen, Januar/ Februar ist da kaum was zu tun, da will sich mein Chef die Kosten sparen.
Ich hatte ja ursprünglich vor, erst im Juli wieder anzufangen, von daher bin ich schon froh, dass mein Chef mich ab März nimmt. Aber bis dahin ist es noch soooo lange.
Hab schon ein bisschen nach Heimarbeit oder ähnlichem gesucht, aber da gibt es leider nichts brauchbares, bzw. seriöses...
Ich möchte auch nochmal sagen, dass ich meine kleine Maus über alles liebe! Ich bin froh dass ich sie habe und würde auch gar nicht mehr ohne sie leben wollen. Aber "nur" Hausfrau und Mutter ist eben auch nicht mein Ding.
Versuch doch bis dahin vielleicht, dir andere mit Kind zu suchen und viel zu unternehmen, so mache ich das im Moment, nun ja, bei mir ist es halt aus dem Grund, dass ich noch ganz viel mit meiner Maus unternehmen möchte, ehe ich wieder arbeiten MUSS. Sind bei mir schließlich nur noch 6 Wochen. Mir wird sehr das zu Bettbringen fehlen und musste deshalb auch aufhören, zu Stillen, weil der Papa ja üben muss, die Maus ins Bett zu bringen. Für mich wird das ganz ganz schwer werden, loszulassen, meine ich.
Ach, und auch wenn es mir genau andersrum wie dir geht, ich glaube keiner zweifelt an deiner Liebe zu deiner Kleinen und lass dir auch bloß nie einreden, dass das damit was zutun hat. Du bist bestimmt eine tolle Mami.
> Hallo ihr,
>
> meine kleine Tochter ist nun 14 Monate alt.
> Sie ist unser ganzer Stolz,
> aber mir geht es momentan weniger gut.
> Ich vermisse meine Arbeit, will wieder mein eigenes Geld verdienen und
> einfach mal wieder "anspruchsvollere Arbeiten" machen.
>
> Wem geht es genauso und was habt ihr gemacht?
> Ich bin teilweise wirklich am Boden zerstört und könnte heulen.
also diese aussage "anspruchvolleres arbeiten" ist sehr deprimierend
es ist eine große aufgabe kinder vin anfang an groß zu ziehen und ich weiß nicht was dies überbieten kann......sicher ein job wo man geld verdient
aber ein kind ist etwas ganz anderes und man sollte sich sowas vorher überlegen.....
übel
die zeit vergeht viel zu schnell...sehe es an meinem großen
ich findeces nicht verwerflich das eine Mutter auch den Anspruch erhebt noch etwas anderes zu machen und wenn sich job und Kind gut vereinbaren lassen, warum dann nicht.
ich war zwar nicht unglücklich daheim aber irgendwie wollte ich nach einiger Zeit wieder los...
Es zeigt doch auch niemand mit dem Finger auf die berufstätigen Väter, oder? Wo ist denn da bitte der Unterschied? Und es gibt auch genug "nur" Hausfrauen, die weniger wirklich mit ihren Kindern machen, als Beruftstätige... Ich glaube ganz ehrlich, dass es damit überhaupt nichts zu tun hat!
Im Übrigen ist Fremdbetreuung doch auch überhaupt nichts Negatives - davon können Kinder und Eltern auch enorm profitieren. Und es ist "normal". Auch hier bei uns war es früher durchaus nicht üblich, dass die Eltern sich um ihre Kinder rund um die Uhr selbst gekümmert haben - die Wohlhabenderen hatten Ammen, Kindermädchen etc., bei den ärmeren haben die älteren Töchter sich um die jüngeren Kinder gekümmert. Oder eben die Oma hat alle Kinder der Familie gehütet, während die Eltern auf dem Feld waren...
Und selbst in Naturvölkern ist es häufig so, dass die Kinder "kollektiv" betreut werden. Also kann es ja nicht ganz so "artfremd" und "unnatürlich" sein.
> Mein Gott, es ist doch nicht so, als würden berufstätige Mütter zuhause gar
> nichts mehr machen und ihre Kinder überhaupt nicht mehr betreuen!
>
> Es zeigt doch auch niemand mit dem Finger auf die berufstätigen Väter,
> oder? Wo ist denn da bitte der Unterschied? Und es gibt auch genug
> "nur" Hausfrauen, die weniger wirklich mit ihren Kindern machen,
> als Beruftstätige... Ich glaube ganz ehrlich, dass es damit überhaupt
> nichts zu tun hat!
> Im Übrigen ist Fremdbetreuung doch auch überhaupt nichts Negatives - davon
> können Kinder und Eltern auch enorm profitieren. Und es ist
> "normal". Auch hier bei uns war es früher durchaus nicht üblich,
> dass die Eltern sich um ihre Kinder rund um die Uhr selbst gekümmert haben
> - die Wohlhabenderen hatten Ammen, Kindermädchen etc., bei den ärmeren
> haben die älteren Töchter sich um die jüngeren Kinder gekümmert. Oder eben
> die Oma hat alle Kinder der Familie gehütet, während die Eltern auf dem
> Feld waren...
> Und selbst in Naturvölkern ist es häufig so, dass die Kinder
> "kollektiv" betreut werden. Also kann es ja nicht ganz so
> "artfremd" und "unnatürlich" sein.
SEHR gute Ansicht über Fremdbetreuung
@Nadine: Ich kann dich gut verstehen. Bin zwar gerne daheim, aber nach 13 Monaten war ich froh, wenigstens 2 mal pro Woche wieder arbeiten gehen zu können und mal an was anderes denken zu können
Kannst du dich vielleicht mit einer anderen Mutter zusammenschließen, die vielleicht auch nur ein paar stunden die Woche arbeiten geht? Dann wechselt ihr euch ab mit der Betreuung für eure Kinder und Du kannst evtl in einer anderen Firma ein paar Stunden arbeiten bis März!?
LG
Es ist doch ein gravierender unterschied ob das Kind familiärer betreut wird oder von fremden!!
Eine Kinderfrau lebte mit im Haushalt, Geschwister, Oma alles Familie..
In den Naturvölkern ist es die ganze Familie!!!
Und das Kind ist.immer.in seiner gewohnten Umgebung!!
Ich finde es auch sehr wichtig, das man als Mama sich mal zeit für sich nimmt, arbeiten geht, wenn man will, oder die zeit nutzt um mal nichts zu machen!
Aber das alles sollte nicht auf dem rücken der Kinder ausgetragen werden!
und man kann es.sich noch so schön reden, perfekt ist die Lösung der kita für kein Kind!!
Muss es so sein, ist es so, dann muss es gehn!!
Aber nichts desto trotz, ist es nicht die beste Lösung!
Und immer wieder ausreden dafür zu suchen find ich nicht gut!
Ansonsten muss doch jede Mama selber wissen was sie braucht um eine ausgefüllte glückliche Mamas zu sein;-) und ist die Mama glücklich sind es die Kinder!
Ich bin ein echtes Hausmütterchen und verdammt stolz drauf! Mir geht nix über Kinder, Heim und Herd. Ich wüßte gar nicht, wo ich noch einen richtigen Job unterkriegen sollte?! Die Kinder wollen versorgt sein, das Haus und der Garten auch. Das ist Arbeit genug. Ich gehe einmal die Woche für ca. 4 Std. kellnern. Selbst da hab ich ab und an mal ein schlechtes Gewissen...
Ich bin Vollzeitmami, 24 Std. am Tag in Bereitschaft. Managerin, Putzfrau, Köchin, Sanitäterin und noch vieles mehr.
Ich habe das Glück, das mein Mann gut verdient, und ich zu Hause bleiben kann. Ich möchte mit nix und niemandem auf der Welt tauschen!!
Das sind alles so Sachen wo man dann keinen Spaß mehr an der Hausarbeit hat... so geht es mir zumindest.
In meinem Job ist es völlig anders, klar geht mal was daneben, aber meistens sind die Sachen die ich dort mache gut, da bekommt man die bestätigung durch Zufriedene Kunden und einen Zufriedenen Chef.
Zu Hause sehe ich immer nur was alles nicht Perfekt ist, und dann könnte ich ehrlich gesagt nur heulen
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