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Richtung bei der Autofahrt
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unser Sohn wird im Juli 1 Jahr alt. Wir machen uns langsam Gedanken welcher Autositz nach Babyschale folgen soll.
Ab welchem Alter würdet ihr euer Kind vorwärts fahren lassen?
Kurze Strecken gehen gut in der Babyschale, längere (ab 1 Stunde) fängt er schreien an, mag es dann nicht mehr.
Frage mich ob es daran liegt, dass er uns längere Zeit nicht sehen tut?!
Es gibt ja diese Reboarder. Nur noch irgendwie nicht ganz schlau daraus geworden bin ob man diesen später dann auch zur Vorwärtsfahrt nutzen kann?
Vielen herzlichen Dank für eure Tipps im Voraus
Wir haben uns einen reboarder gegönnt als die kleine ca. 10 Monate alt war und sich in der Schale nicht mehr wohl gefühlt hat.
Unserer ist von gb vaya und sind bisher sehr zufrieden. Wir fahren ihn aktuell rückwärts gerichtet. Du kannst diese auch erst umstellen (kind sieht in Fahrtrichtung) wenn es eine gewisse Größe erreicht hat. Die Größe kannst du mit den "Ohren" vom Sitz dem kind anpassen.
Nun gibt es aber auch eine Verordnung oder Gesetz das besagt, das kinder bis 15 monate Rückwärts fahren sollen, wenn dies mit dem Sitz möglich ist. Empfohlen wird sogar bis 24 monate glaube ich.
Da wir 2 Autos besitzen und wir uns keine 2 reborder kaufen wollen, da sie doch nicht ganz günstig sind, haben wir in dem anderen Auto einen maxi cosi tobi (glaub ich). Auf jedfall kann sie dort nur vorwärts gerichtet fahren (frühestens ab 9 Monaten). Anders hat er keine Zulassung.
Am besten du gehst zu einem Fachgeschäft und lässt dich dort genau beraten. So haben wir es gemacht und die kleine durfte auch Probesitzen (was ich sehr wichtig finde, da sie sich ja drin wohl fühlen muss).
Bezüglich dem nicht sehen. Wir haben einen kleinen Spiegel an die kopfstzütze der rücksitzbank befestigt. So kann sie nach vorne sehen und wir sehen was sie treibt.
Mehr "Spaß" hat sie natürlich beim vorwärts fahren
Hoffe ich konnte dir helfen
LG mausal
Ganz vielen lieben Dank für eure Nachrichten.
Da unser kleiner Mann schon gut alleine sitzt und eigentlich am liebsten den ganzen Tag nur noch im Laufstall stehen will, denke ich dass gut ab 1. Geburtstag er aus dem Maxi Cosi darf.
Dann kann sein im September kommendes Geschwisterchen seinen Maxi Cosi nutzen und er bekommt nach Beratung im Fachgeschäft einen Kindersitz
Viele liebe Grüße und bleibt gesund!!
Im Maxi Cosi Tobi vorwärts fahren... habe kein Isofix... er sitzt schon prima alleine und wiegt 10,4 kg bei 77 cm...
Also wir haben es folgendermaßen gehandhabt: Als erstes hatten wir die Babyschale Pebble Plus von Maxi-Cosi. Natürlich rückwärts gerichtet wie jede Babyschale. Diese haben wir nach den Herstellervorgaben ab dem 12. Monat ersetzt. Dabei haben wir uns für einen besagten Reboardersitz von Maxi-Cosi entschieden, weil uns die Marke in Puncto Qualität/Verarbeitung einfach überzeugt hat. Und wir einen Reboarder zwecks der Sicherheit (wenn doch mal was sein sollte) haben wollten. Ich kann mich am Anfang noch erinnern, dass wir uns erst für Britax entscheiden wollten, aber dann hat Maxi-Cosi bei uns das Rennen gemacht.
Naja gut
Siehe auch hier die besagte Station: https://der-kindersitz-test.net/produkt ... ne-i-size/ und hier unser Pearl Smart dazu https://der-kindersitz-test.net/produkt ... lack-grid/
Trotzdem haben wir unsere Entscheidung nicht bereut.
Viele Grüße!!
Zu deiner Frage. Es gibt ein Video im Internet zur ausdrücklichen Empfehlung, die Kinder rückwärtsgerichtet (bis locker 24 Monate) mitfahren zu lassen. Die haben vorher einfach keine Chance, wenn der schwere Kopf (in Fahrtrichtung sitzend) nach vorn geschleudert wird. Das kann durch die viel zu schwache Nackenmuskulatur zu Rupturen der Muskeln/Sehnen und Gefäße und noch anderen Schädigungen an der Wirbelsäule führen. In dem Video hatten sie eine Mutter deren kleine Tochter bei einem Auffahrunfall so schwer verletzt wurde, dass sie vom Hals an Abwärts keine Kontrolle mehr über Ihren Körper hat. Sie sagte, dass es zu der damaligen Zeit solche Sitze gar nicht zu kaufen gab und sie diese Reboarder jedem empfehlen würde, um andere Kinder vor solch einer schlimmen Gefahr zu bewahren.
Inzwischen gibt es wirklich sehr viele und auch viele gute Reboarder. Wir selbst haben zwei für ein Kind aber eben wegen der zwei Autos. Wir wollen den ja nicht ständig ausbauen. Was technisch echt easy wäre, mir das aber mit meinem Rückenschaden so angenehmer ist. Mein Reboarder ist z.b. von Cybex. Er ist fest auf der Basis und ist zur Tür hin drehbar, was ein für die Mama rückeschonendes Ablegen und Anschnallen des Kindes bedeutet. Natürlich gibt es den auch in vielen tollen Farben. Wir haben noch ein Sensor der die Temperatur hinten beim Kind misst und eine Warnung auf das Smartphone gibt, wenn es zu heiß im Auto wird (zeigt ständig die Innentemperatur an). Diesen Sensor kann ich auch mit in den anderen Wagen nehmen. Kein Problem. Mein Mann hat den Vorgänger des Cybex. Da er die Babyschale hatte und den jetzt folgenden Kindersitz, den er rückwärts- wie vorwärtsgerichtet auf die Basis fixieren kann. Beide Kindersitze haben natürlich eine Isofixverankerung und ein Standfuß, der im Fußraum angebracht den Kindersitz zusätzlich stützt. Unserem Kind gefällt es in dieser rückwärtigen Position ganz gut und es hat hinten und aus den Seitenfenstern heraus viel zu bestaunen. Da er gern nach wenigen Minuten einschläft, haben wir noch ein kleines Nackenhörnchen welches wir vorn mit einem Klettverschluss zusammenbringen können angeschafft. So hängt der Kopf nicht zu weit seitlich oder nach vorn "abgeknickt", was in jedem Sitz der Fall wäre. Dadurch liegt der Kopf etwas angenehmer und die Nackenmuskulatur wird nicht zu weit gedehnt.
Was für uns noch wichtig war, ist die Anbringung eines Spiegels an der Kopfstütze der Rücksitzbank gegenüber des Kindersitzes. So haben wir ihn duch einen Blick in den Autorückspiegel immer im Auge.
Ich hoffe ich konnte etwas zur Klärung der Frage beitragen.
Wir sind extra 1 Stunde gefahren um uns bei den Zwergperten beraten zu lassen. Wir gaben dann den Nado BeCool O3 Plus i-Size Reboarder gekauft und sind damit super zufrieden. Plan ist das der kleine solange Rückfährts fährt wie es der Sitz zulässt.
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