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Umgewöhnung aufs Schlafen im Kinderzimmer
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unsere Tochter (7,5 Mon.) schläft im Beistellbett, welches jedoch bald zu kurz sein wird und zu schmal ist es jetzt schon.
Wir überlegen daher, Sie in Kürze an das Schlafen im Kinderzimmer zu gewöhnen. Habe von vielen gehört/gelesen, dass die Babys dort viel ruhigere Nächte hatten. (aktuell wird sie alle 2 Std wach).
(Alternative wäre das Kinderbett ins Schlafzimmer zu holen aber wir sind uns sicher, dass die spätere Umgewöhnung ins Kinderzimmer dann noch schwieriger wird. So hätten wir momentan zumindest noch das Beistellbett im Schlafzimmer stehen falls es gar nicht klappt. Sicherlich muss man aber konsequent sein damit es klappen kann...)
Habt ihr Tipps für die Umgewöhnung? Sie ist ein Stillkind. Trinkt nachts auch oft und ist tagsüber zu beschäftigt um dann genug zu trinken und ausreichend genug Brei zu esssen.
Bin gespannt...
VG
wenn deine Kleine ein Stillkind ist und noch häufig trinkt nachts, stell ich es mir schwierig vor, sie an das Schlafen im Kinderzimmer zu gewöhnen. Es ist dann ja auch für dich als Mama anstrengender, mit Aufstehen zum Stillen etc. Aber ich denke, es spricht nichts dagegen es einfach einmal auszuprobieren. Du bist ja trotzdem da. Schläft sie sonst auch allein ein oder benötigt sie das Stillen auch zum Einschlafen?
Ich empfehle auf jeden Fall ein festes Abendritual zu etablieren, so haben wir es gemacht und das Einschlafen ist deutlich entspannter dadurch geworden. Das gibt den Kindern ja auch entsprechende Sicherheit.
Vielleicht wäre das ja was für euch? Ein Familienbett?
Ganz liebe Grüße
> Hallo,
> wenn deine Kleine ein Stillkind ist und noch häufig trinkt nachts, stell
> ich es mir schwierig vor, sie an das Schlafen im Kinderzimmer zu gewöhnen.
> Es ist dann ja auch für dich als Mama anstrengender, mit Aufstehen zum
> Stillen etc. Aber ich denke, es spricht nichts dagegen es einfach einmal
> auszuprobieren. Du bist ja trotzdem da. Schläft sie sonst auch allein ein
> oder benötigt sie das Stillen auch zum Einschlafen?
> Ich empfehle auf jeden Fall ein festes Abendritual zu etablieren, so haben
> wir es gemacht und das Einschlafen ist deutlich entspannter dadurch
> geworden. Das gibt den Kindern ja auch entsprechende Sicherheit.
Welches Ritual habt ihr?
Sie schläft tagsüber meistens im Kinderwagen, da auch sehr lange. Abends klappt das Einschlafen seit paar Tagen wieder besser, so dass es ohne Tragen geht. Tagsüber nur durch Tragen, Kinderwagen oder beim Stillen.
> Ich verstehe, dass viele Eltern sich ruhigere Nächte wünschen und oftmals
> das Baby deswegen ins eigene Zimmer zum Schlafen gebracht wird. Aber dies
> ist ja nicht der Grund bei euch, sondern das zu kleine Bett? Mein Tipp
> (ohne Vorurteile) : der Urinstinkt eines Babys ist tief verankert, es
> braucht Nähe und Sicherheit und diese spürt es bei euch. In eurer Nähe. Ein
> Baby welches Nachts unruhig ist, vergewissert sich damit, ob ihr noch da
> seid. Mit 7,5 Monaten würde ich mein Baby nicht alleine schlafen lassen.
> Und wie oben schon erwähnt, du stillst ja noch. Ist doch auch dann für euch
> viel angenehmer, wenns neben dir liegt
> schlafen? In einer Partnerschaft oder Ehe tut man dies ja auch nicht. Mein
> Sohn hat bis zum 2, 5 LJ bei uns im Familienbett geschlafen, meine Kleine,
> 10 Monate schläft auch bei uns
> Vielleicht wäre das ja was für euch? Ein Familienbett?
> Ganz liebe Grüße
Wir werden es demnächst mal ausprobieren. Es ist nicht nur das langsam zu kleine Beistellbett sondern auch auf beiden Seiten die Unruhe (zum einen wacht sie leicht auf wenn wir schlafen gehen oder man sich bewegt, mit der Decke raschelt etc. zum anderen schlafe ich auch schlechter weil ein Baby ja doch einige Geräusche von sich gibt). Seit kurzem trinkt sie nachts nur noch 1 x aber wer weiß wie lange das so bleibt
> Jonas Mama hat geschrieben:
> > Hallo,
> > wenn deine Kleine ein Stillkind ist und noch häufig trinkt nachts, stell
> > ich es mir schwierig vor, sie an das Schlafen im Kinderzimmer zu gewöhnen.
> > Es ist dann ja auch für dich als Mama anstrengender, mit Aufstehen zum
> > Stillen etc. Aber ich denke, es spricht nichts dagegen es einfach einmal
> > auszuprobieren. Du bist ja trotzdem da. Schläft sie sonst auch allein ein
> > oder benötigt sie das Stillen auch zum Einschlafen?
> > Ich empfehle auf jeden Fall ein festes Abendritual zu etablieren, so haben
> > wir es gemacht und das Einschlafen ist deutlich entspannter dadurch
> > geworden. Das gibt den Kindern ja auch entsprechende Sicherheit.
>
>
> Welches Ritual habt ihr?
> Sie schläft tagsüber meistens im Kinderwagen, da auch sehr lange. Abends klappt das
> Einschlafen seit paar Tagen wieder besser, so dass es ohne Tragen geht. Tagsüber nur
> durch Tragen, Kinderwagen oder beim Stillen.
Das Zubettgehen fängt bei uns damit an, dass wir ins Bad gehen. Entweder baden (mittlerweile seltener abends) oder waschen, Schlafanzug an (Kleidungswechsel signalisiert das Zubettgehen) Dann gehen wir ins dunkle Zimmer, lediglich Kuschelbeleuchtung, dort gibt es die Flasche. Nach der Flasche schalten wir seine Einschlafmusik ein, kurzes Kuscheln (zumindest ich, keine Ahnung, wie der Papa das macht
Unser Vorteil ist eben, dass Jonas kein Stillkind ist und somit auch der Papa ran darf beim Zubettbringen und in den Nächten mit Aufstehen.
Ansonsten sind wir mit der Entscheidung, ihn so früh auszuquartieren, er war gerade 3 Monate, sehr gut gefahren. Als er bei uns im Schlafzimmer geschlafen hat, haben wir uns gegenseitig gestört. Sobald wir ins Bett gegangen sind, wurde er deutlich unruhiger und sowohl der Papa als auch ich haben beide einen leichten Schlaf, also wurden wir durch sein Gewühl auch wieder wach.
Jeder muss die richtige Lösung für sich finden, ein Patentrezept gibt es einfach nicht. Ich denke, bis man die Lösung gefunden hat, muss man auch viel ausprobieren.
Ich wünsche euch alles Gute!
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