Wutanfälle - Umgang bei 15 Monate

Aus dem Baby ist ein Kleinkind geworden

Elternforum

Weltentdecker
5. Jul 2022 10:40
Wutanfälle - Umgang bei 15 Monate
Hallo liebe Eltern,

Wir müssen über Kleinkind- Wutanfälle reden :roll:
Nervenaufreibend für alle Parteien. Früher oder später trifft es allen zu 💩

Mein Kleiner macht gerade den 9. Wachstumsschub durch (siehe Buch "Oje ich wachse!") und Trotzanfälle sind vorprogrammiert.
Ich habe bereits gelesen, dass man ja den Wut als Gefühl nicht unterdrücken soll etc., aber es ist einfach enorm schwierig einem 15 Monate altem Baby das richtig zu vermitteln👩‍🏫
Gerade während dem sich-auf-dem-Boden- werfen und weinen- Drama ist da sanftes Erklären wenig hilfreich...
Das kurzzeitige ignorieren hilft tatsächlich manchmal, weil er merkt, dass er mit seinem Verhalten nicht weiterkommt.
Trotzdem gibt es Phasen wo er getragen und dann gleich darauf doch weinend abgesetzt werden will...
Was will er denn jetzt nun? 🤷‍♀️ Da ist der Geduld- und Energiespeicher auch schnell aufgebraucht und es fällt einem keine Beruhigungs- und Ablenkungsmethoden mehr ein 🔋😞

Was sind eure Tipps und Tricks in solchen Situationen?✍️
Lasst uns doch einfach mal eine Liste sammeln um den Ruhemodus- Schalter umzulegen 😇

PS: Einen großen Applaus an alle Mamis und Papis. Ihr seid wahre Helden ! 🦸‍♀️🦸‍♂️
AA0429
14. Aug 2022 03:16
Re: Wutanfälle - Umgang bei 15 Monate
Hallo,

Ja du ich weiß nicht ich gebe ihr meistens was zum essen, reiswaffeln oder Heidelbeeren,weintrauben etc. Da wird sie relativ schnell ruhig ich lege es ihr einfach hin weil sie wirft es natürlich weg wenn ich es ihr hinhalte. Gehe dann weg und es ist dann manchmal auch ruhe. Sonst klappt das hochheben oder umarmen oder stillen sehr oft. Ich mache das eher so nach Gefühl 🤷‍♀️

Ich habe auch die Annahme dass diese Wut von dem Schmerz, durck etc die von den Zähnen ausgehen kommt.
Jonas Mama
14. Aug 2022 12:33
Re: Wutanfälle - Umgang bei 15 Monate
Manchmal muss eben auch keine Erklärung sein und auch muss es keine Ablenkung geben, manchmal muss man seine Kinder eben einfach durch diese Gefühle durchbegleiten, damit sie selbst lernen damit umzugehen. Bei unserem Zwerg hilft es oft, sich neben ihn zu setzen, wenn er trotzig auf Boden sitzt und lautstark weint. Er möchte dann auch nicht auf den Arm genommen werden, weil es dann oft noch schlimmer wieder. Also bin ich bei ihm und für ihn da, wenn er wieder meine Nähe möchte. Und das dauert mal mehr mal weniger lang. Aber nur so kann er lernen, sich selbst zu regulieren. Ich lasse ihn in der Situation nie allein, sondern zeige ihm durch meine Anwesenheit, dass ich für ihn da bin. Und wenn er eben nicht angeschaut werden möchte, dann schau ich eben woanders hin, bin aber trotzdem da.
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