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Arbeiten!!!!!!!!!
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hab zwar keine lust drauf (wer hat schon lust zu arbeiten?
aber hier im tiefsten osten muss man einfach gehen um geld rauzuschaffen....ein lohn/gehalt reicht nicht für alle, nicht mal für 2
meine kleine geht 5 tage die woche von 6 - 15.30 uhr in die kita und es ist super muss ich sagen
sie lernt unheimlich viel.....manchmal staune ich zu hause, wenn sie auf einmal kommt und sagt "auto" oder sie geht zum topf oder sie isst alleine mitm löffel
natürlich habe ich zu hause das auch alles versucht, aber in gesellschaft lernt sie es viel schneller, weil alle kinder das vormachen und sie es sieht
ich hole sie am nachmittag ab und sie freut sich ganz dolle, ruft mama und kommt angewetzt....wir haben dann noch 2 stunden und dann gehts ins bett.....
aber sehts doch mal so, alle mamis im osten waren fürher arbeiten und die kinder sogar schon mit 3 monaten in der kita.... und sind aus uns etwa keine vernünftigen menschen geworden? wollt ihr alle ostmütter als rabenmütter betiteln? nee, das glaub ich nicht, aber nicht jede hat das glück zu hause zu sein und ich will dieses glück auc nicht, da ich gern mal was anderes sehe als nur mein zu hause
aber unsere thread-eröffnerin lässt ihr kind ja bei der omi und das ist finde ich auch in ordnung, denn die omi wird immer voin der mami erzählen oder?
probleme hätte ich nur, wenn die omi sich wi die mami verhält, wenn ihr versteht was ich meine
meine schwiegermutti ist die omi und verhält sich auch so und dadurch gibts da keine probleme
und mein kind weiß das ich die mami bin und sie die ooooooma
Wir haben keinerlei Omas in der nähe...leider, manchmal aber auch gut,da wir andere ansichten haben
liegt aber an meinem alter, schließlich bin ich schon 41 und somit genauso lebenserfahren
mit pauline haben die beiden ihr erstes enkelkind bekommen, damit haben sie nicht gerechnet....undsie lieben sie wie sonst nix
und ich geb ihnen aber auch die freiheit alles mit pauline machen zu dürfen was sie wollen
ein paar dinge gibts aber die ich nicht wünsche...zbsp zuviel schlagsahne, zuviel birnen ( da kommt der dünnpfiff
und daran halten sie sich
ich muss manchen von euch leider widersprechen..
ich kann nur von mir sprechen,wie ich damals klein war,hat mein vater so wenig verdient,das meine mutter vollzeit arbeiten gehen musste,so bin ich quasi bei meiner oma aufgewachsen.und meine oma ist auch heute noch die wichtigste person in meinem leben,die bindung von damals is bis heute noch viel stärker als zu meiner mama............
deshalb,ich verstehe das du angst hast!ich hab auch angst vor nächstem jahr,da muss ich meine kleine dann zu ihrer oma geben....
ach keine ahnung,wird schon irgendwie werden ne..
liebe grüße euch allen.
Ich denke es ist auch ein großer unterschied, ob das kind zur Oma oder zur Krippe geht. in der Krippe spielt mein süßer ja eher mit den Kindern
Und seien wir mal ehrlich, bei Oma darf das Kind eh mehr machen,als daheim ^^...dafür liebe/liebte ich meine tick tack oma sehr
> @schlumpfine-wenn es dich belasted mach es nicht und wenn doch, mußt du halt damit
> leben. Es ist deine entscheidung... ich gehe auch nicht durch die welt und jammere,
> ich habe mich bewußt dafür entschieden und eigentlich weis man schon vor der
> geburt,wie es danach weiter geht...
>
> LG
Das ist sehr schön wie du das geschrieben hast, es gibt nun mal Mama´s die vor der Geburt anders gedacht haben. Es gibt Mama´s die sich nicht vorstellen können das Kind die ganze Zeit bei Oma zu haben. Und es gibt Mama´s mit Ängsten. Bin ich deswegen ne falsche Mama? Weil ich vor der Geburt gedacht habe wir schaffen das mit dem Geld. Ich hab euch um eure erfahrungen gebeten und nicht um Vorwürfe.
Ich wußte vor der geburt ich muß nach einem jahr arbeiten, das war aber mit der vorraussetzung das mein mann nicht viel verdient...jetzt hat er einen neuen job mit viel mehr geld und weniger arbeit, aber trotzdem gehe ich wieder arbeiten...gerade weil ich unserem Kind auch viel bieten möchte, warscheinlich ist das aus meiner kindheit,weil ich nicht viel hatte, aber das nötigste....
ach meno...das ist wirklich eine blöde Lage in die wir Mamas gedrückt werden
Ich denke jedes Kind wird seine Mama lieben und schätzen ach wird man die Mama nie anders betrachtet durch den Kindergarten/Oma/Tagesmutti etc. Wir Mamas haben das erste/zweite oder gar dritte Jahr unsere Kinder durchs Leben begleidet.
Von daher ist eine Verwechslung schon mal ausgeschlossen
Aber es stimmt ich habe es schon viel gesehen und auch gehört.
Wenn ein Kind gerade wie mit der Oma sehr viel Zeit verbringt kann da eine starke Vertrauensbabsis entstehen. Und ja es kann auch passieren das Kinder wenn sie dann ernsthafte Probleme haben oder sich nicht verstanden fühlen lieber zur Oma gehen und sich dort öffnenen.
Das liegt einfach daran das die Oma ja immer da war und das die Oma immer zugehört hat. Sowas lässt sich ja dann auch nicht vermeiden.
Ich sehe es jetzt schon bei unserem Bub (15 Monate) er liebt seinen Opa so sehr das es passiert das wenn Mama schimpft oder er hingefallen ist zum Opa geht statt zu uns.
Der Opa erfüllt dem kleinen jeden Wunsch und macht alles was Christopher möchte deswegen hat sich da ein ganz enges Band geschnürrt.
Das ist für mich auch vollkommen ok..ich bin die Mama und werde es immer sein...und der Opa soll eine genauso wichtige Rolle spielen wie ich und mein Partner!
Ich wünsch den Mamas die so viel arbeiten müssen weil es nicht anders geht viel kraft und alles gute.
ich bin flugbegleiterin von beruf und hat angefangen wieder zu arbeiten als jona 12 monate alt war. ich war auch öfter bis zu 4 tage am stück weg, und jona war dann bei seinen großeltern, aber das hat unserer bindung nix abgetan.
er war zwar nach meiner ersten längeren reise etwas beleidigt, aber nur für ein paar minuten dann war alles wieder ok. und er hat auch nie anders gehört als voher.
und du bist ja abends zu hause und vormittags auch ein wenig. und du wirst die zeit die ihr an deinen freien tag noch mehr genießen. und wenn dir sehr sorgen macht das deine maus zu sehr auf die oma fixiert ist. hast du schon mal über einen krippenplatz nachgedacht. da ist sie nicht "allein" sondern mit anderen kindern zusammen. jona hat es jedenfalls sehr gut getan in die krippe zu kommen und er fühlt sich da pudelwohl. er mag seine betreuerin total doll, aber er weiß das es auch noch 4 andere kinder gibt die sie genauso toll finden.
Dazu, eine so enge Bindung zur Großmutter zu haben, gehört aber sicherlich mehr, als einfach nur viel Zeit dort zu verbringen.
Ich selbst habe auch zu meiner Oma eine ganz enge Bindung, viel enger als zu meiner Mutter; dabei habe ich "nur" die Wochenenden und einmal im Jahr den Urlaub mit ihr verbracht. Aber mit meiner Oma bin ich quasi "seelenverwandt", wir haben einige ähnliche Eigenschaften und Lebensanschauungen. Mit meiner Mutter verbindet mich einfach nicht so viel, wir sind vom Charakter und der Persönlichkeit her zu unterschiedlich!
Gruß
Julia Yaël
Ich muß leider auch - habe da keine Wahl, aber auf diese Art haben meine Kids wenigstens noch was von mir ... aber ganz ehrlich- ich bleibe dabei komplett auf der Strecke. Aber es ist ja nur noch bis die Kleine in den Kindergarten geht, dann gehe ich auch vormittags.
Es ist nicht leicht Beruf und Familie zu vereinbaren, grad nicht wenn man praktisch den ganzen Tag außer Haus ist. Das hatte ich bei meinem Großen damals leider auch. Aber ich habe -obwohl ich es mir nicht vorstellen konnte- die Zeit auch genossen wenn ich zur Arbeit gegangen bin. Mal wieder 'vernünftig' reden und einfach was anderes um die Ohren haben. Und dann nach Hause kommen und es fliegt einem sein kleiner Spatz quasi in die Arme oder man schleicht ins Zimmer und genießt es dem Sonnenschein kurz beim schlafen zuzusehen.
Es hat alles Vor- und Nachteile und man muß den für sich selbst geeignetsten Weg finden. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei.
wie unfair ist das denn??
tausende junge gesund menschen in deutschland bekommen einen haufen geld dafür, dass sie mit ihrem gesunden faulen arsch auf den ganzen tga auf der couch sitzen, weil sie keinen bock haben zu arbeiten..
und wir mamas, wir müssen um jEDEN cent betteln!!!!
Davon mal abgesehen, dass ich es super finde, dass du den/die kleine zu der oma gibtst... bin auch bei meinen großeltern gewesen, als meine mama gearbeitet hat und ich möchte die zeit nie nie nie missen...
aber irgendwie ist das schon gemein...
dank unserer tollen familien ministerin bringt es nicht mal was in der elternzeit ein bisschen schmugeld auf die seite zu legen, weil einem nix überbleibt
ich denke, dass keine mutter ihr kind "leichtfertig" hergibt, aber es muss leider oft so sein... finanziell ist es einfach nicht möglich... naja und gut tuts auch ein bisschen rauszukommen...
aber damit es sich richtig rentiert, muss man ganz schön ranklotzen und das ist das unfaire!!!!!!!
und wenn ich dann höre, dass hartz 4 hinaufgesetzt wird und im gleichen atemzug das elterngeld gekürtzt wird, dann geht mir echt die hutschnur auf!!!!!!!!!!!!
wenn jemand unterstützung verdient hätte, dann wohl wir mamas
das soll uns mal einer nachmachen, was wir den ganzen tag leisten.....
Ich würde auch nicht arbeiten gehen, wenn ich daheim mit Hartz4, mehr geld hätte, als wie wenn ich arbeite...
Meine schwiegereltern sind seid 1990 arbeitslos... und leben sehr gut....neue wohnung und komplett neu eingerichdet...
Ich persönlich finde es unangenehm,wenn ich irgendwo hin müßte und um geld "betteln" würde, was würde ich da meinen Kind vermitteln ? Traumberuf Hartz4 ? Das ist auch nicht,was mir meine eltern vorgelebt haben :>
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