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Von Brei zur Familienkost
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unser Zwerg ist nun tatsächlich schon 11 Monate alt und hat bisher lediglich Brei von uns bekommen. Alles was mit dem Löffel in den Mund kommt, wird nicht einmal im Ansatz durch den Mund bewegt sondern direkt runtergeschluckt. Daher waren es immer glatte Breie. Für das selbstständige Löffeln zeigt er keinerlei Interesse. Zwischendurch drücken wir ihm bereits ab und an mal einen Babykeks oder ähnliches in die Hand, es gab auch schon eine Nudel. Das hat er sich anstandslos in den Mund gesteckt und kaut mit seinem bisher einzigen Zahn schön darauf herum.
Nun frage ich mich, wie können wir den Übergang von dem Brei auf "normale" Kost am besten gestalten? Ich gebe zu, ich habe große Angst, dass er sich verschlucken könnte.
Hier ein kurzer Überblick über seinen derzeitigen Essensplan:
Zum Aufstehen: Pre nach Bedarf
Frühstück: Milchbrei mit Obstmus
Mittag: Mittagsbrei, eventuell Obstmus als Nachtisch
Nachmittags: OGB
Abends: Abendbrei
Zum Schlafen: Pre nach Bedarf (vor allen Dingen für den Kopf, Teil des Bettgeh-Rituals)
Ich bedanke mich für Tipps!
Bananenbrot oder Süßkartoffelkipferl (finden sich viele recht einfache Rezepte im Internet v.a. wenn man noch Breifrei mit in die Suchanfrage packt) kommen bei uns sehr gut an. Er nuggelt an dem kleinen Brot Stück rum und speichelt es schön ein. Klar verschluckt er sich ab und zu, aber nicht dramatisch und es wird definitiv besser. Ist dann immer ganz stolz wenn er selbst was bekommt und wir ihn loben wie gut er das macht.
Beim Brei haben wir Schrittweise einfach mal einzelne Bestandteile etwas größer gelasse und werden jetzt immer gröber. Sprich z.b. das Obst mal einfach in kleine Stücke gehackt damit er merkt das die Konsistenz auch so sein kann/darf. Oder auch mal den Kürbis nur mit der Gabel zerdrückt usw.
Vielleicht klappt was davon ja bei euch auch... Viel Glück und Spaß
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